Montag, 16. August 2010
| 14:45 |
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Meine Wiederholung
Die Mädchen von RochefortDie zwei 25-jährigen Garnier-Schwestern sind die wohl berühmtesten Zwillinge der Kleinstadt Rochefort. Delphine, die Blonde, bringt den Kindern das Tanzen bei, während die rothaarige Solange eifrig Gesangsstunden gibt. |
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Montag, 16. August 2010 um 14.45 UhrWiederholungen:
Die zwei 25-jährigen Garnier-Schwestern sind die wohl berühmtesten Zwillinge der Kleinstadt Rochefort. Delphine, die Blonde, bringt den Kindern das Tanzen bei, während die rothaarige Solange eifrig Gesangsstunden gibt. Beide leben sie für die Musik, für ihren Traum einer großen Karriere in Paris und für die Hoffnung, eines Tages ihre große Liebe zu treffen. Doch die jungen Frauen sind mit ihren Wünschen nicht allein in der Hafenstadt, wo die Vorbereitungen der anstehenden Kirmes auf Hochtouren laufen ... Freitag am Morgen: Im kleinen Rochefort steht ein großes Volksfest an. Die Kirmesleute beziehen den Marktplatz und erwecken das Städtchen zu neuem Leben. Ihnen voran die beiden Jünglinge Étienne und Bill als Organisatoren des diesjährigen Jahrmarkts. In seiner leicht-beswingten Musical-Romanze "Die Mädchen von Rochefort" hat Jacques Demy (1931-1990) verschiedene Episoden um verschiedene Menschen in der Hafenstadt Rochefort kreiert; rund um ihre großen und kleinen Träume, Lebensvorstellungen und Erinnerungen. Vor allem aber hat der Regisseur und Drehbuchautor einen musikalischen Tanzfilm geschaffen: über eine Musikerin und eine Tänzerin inmitten einer kleinen französischen Hafenstadt, von wo aus die große, weite Welt zum Greifen nahe scheint. Demy lässt Zufall und Schicksal ein Netz von Fäden spinnen, in seinem Film voller Begegnungen und Nicht-Begegnungen, voller Verständigungen und kleiner Missverständnisse. |
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Samstag, 4. Februar 2012
| 03:15 |
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Meine Wiederholung
Françoise HardyIkone der Melancholie |
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Dossier
Wie hat es eine Subkultur von Informatik, Science-fiction, Comic books und Videospielen geschafft, sich als dominante Jugendkultur der westlichen Welt durchzusetzen? Zum Dossier Nerd-Alarm! Von Gamern, Geeks und großen Brillen |
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Samstag, 4. Februar 2012 um 03.15 UhrWiederholungen:
Die Sängerin Françoise Hardy ist seit 40 Jahren im Musikgeschäft, hat mehr als 25 Alben herausgebracht und gehört zu den ganz Großen des französischen Chansons. Und das, obwohl sie sich schon sehr früh fast vollständig von der Bühne verabschiedete. Zu groß war ihre Angst, vor Publikum aufzutreten, zu stark ihr Lampenfieber. Ihre schlanke, anmutige Gestalt, ihre eigentümliche Schönheit und ihr geheimnisvoller, melancholischer Stil erregten seit ihren Anfängen in den 60er Jahren die Aufmerksamkeit des Publikums und der Medien. 1962 war für die eine Hälfte der Franzosen Brigitte Bardot das Sexsymbol. Die andere Hälfte schwärmte für Françoise Hardy. Françoise Hardy, am 17. Januar 1944 in Paris geboren, wird 1962 durch ihr Album "Tous les garçons et les filles", welches mehr als zwei Millionen Mal verkauft wird, über die Musikszene Frankreichs hinaus bekannt. 1963 belegt die Sängerin auf dem Grand Prix de l'Eurovision mit dem Titel "L'amour s'en va" für Monaco den sechsten Platz. |
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Montag, 8. August 2011
| 11:25 |
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Meine Wiederholung
Janis JoplinEin Blick hinter die Legende |
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Montag, 8. August 2011 um 11.25 UhrWiederholungen:
Ihre Karriere dauerte nur vier Jahre, und trotzdem wurde Janis Joplin zum ersten weiblichen Superstar der Rockmusik. Ihr früher Tod trug das Übrige zur Legendenbildung bei. Die Dokumentation zeigt den kurzen Lebensweg eines texanischen Provinzgirls, das über Nacht zur Hippie-Ikone und zum Star der Musikszene von San Francisco wird, ebenso berühmt wie Jimmy Hendrix und, was den Umgang mit Drogen und Alkohol betrifft, ebenso berüchtigt. Janis Joplin bot eine hervorragende Projektionsfläche für das Bild einer unabhängigen, sexuell aktiven und selbstbestimmten Frau. Aber in ihren Sehnsüchten war sie tief gespalten: Ihrem Drang nach Freiheit, nach einem anderen, wilderen Leben, stand eine tiefe Sehnsucht nach einem konventionellen Leben, nach Heirat und Geborgenheit, gegenüber. Vielleicht ist es dieser Zwiespalt, der sie am Ende das Leben gekostet hat. Und vielleicht ist sie auch deshalb für viele heute noch eine Ikone der Popkultur - wegen ihrer Musik, eines Zeitgefühls und eines Lebens, das derzeit von Frauen wie Amy Winehouse wie fortgesetzt wirkt. Diesem Zwiespalt im Charakter von Janis Joplin geht die Dokumentation von Emmy-Preisträger Ray Müller nach. Verwandte, Freunde und die Musiker ihrer Bands geben Einblicke in die Geheimnisse ihrer Musik und ihres Erfolgs. Eine stark subjektive Perspektive zeigt aber auch den Preis, den Joplin dafür zahlen musste - zwischen radikalen Auftritten und Abgründen an Einsamkeit. |
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