Autor James Clavell bekam eine Million Dollar für die Buchrechte und wurde zum Executive Producer der Serie ernannt. Damit erhielt er die kreative Kontrolle über das Projekt. Er bestand auf Japan als Drehort, um den Film möglichst authentisch wirken zu lassen. Und er stimmte einer Idee des Drehbuchautors Eric Bercovici zu, die Geschichte aus der Sicht John Blackthornes zu erzählen. So sprechen die Japaner nur ihre Muttersprache und werden für Blackthorne übersetzt. Es gibt keine Synchronisation, keine Simultanübersetzung und auch Untertitel kommen kaum zum Einsatz.
"Shogun" wurde weltweit ein Erfolg. Die Serie erhielt unter anderem den Golden Globe, den Peabody Award und den People's Choice Award. Außerdem wurde sie in verschiedenen Kategorien für den Emmy nominiert, so zum Beispiel Andrew Laszlo für seine Kameraarbeit. Die Eröffnungsszene für diesen Meilenstein des Fernsehen wurde im englischen Original übrigens von Orson Welles gelesen.
Die einzelnen Folgen im Überblick:
Sonntag, 21. März 2010
| 14:45 |
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Meine Wiederholung
ShogunJapan, um 1600: Der englische Navigator John Blackthorne steht in den Diensten der Niederländer... |
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Sonntag, 21. März 2010 um 14.45 UhrWiederholungen:
Japan, um 1600: Der englische Navigator John Blackthorne steht in den Diensten der Niederländer, die sich anschicken, Spanien die Macht auf den Weltmeeren streitig zu machen. Nach einem Schiffbruch wird er an die Küste Japans angespült. Es gelingt ihm, das Vertrauen des mächtigen Fürsten Toranaga - einer der Anwärter auf das Amt des Shogun - zu gewinnen. Mit Hilfe der Dolmetscherin Mariko taucht Blackthorne mehr und mehr in die fremdartige Kultur ein, bis ihn Toranaga sogar als ersten Europäer zum Samurai ernennt. In dieser Folge: Das Schiff des Navigators John Blackthorne kentert im Sturm und strandet an der japanischen Küste. Der Piraterie angeklagt, wird Blackthorne mit seiner Crew in ein Verlies gesperrt. Doch dann kommt der Navigator überraschend frei. John Blackthorne ist Engländer. Er steht als Navigator in den Diensten der Niederlande, die sich anschicken, Spanien die Weltherrschaft auf den Meeren zu entreißen. Doch Blackthornes Schiff gerät in asiatischen Gewässern in einen heftigen Sturm und kentert. Der Navigator überlebt das Unglück und erwacht in einem japanischen Haus in Anjiro. Als er an Bord der "Erasmus" geht, die in der Bucht ankert, verweigern ihm die Japaner den Zutritt zu seiner Kajüte. An Land zurückgekehrt, wird Blackthorne von dem Jesuitenpater Sebastio der Piraterie angeklagt und soll auf der Stelle gekreuzigt werden. Nach dem Bestseller des britisch-amerikanischen Schriftstellers James Clavell (1924-94) und mit Richard Chamberlain ("Die Dornenvögel") in der Hauptrolle erzählt die mehrfach ausgezeichnete Abenteuerserie eine Geschichte von Liebe und Krieg vor der Kulisse des höfischen Japans um 1600. Die Handlung verbindet historische Details mit der fiktiven Nacherzählung wirklicher Ereignisse. Historisches Vorbild waren unter anderem die Erlebnisse des englischen Navigators William Adams, der 1600 in den Diensten einer holländischen Handelsexpedition nach Japan reiste und 1620 als Samurai starb. Außerdem stützt sich das Buch auf die Aufzeichnungen des portugiesischen Abenteurers Fernao Mendes Pinto sowie des Jesuitenmissionars Francisco de Xavier. |
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Sonntag, 21. März 2010
| 15:30 |
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Meine Wiederholung
ShogunDer Engländer John Blackthorne wird von dem portugiesischen Seemann Vasco Rodrigues nach Osaka gebracht... |
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Sonntag, 21. März 2010 um 15.30 UhrWiederholungen:
