21.00 Uhr ABBA – Super Troupers
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(Documentation - 71’)
22.10 Uhr Seventies: Style Clash
Disco & Soul, Glam, Hardock, Progressive-Rock, Jazz-Rock, Elektronik, Funk und Punk: Die Ausdifferenzierung jenes Jahrzehnts gibt Entwicklungslininien vor, die bis heute wirken. Und während die Bewegung von Rock'n'Roll zu Beat und Psychedelic noch recht linear verlief und Soul sich fröhlich damit mischte (soweit die Rassentrennung es zuließ), führen in den späten 70ern Rocker in US-Stadien "Disco Sucks"-Veranstaltungen durch und verbrennen Platten. Punks rufen aus "Willst Du wirklich immer Hippie bleiben?" und attackieren die gigantischen Sound-Orgien von Art- und Progressive-Rock - nee, bleibt mal auf dem Teppich und bei den 3 Akkorden, proklamieren sie und treten dem Studenten-Pop vor's Schienbein. Und nicht nur dahin. Weg mit all dem hamonischen Kram, wir kultivieren jetzt Häßlichkeit. Während John Travolta im weißen Anzug den Disco-Fox auf lichtdurchflutete Disco-Tanzflächen bringt und zu Donna Summers "Love to love you Baby" die große Party im Studio 54 steigt."Style Wars" läßt sie erneut gegeneinander antreten: Johnny Rotten gegen Silver Convention, Emerson Lake & Palmer und Supertramp gegen die Ramones und The Clash, Led Zeppelin gegen Bobby Womack. Und läßt dabei doch die Synthesen nicht außer acht: T-Rex und Roxy Music, Bowie und KISS und letztlich Blondie.
(Documentation 52’)
23.05 Uhr Disco: Geschichte eines Sounds
Remembering the days when disco was a mainstream, mass-mediated, popular form of American music, Gloria Gaynor and The Village People are probably the most commonly remembered artists. Saturday Night Fever, “the hustle,” and the television show, “Disco: Step-by-Step” are also part of the contemporary memory of what disco was. The documentary titled Disco: Spinning the Story highlights these important elements of disco culture, but also reconstructs a much more detailed and comprehensive history of disco in the context of 1970s urban America.The film is hosted by Gloria Gaynor and features informative interviews with George Clinton, Randy Jones of The Village People, Giorgio Moroder, Nile Rogers, Kurtis Blow, Tom Moulton, Karen Lynn Gorney from Saturday Night Fever, and Bob Weir of the Grateful Dead. The film recognizes the prominence of African American and Latino culture in the creation of disco music highlighting many of the African American performers in the 1970s, like Donna Summer, Chic, Trammps, Rose Royce, Labelle, Hues Corporation, and others. The documentary situates disco in the revolutionary atmosphere in many urban centers in the United States during the 1970s. Gaynor describes the revolutionary philosophies and activities of many involved in civil rights, women’s liberation, and gay liberation, the latter of which played a major role in influencing and defining the new musical style that was disco.
Disco also traces the history of the music into the previous decade to soul music of the late 1960s, namely that of Motown and the “Philly Sound” of Philadelphia International. A high point in the film is the discussion by Tom Moulton of his unintentional discovery of the 12-inch record, on which there is only one song on each side. Pressing a single song onto a 12-inch record made the sound much more vibrant and lively, and it increased the volume. This had a major impact on sound systems in dance clubs. The film concludes with a look at the final days of disco, including the racist and homophobic sentiments of the motto: “Disco Sucks!”, and ends appropriately with Gloria Gaynor discussing her performance of “I Will Survive” as one of the last disco songs of that era.
(Dokumentarfilm von Mark McLaughlin, USA 2005 - 67’)
00.20 Uhr: Emmanuelle 2 - Garten der Liebe
Am Hafen von Bangkok geht Emmanuelle an Bord der Chung Sea, um ihrem Mann Jean nach zwei Monaten der Trennung nach Hongkong nachzureisen. Kaum auf dem Schiff; verbringt sie eine heiße Nacht mit einer anderen Passagierin, und in Hongkong angekommen, jagt ein sexuelles Abenteuer das nächste. Sie kreuzt den Weg von Anna-Maria, an der auch ihr Mann Jean Gefallen findet. Als Anna-Maria nach einem Streit mit ihrem Vater bei dem Ehepaar einzieht, wird die Intimität der Drei zunehmend größer... In Hongkong angekommen, ist die Freude groß über das Wiedersehen mit ihrem Mann, der dort ein Haus im Kolonialstil bewohnt. Die tiefe Verbundenheit zwischen den beiden ist sofort spürbar. Sie erzählen sich alles, auch ihre diversen Seitensprünge. Emmanuelle unternimmt eine Erkundungstour durch das Haus und trifft unversehens auf den schönen Engländer Christopher, einen Abenteurer, den ihr Mann beherbergt. Sie fühlt sich sofort hingezogen zu ihm, er aber bevorzugt Asiatinnen und besucht regelmäßig den verrufensten Ort der Stadt, den "Jardin de Jade". Bei einem Chinesen, der die Technik der Akkupunktur beherrscht, entdeckt Emmanuelle im Beisein Christophers, dass auch diese Kunst noch so subtile Gelüste zu erwecken vermag ..
Auf einem Empfang lernt Emmanuelle schließlich Anna-Maria, die Tochter des Hausherrn, kennen. Schon bald lässt sich das junge und unerfahrene Mädchen von Emmanuelles Charme einwickeln. Sie ist erstaunt über die Art von Beziehung, die Jean und Emmanuelle führen, und auch Christopher verurteilt Jean dafür, dass dieser die Abenteuer seiner Frau akzeptiert und sogar Gefallen daran findet. Als Anna-Maria Jean vorwirft, mit der Liebe zu spielen, antwortet er ihr, nicht zu spielen sei gefährlich, sondern zu lieben. Emmanuelle ist sich bewusst, dass Jean dem Charme von Anna-Maria, die nach einem Streit mit ihrem Vater bei dem Paar wohnt, erliegen wird. Als dieser seiner Frau ein Liebeswochenende auf Bali vorschlägt, besteht sie darauf, dass Anna-Maria mitkommt.
(Spielfilm, Frankreich 1976, Synchronfassung, ARTE F)
Regie: Francis Giacobetti, Francis Leroi; Buch: Bob Elia, Francis Leroi, Francis Giacobetti, Jean-Marc Vasseur (nach dem Roman "L'Antivierge" von Emmanuelle Arsan); Kamera: Robert Fraisse; Schnitt: Marie-Sophie Dubus; Musik: Pierre Bachelet, Francis Lai; Produzent: Alain Siritzky; Produktion: Orphée Arts, Parafrance Films, Trinacra Films
Mit: Sylvia Kristel - (Emmanuelle), Umberto Orsini - (Jean), Catherine Rivet - (Anna-Maria), Frédéric Lagache - (Christopher)







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