Die letzten Reportagen:
"My Joy" von Sergei Loznitsa
Es ist der bisher eigenwilligste Wettbewerbsbeitrag in Cannes, der ukrainische Film "My Joy" von Sergei Loznitsa.
"Carancho" von Pablo Trapero: Aasfresser über dem Asphalt!
Ein makabrer, lebendiger, gewaltvoller Film! Mit diesem prickelnden Erschaudern, das einen packt, wenn man Zeuge eines Verkehrsunfalls wird. Der argentinische Regisseur und seine Schauspielerin Martina Gusman erläutern uns, warum man aus den täglichen Dramen so gute Filme machen kann.
"Outrage" von Takeshi Kitano: Auge um Auge, Kuppe um Kuppe
Takeshi Kitano kehrt zum Yakuza-Film zurück. „Outrage“ geizt nicht mit Schockeffekten, blutigen Clankriegen und abgetrennten Gliedmaßen... Der Film hat zahlreiche negative Kritiken erhalten... aber er hat trotz allem neuen, frischen Wind nach Cannes gebracht.
"Tamara Drewe" von Stephen Frears
Tamara Drews ist die Verfilmung des erfolgreichen Comicromans der Britin Posy Simmonds. In der Bearbeitung von Stephen Frears wird daraus eine bissige und verrückte Comedy.
"Copie Conforme" von Abbas Kiarostami
Kiarostami bedient keine Klischees, sondern bietet hier Kino auf höchstem künstlerischen Niveau. So scheint es kaum denkbar, dass er Cannes mit leeren Händen verlassen wird.
"Des hommes et des Dieux" von Xavier Beauvois
"Des Hommes et des Dieux" von Xavier Beauvois ist die Geschichte von acht französischen Mönchen, die in den 90er Jahren in einem Kloster in den Bergen Maghrebs leben.






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