Japan, um 1600: Der englische Navigator John Blackthorne steht in den Diensten der Niederländer, die sich anschicken, Spanien die Macht auf den Weltmeeren streitig zu machen. Nach einem Schiffbruch wird er an die Küste Japans angespült. Es gelingt ihm, das Vertrauen des mächtigen Fürsten Toranaga - einer der Anwärter auf das Amt des Shogun - zu gewinnen. Mit Hilfe der Dolmetscherin Mariko taucht Blackthorne mehr und mehr in die fremdartige Kultur ein, bis ihn Toranaga sogar als ersten Europäer zum Samurai ernennt. In dieser Folge: Der Engländer John Blackthorne wird von dem portugiesischen Seemann Vasco Rodrigues nach Osaka gebracht. Fürst Toranaga, einer der mächtigsten Männer des Landes, will den englischen Navigator verhören. Bei der Ankunft in Osaka überreicht Vasco Rodrigues dem jesuitischen Pater Visitator Blackthornes gestohlenes Logbuch und dessen Seekarten. Im Hafen von Anjiro legt ein Galeerenschiff an. An Bord ist der portugiesische Seemann Vasco Rodrigues. Er hat den Auftrag, John Blackthorne nach Osaka zu bringen. Fürst Toranaga, einer der mächtigsten Männer des Landes, ist auf den englischen Navigator aufmerksam geworden und will ihn verhören. Kurz vor dem Auslaufen der Galeere erlaubt der burschikose Vasco Rodrigues seinem Gefangenen noch den Zugang zur Kajüte der "Erasmus". Doch Blackthorne muss entdecken, dass sein Logbuch und die Seekarten gestohlen wurden. Obwohl sie Feinde sind, kommen sich der Portugiese Rodrigues und der Engländer Blackthorne auf der Überfahrt nach Osaka näher. Als Vasco Rodrigues bei einem Sturm über Bord geht, rettet ihm Blackthorne das Leben. |
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Sonntag, 21. März 2010
| 16:15 |
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ShogunJohn Blackthorne wird Fürst Toranaga vorgeführt und lernt die schöne Dolmetscherin Mariko kennen. |
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Sonntag, 21. März 2010 um 16.15 UhrWiederholungen:
Japan, um 1600: Der englische Navigator John Blackthorne steht in den Diensten der Niederländer, die sich anschicken, Spanien die Macht auf den Weltmeeren streitig zu machen. Nach einem Schiffbruch wird er an die Küste Japans angespült. Es gelingt ihm, das Vertrauen des mächtigen Fürsten Toranaga - einer der Anwärter auf das Amt des Shogun - zu gewinnen. Mit Hilfe der Dolmetscherin Mariko taucht Blackthorne mehr und mehr in die fremdartige Kultur ein, bis ihn Toranaga sogar als ersten Europäer zum Samurai ernennt. In dieser Folge: John Blackthorne wird Fürst Toranaga vorgeführt und lernt die schöne Dolmetscherin Mariko kennen. Der Piraterie angeklagt, sperrt man ihn in ein Massengefängnis. Hier erfährt Blackthorne von einem Franziskanermönch, wie skrupellos sich die jesuitischen Missionare in Japan bereichern. Der Engländer John Blackthorne steht in Japan unter dem Verdacht der Piraterie. Er wird dem mächtigen Fürsten Toranaga vorgeführt. Als Blackthorne dagegen protestiert, dass der spanische Jesuitenpater Alvito als Dolmetscher fungieren soll, ruft Toranaga die schöne Dame Mariko hinzu, damit sie die Übersetzung übernimmt. Blackthorne sagt aus, dass man seine Papiere entwendet habe. Er sei kein Pirat, vielmehr wolle sein Land Handel mit Japan treiben. |
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Sonntag, 28. März 2010
| 14:00 |
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ShogunJesuitenpater Alvito zettelt einen Anschlag auf Blackthornes Leben an... |
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Sonntag, 28. März 2010 um 14.00 UhrWiederholungen:
