Vorpremiere - 05/11/09
Ausgebrannt - wenn nichts mehr geht
Sehen Sie den Dokumentarfilm von Ingolf Gritschneder als Vorpremiere auf arte.tv! Der Film wird im Rahmen des Themenabends "Burnout - Schuften bis zum Unfallen" am 17. November um 21.00 Uhr auf ARTE ausgestrahlt.
Vom Stress zum Selbstmord: Zu viel Leistungsdruck kann verheerende Folgen haben. Mit welchen Techniken und Tricks halten Mitarbeiter dem Druck stand? Der ARTE-Themenabend untersucht das Burnout-Syndrom.
Reagieren Sie auf unsere Dokumentation und stellen Sie Ihre Fragen zur "Psychopathologie der Arbeit".
Erstellt: 30-10-09
Letzte Änderung: 05-11-09
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39 Kommentar(e)
Eine Lösung wurde angedeutet | Stefan
07.11.2010 - 17:37
Firmen, die es zulassen, dass die Arbeit immer stärker verdichtet wird müssen an den Krankheitskosten ihrer Mitarbeiter beteiligt werden. Wir leben im Kapitalismus und nur dort wo es den Firmen weh tut werden sie auch reagieren. Damit ist die Politik gefordert, solche Rahmenbedingungen einzustellen, dass nicht immer weniger Menschen immer mehr arbeiten müssen und durch Überlastung schaden nehmen. Meine Erfahrung ist, die Gier im Geschäft ist grenzenlos.
Spirale wird immer schneller | Krisenbetroffener
02.02.2010 - 15:29
Die Spirale des Systemzusammenbruchs wird immer schneller und die einzige Hoffnung, die ich habe, ist, dass der Druck bei Politik und Wirtschaft derartig groß wird, einzusehen, dass es nicht mehr genug Arbeit für alle Menschen in Zukunft geben wird und dass eine Grundsicherung zwingend erforderlich ist wie das Grundeinkommen.
burnout | Nur ein Manager
09.12.2009 - 22:23
Vielen herzlichen Dank für diesen wertvollen Film. Ich bin absolut überzeugt, dass es auch eine funktionierende Wirtschaftsordnung geben kann, in der der Mensch noch Mensch sein darf. Wo die Freude an einer sinnvollen Aufgabe im Vordergrund steht. Dies kann allerdings nur funktionieren, wenn neben dem (moderaten) Profit die weiteren Unternehmensziele "gut" sind. Wenn das Unternehmen faire, ökologische, werthaltige Produkte produziert. Diese dürfen dann auch mehr kosten und der Arbeitnehmer kann sich hiermit identifizieren. Plastik-Wegwerf-Spielzeug braucht beispielsweise wirklich kein Mensch! Bei solchen Produkten verlieren eigentlich alle, die Arbeitnehmer, die Umwelt und die Kunden.
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