Schon 1926 malte er die Kopie eines Freskos von Piero della Francesca, und die italienischen Meister blieben bis zu seinem Lebensende eine Inspirationsquelle für ihn.
Jean Clair, Akademiker und Balthus-Experte, erläutert für Metropolis die Gemälde, ihre Referenzen und ihren Kontext.
Von sich selbst sagte Balthus: „Der beste Einstieg ist folgender: Balthus ist ein Maler, von dem man nichts weiß. Und jetzt schauen wir uns die Bilder an.“
Und tatsächlich ist Balthus ein Maler, von dem man nichts oder so gut wie nichts weiß – außer vielleicht, dass er 1908 in Paris geboren wurde, in Berlin lebte und 2001 in der Schweiz starb.
Befolgen wir seinen Rat und schauen uns seine Bilder an - dank einer Ausstellung anlässlich seines hundersten Geburtstags.
- Veranstaltungstipps
Täglich geöffnet von 9.00 – 19.00 Uhr
vom 16. Juni bis zum 23. November 2008
Fondation Pierre Gianadda - Martigny, Suisse
- Buchtipps
Fondation Pierre Gianadda
Jean Clair und Dominique Radrizzani
Crédit Suisse 2008







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