Japan, um 1600: Der englische Navigator John Blackthorne steht in den Diensten der Niederländer, die sich anschicken, Spanien die Macht auf den Weltmeeren streitig zu machen. Nach einem Schiffbruch wird er an die Küste Japans angespült. Es gelingt ihm, das Vertrauen des mächtigen Fürsten Toranaga - einer der Anwärter auf das Amt des Shogun - zu gewinnen. Mit Hilfe der Dolmetscherin Mariko taucht Blackthorne mehr und mehr in die fremdartige Kultur ein, bis ihn Toranaga sogar als ersten Europäer zum Samurai ernennt. In dieser Folge: Beunruhigt über den Einfluss, den der Engländer Blackthorne über den japanischen Fürsten Toranaga gewinnt, zettelt Jesuitenpater Alvito einen Anschlag auf Blackthornes Leben an. Nur knapp entgeht der diesem heimtückischen Tötungsversuch. Und als Fürst Toranaga von Schloss Osaka fliehen muss, eilt ihm Blackthorne zu Hilfe. Der Jesuitenpater Alvito teilt seinem Vorgesetzten, dem Pater Visitator, mit, dass Blackthorne Fürst Toranaga über den Vertrag von Saragossa ins Licht gesetzt hat. Weil dadurch der lukrative Handel der jesuitischen Missionare in Gefahr gerät, beschließen sie, Blackthorne aus dem Weg zu räumen. Doch der Tötungsversuch schlägt fehl. |
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Sonntag, 28. März 2010
| 14:45 |
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ShogunBlackthorne gelingt es, die Hafenblockade in Osaka zu durchbrechen... |
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Sonntag, 28. März 2010 um 14.45 UhrWiederholungen:
Japan, um 1600: Der englische Navigator John Blackthorne steht in den Diensten der Niederländer, die sich anschicken, Spanien die Macht auf den Weltmeeren streitig zu machen. Nach einem Schiffbruch wird er an die Küste Japans angespült. Es gelingt ihm, das Vertrauen des mächtigen Fürsten Toranaga - einer der Anwärter auf das Amt des Shogun - zu gewinnen. Mit Hilfe der Dolmetscherin Mariko taucht Blackthorne mehr und mehr in die fremdartige Kultur ein, bis ihn Toranaga sogar als ersten Europäer zum Samurai ernennt. In dieser Folge: Blackthorne gelingt es, die Hafenblockade in Osaka zu durchbrechen. Während Fürst Toranaga weiter nach Edo reist, lässt er Blackthorne und Mariko bei Fürst Yabu in Anjiro. Mariko soll den Engländer mit den Sitten und der japanischen Sprache vertraut machen. Doch das entpuppt sich als mörderische Herausforderung. In Osaka geben Blackthorne und Mariko vor, von Banditen überfallen worden zu sein. Damit wollen sie Ishidos Leute ablenken und Toranaga und sein Gefolge an Bord der rettenden Galeere bringen. Doch eine Schiffsblockade versperrt ihnen den Weg. Toranaga findet Zuflucht auf einem sogenannten Schwarzen Schiff, mit dem europäische Händler mit Japan Geschäfte abwickeln. An Bord sind neben dem Capitano und Vasco Rodrigues auch Pater Alvito und Pater Visitator. Fürst Toranaga bittet Pater Visitator, ihm bei der Flucht vor Fürst Ishido zu helfen, und verspricht ihm im Gegenzug eine Kathedrale in Edo. Als der Capitano des Schwarzen Schiffes als Gegenleistung Blackthorne fordert, rettet Vasco Rodrigues diesem das Leben. |
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Sonntag, 28. März 2010
| 15:30 |
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ShogunMariko unterrichtet den Engländer John Blackthorne in Japanisch und macht ihn mit den Sitten des Landes vertraut. |
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Sonntag, 28. März 2010 um 15.30 UhrWiederholungen:
