Classic goes Clubbing: Das neue monatliche Late-Night-Format „ARTE Lounge“ bringt frischen Wind in die scheinbar festgefügten Rituale der Klassikszene.
Classic goes Clubbing: Das neue monatliche Late-Night-Format „ARTE Lounge“ bringt frischen Wind in die scheinbar festgefügten Rituale der Klassikszene.
Die "New York Times" bewunderte Jan Voglers "lyrisches Gespür", das "Gramophone Magazine" lobt seine "schwindelerregende Virtuosität" und die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" attestiert ihm die Gabe, "sein Cello wie eine Singstimme sprechen lassen zu können". 2006 erhielt er den Europäischen Kulturpreis. Er ist Künstlerischer Leiter des Moritzburg Festivals bei Dresden und seit Oktober 2008 auch Intendant der Dresdner Musikfestspiele. Im Februar 2010 begleitete er als Kulturbotschafter Deutschlands den ehemaligen Bundespräsidenten Horst Köhler zu dessen Staatsbesuch nach Korea. Jan Vogler, der heute mit seiner Familie sowohl in Dresden als auch New York lebt, begann seine Karriere als erster Konzertmeister Violoncello in der Staatskapelle Dresden im Alter von 20 Jahren. Seit 1997 konzentriert er sich auf seine Tätigkeit als Solist. Zu deren Höhepunkten zählen die Auftritte mit dem New York Philharmonic, sowohl in New York als auch im Rahmen der Wiedereröffnung der Dresdner Frauenkirche im November 2005 unter Lorin Maazel, bei der er die Uraufführung der "Berceuse for Dresden" des englischen Komponisten Colin Matthews gestaltete. Am 4. September 2011 erhielt Jan Vogler den renommierten Erich-Kästner-Preis des Presseclubs Dresden. In der "ARTE Lounge" ist Jan Vogler mit Kompositionen von De Falla und Gluck zu hören.