2012
- 1. Januar 2012
„ARTE bewegt“ / „ARTE, la télé qui vous allume“. - 30. April 2012
Das analoge terrestrische Signal wird in Deutschland abgeschaltet.
2011
- 1. Januar 2011 / 22. März 2011
Véronique Cayla wird Präsidentin von ARTE GEIE sowie von ARTE France. - 12. September 2011
ARTE Belgique sendet in flämischer Sprache in Zusammenarbeit mit VRT. - 1. Oktober 2011
Wolfgang Bergmann (ZDF) wird Nachfolger von Heiko Holefleisch (ZDF) als Geschäftsführer der ARTE Deutschland TV GmbH. - 30. November 2011
Das analoge terrestrische Signal wird in Frankreich abgeschaltet.
2010
- 8. Dezember 2010
ARTE feiert seinen 20. Geburtstag - November 2010
Zugriff auf das Abruffernsehen ARTE+7 über hybrid-Fernsehgeräte, Smartphones sowie auf Videoplattformen wie YouTube und Dailymotion in Frankreich.
2009
- April 2009
Kooperationsabkommen mit dem griechischen öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ERT
2008
- Juli 2008
Übertragung von ARTE in HDTV über den Satelliten Astra in Deutschland. - September 2008
Die Münchner Agentur LuxLotusLiner konzipiert das neue Fernsehdesign, begleitet von einer neuen, von NovaProd entwickelten Klangidentität - Oktober 2008
Übertragung von ARTE in HDTV auf DTTV.
2007
- Januar 2007
Dr. Gottfried Langenstein wird zum Präsidenten des ARTE-Vorstands ernannt, Jérôme Clément zum Vizepräsidenten; Véronique Cayla, Direktorin des CNC, wird Präsidentin der Mitgliederversammlung, Prof. Jobst Plog Vizepräsident.
ARTE erneuert seine Sender-Idents in Zusammenarbeit mit den Agenturen Déjà vu (Bild) und Novaprod owl (Akustik-Design).
Mit einem neuen Programmschema richtet ARTE seine Aufmerksamkeit verstärkt auf das Tagesprogramm und die Primetime.
2006
- Oktober 2006
Einweihung der Skulptur „Der Giraffenmann” von Stephan Balkenhol vor dem ARTE-Gebäude. - September 2006
Ausstrahlungsbeginn von ARTE Belgique, dem Sendefenster des RTBF auf ARTE in Belgien. - April 2006
ARTE führt ein neues Programmangebot für die Vormittagsschiene unter der Woche ein. - März 2006
Jérôme Clément wird zum Präsidenten von ARTE France wiedergewählt.
2005
- April 2005
Neues Programmangebot am Samstag- und Sonntagvormittag. - Januar 2005
Dr. Christoph Hauser wird Programmdirektor und Victor Rocaries Verwaltungsdirektor.
2004
- Januar 2004
ARTE präsentiert sich mit einem neuen Senderdesign (Agentur Velvet), neuem Claim „so hab’ ich das noch nie gesehen“, das in Frankreich von einer Werbekampagne (Agentur Ailleurs exactement) begleitet wird.
ARTE führt ein neues Programmschema ein, das mit homogeneren Programmformen mehr Übersichtlichkeit bietet.
2003
- Oktober 2003
„ARTE auf 8” (Agentur McCann- Erickson) soll die Zuschauer motivieren, ARTE auf den achten Platz der Fernbedienung zu speichern. - 13. Oktober 2003
Einweihungsfeier des neuen Gesellschaftssitzes von ARTE in unmittelbarer Nähe der europäischen Institutionen in Straßburg. - 26. Juni 2003
ARTE ist im analogen Kabelnetz im Ausbaugebiet von Berlin bereits ab 14 zu sehen. Über DVB-T kann ARTE in Berlin und Brandenburg bereits rund um die Uhr gesehen werden. - 28. April 2003
Der Sender bezieht seinen neuen Sitz in unmittelbarer Nähe des Europäischen Parlaments in Straßburg. - Januar 2003
Jérôme Clément und Dr. Gottfried Langenstein werden zum Präsidenten bzw. Vizepräsidenten des ARTE-Vorstands ernannt. Prof. Jobst Plog und Rémy Pflimlin werden zum Präsidenten bzw. Vizepräsidenten der Mitgliederversammlung gewählt.