Japan, um 1600: Der englische Navigator John Blackthorne steht in den Diensten der Niederländer, die sich anschicken, Spanien die Macht auf den Weltmeeren streitig zu machen. Nach einem Schiffbruch wird er an die Küste Japans angespült. Es gelingt ihm, das Vertrauen des mächtigen Fürsten Toranaga - einer der Anwärter auf das Amt des Shogun - zu gewinnen. Mit Hilfe der Dolmetscherin Mariko taucht Blackthorne mehr und mehr in die fremdartige Kultur ein, bis ihn Toranaga sogar als ersten Europäer zum Samurai ernennt. In dieser Folge: Die sanfte Dolmetscherin Mariko unterrichtet den Engländer John Blackthorne in Japanisch und macht ihn mit den Sitten des Landes vertraut. Dabei kommen die beiden sich näher. Doch als verheiratete Frau muss Mariko ihn zurückweisen. Als ihr Ehemann Buntaro auftaucht, endet diese Begegnung beinahe tödlich. Der japanische Fürst Yabu, bei dem sich der Engländer John Blackthorne aufhält, hat verfügt, alle Bewohner des Ortes zu kreuzigen und ihre Häuser zu verbrennen, falls Blackthorne nicht innerhalb von sechs Monaten Japanisch spricht. Blackthorne bittet den Fürsten, die Verordnung rückgängig zu machen. Als dieser entrüstet ablehnt, wagt Blackthorne einen gefährlichen Bluff und droht, Selbstmord zu begehen. Als Yabu erkennt, dass der Engländer tatsächlich dazu bereit ist, nimmt er die Verfügung schließlich zurück. Nach dem Bestseller des britisch-amerikanischen Schriftstellers James Clavell (1924-94) und mit Richard Chamberlain ("Die Dornenvögel") in der Hauptrolle erzählt die mehrfach ausgezeichnete Abenteuerserie eine Geschichte von Liebe und Krieg vor der Kulisse des höfischen Japans um 1600. Die Handlung verbindet historische Details mit der fiktiven Nacherzählung wirklicher Ereignisse. Historisches Vorbild waren unter anderem die Erlebnisse des englischen Navigators William Adams, der 1600 in den Diensten einer holländischen Handelsexpedition nach Japan reiste und 1620 als Samurai starb. Außerdem stützt sich das Buch auf die Aufzeichnungen des portugiesischen Abenteurers Fernao Mendes Pinto sowie des Jesuitenmissionars Francisco de Xavier. |
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Sonntag, 28. März 2010
| 16:10 |
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ShogunBei einem Erdbeben rettet Blackthorne dem mächtigen Fürsten Toranaga das Leben... |
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Sonntag, 28. März 2010 um 16.10 UhrWiederholungen:
Japan, um 1600: Der englische Navigator John Blackthorne steht in den Diensten der Niederländer, die sich anschicken, Spanien die Macht auf den Weltmeeren streitig zu machen. Nach einem Schiffbruch wird er an die Küste Japans angespült. Es gelingt ihm, das Vertrauen des mächtigen Fürsten Toranaga - einer der Anwärter auf das Amt des Shogun - zu gewinnen. Mit Hilfe der Dolmetscherin Mariko taucht Blackthorne mehr und mehr in die fremdartige Kultur ein, bis ihn Toranaga sogar als ersten Europäer zum Samurai ernennt. In dieser Folge: Bei einem Erdbeben rettet Blackthorne dem mächtigen Fürsten Toranaga das Leben. Dieser erweist ihm daraufhin die größte Ehre, indem er Blackthorne als ersten Europäer zum Samurai ernennt. Der Fürst möchte Blackthorne damit aber auch für sich gewinnen, um Shogun, also wichtigster Militärführer Japans, zu werden. Immer wieder treiben die japanischen Sitten und Rituale den Engländer John Blackthorne an den Rand der Verzweiflung. So lässt seine Gefährtin den Gärtner töten, nur um einem Befehl zu gehorchen, den Blackthorne völlig unbedacht ausgesprochen hatte. Als er sie deshalb anschreit, möchte sie von ihm getötet werden. Doch Blackthorne verweigert ihr die Erfüllung dieses Wunsches. |
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Sonntag, 4. April 2010
| 14:00 |
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ShogunMariko und Blackthorne folgen Fürst Toranaga nach Edo. |
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Sonntag, 4. April 2010 um 14.00 UhrWiederholungen:
Japan, um 1600: Der englische Navigator John Blackthorne steht in den Diensten der Niederländer, die sich anschicken, Spanien die Macht auf den Weltmeeren streitig zu machen. Nach einem Schiffbruch wird er an die Küste Japans angespült. Es gelingt ihm, das Vertrauen des mächtigen Fürsten Toranaga - einer der Anwärter auf das Amt des Shogun - zu gewinnen. Mit Hilfe der Dolmetscherin Mariko taucht Blackthorne mehr und mehr in die fremdartige Kultur ein, bis ihn Toranaga sogar als ersten Europäer zum Samurai ernennt. In dieser Folge: Mariko und Blackthorne folgen Fürst Toranaga nach Edo. Unterwegs übernachten sie in Gasthäusern und können sich endlich ungestört ihrer Liebe hingeben. Blackthorne entgeht nur knapp einem Tötungsversuch des vermeintlichen Freundes Vasco Rodrigues, der das "Schwarze Schiff" der Portugiesen durch Blackthornes wachsenden Einfluss in Gefahr sieht. Blackthorne und Mariko begleiten Fürst Toranaga zu einem Treffen mit dessen Halbbruder Zataki. Dieser übermittelt Toranaga den Befehl, vor dem Rat der Regenten in Osaka zu erscheinen. Blackthorne gerät in Streit mit dem mächtigen Jesuitenpater Alvito, der ebenfalls vor Ort ist und der in dem Engländer eine Gefahr für die Sache der Kirche und der Portugiesen sieht. Auch Marikos Ehemann Buntaro ist vor Ort, und Toranaga verlangt von den Eheleuten, sich zu versöhnen. Als Mariko nicht auf Buntaros Versöhnungsangebot eingeht, schwört dieser Rache. Mariko und Blackthorne folgen Fürst Toranaga nach Edo. Unterwegs übernachten sie in Gasthäusern und können sich endlich ungestört ihrer Liebe hingeben. Mariko nimmt Blackthorne jedoch das Versprechen ab, dass ihre körperliche Liebe enden muss, sobald sie die erste Brücke in Edo erreichen. Der Jesuitenpater Alvito informiert Vasco Rodrigues, dem das "Schwarze Schiff" unterstellt ist, dass Fürst Toranaga seinem neuen Samurai und Vertrauten Blackthornes sein Schiff zurückgeben möchte. Damit wäre das Schicksal des "Schwarzen Schiffes" besiegelt, mit dessen Hilfe Kirche und Portugiesen ihre Millionengeschäfte machen. Vasco Rodrigues schlägt sich daraufhin zu Blackthorne durch und versucht, ihn umzubringen. Allein Mariko misstraut dem Portugiesen und vereitelt den hinterhältig geplanten Mord. |
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Sonntag, 4. April 2010
| 14:45 |
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ShogunIn Edo erhält Blackthorne sein Schiff zurück. Um auslaufen zu können, muss Blackthorne seine Crew verstärken. |
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Sonntag, 4. April 2010 um 14.45 UhrWiederholungen:
Japan, um 1600: Der englische Navigator John Blackthorne steht in den Diensten der Niederländer, die sich anschicken, Spanien die Macht auf den Weltmeeren streitig zu machen. Nach einem Schiffbruch wird er an die Küste Japans angespült. Es gelingt ihm, das Vertrauen des mächtigen Fürsten Toranaga - einer der Anwärter auf das Amt des Shogun - zu gewinnen. Mit Hilfe der Dolmetscherin Mariko taucht Blackthorne mehr und mehr in die fremdartige Kultur ein, bis ihn Toranaga sogar als ersten Europäer zum Samurai ernennt. In dieser Folge: In Edo erhält Blackthorne sein Schiff zurück. Um auslaufen zu können, muss Blackthorne seine Crew mit neuen Männern verstärken. Und von einer mächtigen Geisha erfahren Mariko und Blackthorne, dass einige Mitglieder des Regentenrates mit Ishidos Wissen ermordet werden sollen. Mariko und Blackthorne erreichen die erste Brücke von Edo, und Mariko erinnert Blackthorne an sein Versprechen, dass ihre körperliche Liebe hier ende. "Du musst lernen, Geliebter, wie man Tee aus einer leeren Tasse trinkt," gibt sie Blackthorne lächelnd mit auf den Weg. Auf Schloss Edo stellt Fürst Toranaga Blackthorne in Aussicht, sein Schiff zurückzubekommen. Auch seine alten Kameraden darf der Navigator wiedersehen. Doch deren heruntergekommenes Leben widert ihn an. Mariko verlangt von ihrem Ehemann Buntaro, der sie und Blackthorne vor Toranaga angeklagt hat, dass er sie tötet. Doch Buntaro verweigert ihr diesen Wunsch. Daraufhin bittet Blackthorne den Fürsten Toranaga demütig, Mariko die Scheidung zu gewähren und sie heiraten zu dürfen. Zutiefst