Ein System von Spitzeln überwacht die Birmanen im Auftrag der Diktatoren, das gequälte Volk nennt sie « die Bestien », offiziell heißen sie USDA, oder Swan Arr Shin. In jedem Viertel und in jedem Dorf lauschen und beobachten sie die Menschen, um die kleinsten „Verstöße“ gegen die gewaltsam errichtete Ordnung nach oben zu melden.
Beinahe 50 Jahre lebt das Land in diesem Alptraum, wie in einer bösen Karikatur auf George Orwells « 1984 », in Birma natürlich ein verbotenes Buch.
Die Birmanen hoffen auf die Erlösung von außen. Jeder UN-Sonderbeauftragte, der ins Land kommt, weckt in ihnen einen Schimmer neuer Hoffnung. Kürzlich haben die USA über ihren Gesandten Jim Webb den Dialog mit der Junta wieder aufgenommen.
Die ARTE-Reporter sind nach Birma gefahren und drehten dort mit zum Teil versteckter Kamera das Porträt einer der schlimmsten Diktaturen der Welt.
Links
- "After the Storm: Voices from the Delta" : A Report by EAT and JHU CPHHR on human rights violations in the wake of Cyclone Nargis
- "Total Impact" : The Human Rights, Environmental, and Financial Impacts of Total and Chevron's Yadana Gas Project in Military-Ruled Burma (Myanmar).







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