In Rheinland-Pfalz wird ARTE ab 14 Uhr im analogen Kabel angeboten. - 22. Januar 2003
Mit einer Sonderprogrammierung gedenkt ARTE dem 40. Jahrestag der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags. - 2003-2007
„ARTE auf 8” (Agentur McCann-Erickson) soll die Zuschauer motivieren, ARTE auf der Taste acht der Fernbedienung zu speichern.
2002
- Dezember 2002
Der europäische Kulturkanal ARTE erhält einen eigenen Sendeplatz bei UPC Telekabel in Wien, Wiener Neustadt und Baden sowie in Klagenfurt und Graz. - 29. November 2002
Der New Yorker Kabelsender "Cuny TV" startet mit der Ausstrahlung eines wöchentlichen ARTE-Sendeplatzes. Ab sofort können etwa 2 Millionen Haushalte in den USA einmal pro Woche ARTE-Programme in französischer Sprache sehen. Für den Beginn der Zusammenarbeit hat sich der Programmdirektor von "Cuny TV", Jerry Carlson, für die Ausstrahlung von 40 Folgen der Kunstserie "Palettes" und 17 Sendungen der Serie "World Music" entschieden. - Oktober 2002
Werbekampagne in Deutschland: ab 14 Uhr wird ARTE analog über den Satelliten Astra 1C auf neuer Frequenz ausgestrahlt. - 1. Oktober 2002
ARTE weitet seine analoge Ausstrahlung über den Satelliten ASTRA 1 C aus: Die neue Frequenz liegt bei 10994 MHz (Polarisation horizontal). - 9. September 2002
ARTE wird von der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Heidemarie Wieczorek-Zeul im Rahmen des Medienpreises Entwicklungspolitik mit dem Sonderpreis gewürdigt.
ARTE Info erscheint in neuem Gewand: an die Stelle des Erdballs erscheint nun eine Reihe von Portraits von Bürgern aus aller Welt. Das neue Design wurde für ARTE Info, ARTE Reportage, ARTE Europa, ARTE-Flash und Sondersendungen der Redaktion kreiert. - 4. September 2002
Jérôme Clément wird zum Präsidenten und Dr. Gottfried Langenstein zum Vizepräsidenten von ARTE für die Amtsperiode 2003 - 2006 gewählt. Prof. Jobst Plog wird zum Präsidenten der Mitgliederversammlung ab 2003 gewählt. Wolfgang Bernhard und Victor Rocaries wurden in ihrem Amt als Verwaltungs- und Programmdirektor und Mitglied des Vorstandes um zwei weitere Jahre bestätigt. - Juni 2002
Kooperationsabkommen mit dem schwedischen öffentlich-rechtlichen Fernsehsender SVT. - 30. Mai 2002
ARTE feiert sein zehnjähriges Sendejubiläum. - April 2002
Das ARTE-Programm wird über LE SAT in 20 französischsprachigen Ländern Afrikas ausgestrahlt. - 3. April 2002
ARTE kann in Hamburg ab 14 Uhr über das analoge Kabelnetz empfangen werden. - 13. Februar 2002
In Niedersachsen ist ARTE ab 14 Uhr im analogen Kabelnetz zu sehen.
2001
- 14. Dezember 2001
Bremen ist das erste Bundesland, in dem ARTE schon ab 14 Uhr im analogen Kabelnetz zu sehen ist. - Oktober 2001
Heiko Holefleisch wird Nachfolger von Dr. Hans-Günther Brüske als Geschäftsführer der ARTE Deutschland TV GmbH und ARTE-Koordinator beim ZDF.
Kooperationsabkommen mit der BBC. - September 2001
Neues Abendprogrammschema: ARTE passt sich an die Fernsehgewohnheiten seiner Zuschauer an, ohne seinen Auftrag aus den Augen zu verlieren. - 3. Mai 2001
In Anwesenheit der französischen Ministerin für Kultur und Kommunikation Catherine Tasca, legen Jobst Plog und Jérôme Clément den Grundstein für den neuen Straßburger Sitz von ARTE in unmittelbarer Nachbarschaft des europäischen Parlaments und des Europarats. - März 2001
Jérôme Clément wird mit einem fünfjährigen Mandat zum Präsidenten von ARTE France wiedergewählt.