entrüstet über dieses vermessene Anliegen, verbietet Toranaga Blackthorne, dieses Thema je wieder anzusprechen. Da nur fünf aus Blackthornes alter Crew überlebt haben, muss er neue Männer für sein Schiff anheuern. Fürst Yabu übergibt dem englischen Navigator seine Samurai. Von einer einflussreichen Geisha erfahren Mariko und Blackthorne, dass einige Mitglieder des Regentenrates mit Ishidos Wissen ermordet werden sollen. Während Toranaga Blackthorne den Auftrag erteilt, sein Schiff, die "Erasmus", nach Anjiro zu bringen, sucht Mariko heimlich den Jesuitenpater Alvito auf, der den Bau der neuen Kathedrale von Edo inspiziert. Mariko bietet Alvito ein Geschäft an: Das Leben von Blackthorne gegen eine wichtige Information. Als Alvito sich auf den Handel einlässt, vertraut sie ihm die Vergiftungspläne Ishidos an. |
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Sonntag, 4. April 2010
| 15:30 |
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ShogunBlackthorne und Fürst Yabu treffen in Osaka ein... |
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Sonntag, 4. April 2010 um 15.30 UhrWiederholungen:
Japan, um 1600: Der englische Navigator John Blackthorne steht in den Diensten der Niederländer, die sich anschicken, Spanien die Macht auf den Weltmeeren streitig zu machen. Nach einem Schiffbruch wird er an die Küste Japans angespült. Es gelingt ihm, das Vertrauen des mächtigen Fürsten Toranaga - einer der Anwärter auf das Amt des Shogun - zu gewinnen. Mit Hilfe der Dolmetscherin Mariko taucht Blackthorne mehr und mehr in die fremdartige Kultur ein, bis ihn Toranaga sogar als ersten Europäer zum Samurai ernennt. In dieser Folge: Blackthorne und Fürst Yabu treffen in Osaka ein. Blackthorne wird zum Geburtstagsfest einer der mächtigsten Frauen Japans eingeladen. Doch ein Attentat sprengt die Feier. Auch Blackthornes Geliebte Mariko stirbt, während der Engländer sein Augenlicht einbüßt. Blackthorne lässt sein Schiff, die "Erasmus", samt der Crew in Anjiro zurück und reist mit Fürst Yabu nach Osaka. Dort regiert Fürst Ishido. Hier wird der Navigator zum Geburtstagsfest einer der mächtigsten Frauen Japans eingeladen. Beim Empfang auf Schloss Osaka überreicht Blackthorne der Dame als Geschenk eine Rose. Als Blackthorne gegenüber Fürst Ishido betont, er sei kein Barbar, sondern Samurai, lacht dieser ihn aus. |
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Sonntag, 4. April 2010
| 16:10 |
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Meine Wiederholung
ShogunDer erblindete Blackthorne wird zu seinem Schiff gebracht und begreift mit Entsetzen, dass es komplett niedergebrannt ist... |
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Sonntag, 4. April 2010 um 16.10 UhrWiederholungen:
Japan, um 1600: Der englische Navigator John Blackthorne steht in den Diensten der Niederländer, die sich anschicken, Spanien die Macht auf den Weltmeeren streitig zu machen. Nach einem Schiffbruch wird er an die Küste Japans angespült. Es gelingt ihm, das Vertrauen des mächtigen Fürsten Toranaga - einer der Anwärter auf das Amt des Shogun - zu gewinnen. Mit Hilfe der Dolmetscherin Mariko taucht Blackthorne mehr und mehr in die fremdartige Kultur ein, bis ihn Toranaga sogar als ersten Europäer zum Samurai ernennt. In dieser Folge: Der erblindete Blackthorne wird zu seinem Schiff gebracht und begreift mit Entsetzen, dass es komplett niedergebrannt ist. Ein Brief, den die bei einem Überfall getötete Mariko hinterlassen hat, enthüllt ihm die Hintergründe. Das Schiff war der Preis für sein Leben. Mariko wird beigesetzt. Der Jesuitenpater Michael holt den erblindeten Blackthorne ab, um ihn zu seinem Schiff zu bringen. Als der Kapitän des "Schwarzen Schiffes" im Hafen Blackthornes Leben fordert, wird er von Pater Michael getötet. Daraufhin