- Synopsis
Zwei kleine Roboter haben ihre eigene Sprache entwickelt und drücken sich über verschiedene Geräusche aus. Sie vertreiben sich die Zeit damit, abenteuerliche Konstruktionen zu errichten, mit deren Hilfe sie daraufhin Sätze und Sprichwörter produzieren. Als Teil einer ihrer Konstruktionen stoßen sie auf einen kleinen Jungen, der ihre Sprache natürlich nicht beherrscht. Geduldig bringen sie ihm bei, sich verständlich auszudrücken. Das klappt auch zuerst ganz gut, und die drei haben sehr viel Spaß miteinander. Doch dann kommt es zu einem tragischen Zwischenfall...
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Aurélie Frechinos und Thomas Wagner, beide Jahrgang 1980, sowie Victor-Emmanuel Moulin, Jahrgang 1982, sind allesamt Studenten an der Supinfocom in Arles, der führenden Hochschule für Computeranimation in Frankreich. Die Idee für den Film hatte Victor-Emmanuel Moulin, der zusammen mit Thomas Wagner auch das Drehbuch schrieb. Für die Umsetzung suchten sie sich daraufhin Aurélie Frechinos als Verstärkung, für die "Clikclak" gleichzeitig auch das Abschlussprojekt ihres Studiums ist.
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ClikClak
Kurzfilm, Frankreich 2005, ARTE France, 6 Min.
Original mit deutschen Untertiteln, Stereo, Erstausstrahlung
Regie: Aurélie Frechinos, Victor-Emmanuel Moulin, Thomas Wagner
Musik: Poum Tchack
Produktion: Supinfocom Arles
Wiederholung am Freitag, dem 01. Dezember, ab 15.00 Uhr, zusätzlich Operation Rienzi von Matthias Vogel und Une chapelle blanche von Simon Lavoie.







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