Der ORF wird assoziiertes Mitglied. - 5. März 2001
La Sept Vidéo benennt sich in ARTE France Développement um. - Februar 2001
ARTE erhählt einen 24-Stunden-Kanal in dem analogen Kabelnetz von Bremen. - 12. Februar 2001
ARTE G.E.I.E. und das niederländische öffentlich-rechtliche Fernsehen NPS unterzeichnen eine Kooperationsvereinbarung. - Januar 2001
TVP wird assoziiertes Mitglied.
Start des digital ausgestrahlten Nachmittagsprogramms (14-19 Uhr) mit neuen Magazinen (Gesundheit, Familie, Kochkunst, Europa, Kurzfilme).
Neues Senderdesign (Agentur Razorfish): Kleine Alltagsgeschichten führen die Zuschauer von einem Programm zum nächsten.
2000
- August 2000
La Sept ARTE benennt sich in ARTE France um. - März 2000
„ARTE erleben” (Agentur McCann-Erickson) - 16. März 2000
- Im digitalen Programmbouquet der ARD strahlt ARTE seine Programme rund um die Uhr aus. - Januar 2000
„ARTE et fière de l’être!” (Agentur Audour, Soum, Larue) - 17. Januar 2000
Die französische Regierung beschließt nach einer langen, auch öffentlichen ausgeführten Auseinandersetzung, La Sept ARTE nicht in die geplante Medien-Holding der französischen öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten zu integrieren.
1999
- 20. Oktober 1999
Die Mitgliederversammlung von ARTE G.E.I.E. wählt das deutsch-französische Architektenteam Hans Struhk/Paul Maechel für den Bau des neuen Gesellschaftssitzes des Europäischen Kulturkanals in Straßburg aus. Das neue Gebäude soll bis Anfang 2003 fertiggestellt sein. - 1. September 1999
Erstmals wird das ARTE-Programm in den belgischen und niederländischen Kabelnetzen analog rund um die Uhr ausgestrahlt. - Februar 1999
Kooperationsabkommen mit der öffentlich-rechtlichen finnischen Fernsehanstalt YLE. - Januar 1999
Prof. Jobst Plog wird erster deutscher Präsident des Senders.
1998
- 14. März und 15. Oktober 1998
Die ARTE-Programme werden ab 14 Uhr über die französischen Programmpakete TPS und Canalsatellite und über die Digitalpakete des ZDF verbreitet. - September 1998
„ARTE, was für ein Angebot!” (Agentur Michael Conrad & Leo Burnett) - 16. Juli 1998
La Sept Cinéma (Spielfilm-Produzent von La Sept ARTE) heißt jetzt ARTE France Cinéma. - Januar 1998
Kooperationsabkommen mit dem ORF, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk Österreichs. - 27. Januar/17. April 1998
Abschluß einer Kooperationsvereinbarung zwischen ARTE und RAI (Radio Televisione Italiana).
1997
- Oktober 1997
ARTE Deutschland TV GmbH gründet ARTE EDITION. - 24. Oktober 1997
ARTE beteiligt sich am französischen digitalen Programmpaket Canalsatellite auf ASTRA 1F. - 30. August 1997
ARTE beteiligt sich am digitalen Programmangebot des ZDF auf ASTRA 1G. - 11. Juli 1997
Die Kooperationsvereinbarung zwischen ARTE und TVE wird verlängert und ausgebaut.
1996
- 17. Dezember 1996
ARTE beteiligt sich am französischen digitalen Programmpaket TPS, das über Eutelsat 2F1 verbreitet wird. - 2. Dezember 1996
Kooperationsabkommen mit der öffentlich-rechtlichen polnischen Rundfunkanstalt TVP. - 9. November 1996
Beitritt der fünf neuen Bundesländer zum Zwischenstaatlichen Vertrag vom 2. Oktober 1990. - Oktober 1996
ARTE geht online: www.arte-tv.com. Seit 2006 hat der Internetauftritt die Adresse www.arte.tv. - September 1996
„ARTE, sehen Sie selbst!” (Agentur Castenow + Partner) - 23. Februar 1996
Ausstrahlung des ersten Films in "Audiodeskription".