wird Vasco Rodrigues neuer Kapitän des Schiffes. Er verflucht Blackthorne, auf ewig in Japan gestrandet zu sein. Und Vascos Fluch scheint sich zu bewahrheiten. Die "Erasmus", Blackthornes Schiff, ist niedergebrannt. Die Crew gibt Blackthorne die Schuld dafür, nicht mehr nach Hause reisen zu können. Blackthorne tritt erneut in die Dienste Toranagas, nachdem er sein Augenlicht wiedergefunden hat. Während der Verräter Yabu durch Selbstmord stirbt, schwört Jesuitenpater Alvito, dass er nichts mit der Zerstörung der "Erasmus" zu tun habe. Fürst Toranaga übergibt Blackthorne einen Brief der toten Mariko, in dem sie die Hintergründe enthüllt. Fürst Toranaga hatte sie vor die Wahl gestellt: die "Erasmus" oder Blackthornes Leben. Mariko ermutigt Blackthorne in ihrem Brief, ein neues Schiff zu bauen und ein neues Leben anzufangen. Während Blackthorne sich an die Arbeit macht, konsolidieren sich die politischen Verhältnisse. Fürst Toranaga, der durch die Zerstörung der "Erasmus" erreicht hat, dass Blackthorne Japan nicht verlassen kann, wird zum Shogun ernannt. Blackthornes Hoffnung, eines Tages wieder nach Hause zu reisen, bleibt ein Traum. Denn der mächtige Shogun Toranaga hat entschieden, dass es Blackthornes Karma ist, Japan nie mehr zu verlassen. Im März lädt ARTE ein zu Sushi, Sake, Samurai. Von Japan, dem Inselreich im Osten Asiens, geht eine ambivalente Faszination aus. Zum einen steht es für äußerste Moderne und Hightech, zum anderen für uralte Traditionen und Konventionen. Seit über 2.500 Jahren steht der Tenno, der japanische Kaiser, an der Spitze einer Gesellschaft, die bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs streng hierarchisch war. Von diesen Traditionen in der Geschichte des Landes und in ihrem Nachwirken auf das heutige Japan handelt der Schwerpunkt. Eine einzigartige Kollektion von fünf Spielfilmen erzählt vom Leben der furchtlosen Kriegerkaste der Samurai, der elfteilige Serienklassiker "Shogun" erzählt von den politischen Wirren des 17. Jahrhunderts und für die vierteilige Serie "Japanland" begab sich die Autorin Karin Muller ein Jahr lang auf die landesweite Suche nach dem wahren Kern dieser komplexen und an Widersprüchen reichen Gesellschaft. Die japanische Jugendkultur mit ihren Mangas wird ARTE in seinem Osterprogramm mit sechs Filmen von Meisterregisseur Hayao Miyazaki würdigen. |
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13 Kommentar(e)
Zweisprachig | Anna
29.03.2010 - 19:15
Es ist ja schön, dass der Sender verschiedene Sprachen zur Auswahl anbietet, ärgerlich ist es aber, wenn beide Tonfassungen parallel laufen. Das ist mir mittlerweile schon einige Male bei Arte aufgefallen. Leider nun auch bei der nachmittäglichen Ausstrahlung von Shogun. Da ich mir die Folgen extra aufgenommen hatte, habe ich dann auch die letzte Wiederholung nicht gesehen. Als ich mir nun einen gemütlichen Abend machen wollte, war schon gleich beim 1. und 2. Teil nicht möglich: Französisch und Deutsch zusammen, da versteht man leider gar nichts mehr. Traurig wenn das einem Sender so oft passiert.
Extrem gekürzt | Marioworld
23.03.2010 - 23:49
Ich habe mir die ersten beiden Folgen der Serie am Nachmittag bei arte angesehen. Leider ist die Serie grausam zerstückelt, etliche Szenen fehlen oder wurden geschnitten. Leider ist selbst die hierzulande auf DVD erhältliche Fassung mit 526 Minuten Länge nicht ganz ungekürzt. Aber bei der arte-Ausstrahlung fehlt richtig was. Rechnet man der Einfachheit halber je Folge mal 45 Minuten (was nicht mal zutrifft), dann käme man schon auf unter 500 Minuten Gesamtlänge...
Japan | Goku
22.03.2010 - 12:23
Die Japan Woche auf Arte ist einfach klasse. Alles über die Kultur , den Menschen dort und ihre einzigartigen Filme. Weiter so.
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