1995
- Juli 1995
Dr. Klaus Wenger wird Geschäftsführer der ARTE Deutschland TV GmbH und ARTE-Koordinator der ARD. - 12. Juli 1995
Kooperationsabkommen mit SRG SSR idée suisse, der Holdinggesellschaft der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender der Schweiz, und der öffentlich-rechtlichen spanischen Fernsehgesellschaft TVE. - 6. Juli 1995
Abschluß eines Kooperationsabkommens zwischen ARTE und der SRG (Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft).
Zusätzliche Ausstrahlung von ARTE über den Satelliten EUTELSAT 2 F1. - Januar 1995
Neues Senderdesign und neue Grafik-Richtlinien (Agentur Lambie-Naim & Company): das Logo wird leichter lesbar, seine Farbe wechselt zu einem warmen Orangeton. - 1. Januar 1995
ORB (Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg) und MDR (Mitteldeutscher Rundfunk), die seit dem 13. März 1991 der ARD angehören, werden Mitglieder der ARTE Deutschland TV GmbH.
1994
- 31. Dezember 1994
Zusätzliche Ausstrahlung von ARTE über den Satelliten ASTRA 1 D. - Mai 1994
Sendestart von ARTE in Frankreich und Deutschland über Satellit (TDF1-2 und DFS1 – Kopernikus) und Kabel.
La Sept ARTE gründet ARTE Editions.
„Ma télé a du talent” (Agentur Audour, Soum, Larue)
1993
- September 1993
Victor Rocaries, Generaldirektor von La Sept ARTE, wird Nachfolger von Alain Maneval als ARTE-Programmdirektor. - 27. September 1993
Umbenennung von La SEPT in La Sept ARTE. - Februar 1993
Assoziierungsvertrag mit RTBF, der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt der französischsprachigen Gemeinschaft Belgiens.
1992
- Oktober 1992
Dr. Hans-Günther Brüske wird Nachfolger von Wolfgang Bernhard als Geschäftsführer der ARTE Deutschland TV GmbH. - September 1992
„Laissez-vous déranger par ARTE” (Agentur Audour, Soum, Larue) - 28. September 1992
ARTE wird in Frankreich zusätzlich terrestrisch auf dem 5. Sendernetz verbreitet (Einspeisung über den Satelliten Telecom 2B). - 30. Mai 1992
Sendestart von ARTE in Frankreich und Deutschland über Satellit (TDF 1/2 und DFS1-Kopernikus) und Kabel.
1991
- 4. September 1991
Gründung von La Sept Cinéma, der Filiale für Kinoproduktionen von La SEPT. Abschluß eines Kooperationsabkommens. - April 1991
Dr. Willibald Hilf und Daniel Toscan du Plantier werden zum Präsidenten bzw. Vizepräsidenten der ARTEMitgliederversammlung gewählt, Jérôme Clément und Dietrich Schwarzkopf werden Präsident bzw. Vizepräsident des ARTE-Vorstands. - 30. April 1991
Gründung des Europäischen Kulturkanals ARTE in Form einer Europäischen Wirtschaftlichen Interessensvereinigung: ARTE G.E.I.E. (Groupement Européen d’Intérêt Economique), zusammengesetzt aus La Sept und ARTE Deutschland TV GmbH. - März 1991
Wolfgang Bernhard und Gerd Opitz werden Geschäftsführer der ARTE Deutschland TV GmbH. - 13. März 1991
Gründung der ARTE Deutschland TV GmbH, der deutschen Koordinierungsstelle, in Baden-Baden. Die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten der ARD und das ZDF sind zu je 50% beteiligt.
1990
- 3. Februar 1990
Das Programm von La SEPT wird samstags auch vom französischen Regionalsender FR 3 ausgestrahlt. - 2. Oktober 1990
Die Vertreter der französischen Republik und der elf „alten” Bundesländer unterzeichnen einen „Zwischenstaatlichen Vertrag” als Grundlage für den Europäischen Kulturkanal.
1989
- Januar 1989
Jérôme Clément wird Präsident von La Sept. - 30. Mai 1989
Ausstrahlung des Programms von La SEPT über den französischen Satelliten TDF 1/2.






per E-Mail verschicken
Facebook
Twitter
RSS

