Synopsis
Ein geiziger und wenig liebenswerter Mann denkt nicht daran, seine Mahlzeiten mit seiner Frau zu teilen. Sobald sie versucht etwas abzubekommen, schlägt er ihr auf die Finger. Allerdings hat die Frau keineswegs vor, diese Ungerechtigkeiten hinzunehmen. Und was ihr Mann nicht ahnt: Im Schrank versteckt sie ihren Liebhaber. Christophe Héral, der in dem Film für die musikalische Untermalung verantwortlich zeichnet, will mit dem Gesang und der Musik die Erzählung unterstützen. Sie verleiht ihr Heiterkeit und Raffinesse.
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Den Film sehen- Biographie
Anne Larricq, geboren 1965 in Pau, arbeitet zunächst an Fernsehserien für verschiedene Animationsstudios, bevor sie an der renommierten Filmhochschule "La Poudrière" in Valence eine zweijährige Ausbildung zur Regisseurin von Animationsfilmen absolviert. Dort trifft sie auch Catherine Buffat, Jean-Luc Greco und Laurent Pouvaret, mit denen sie schließlich die gemeinsame Produktionsfirma "Les films à carreaux" gründet. Aus dem fruchtbaren Zusammenschluss entstehen zahlreiche Filme, unter anderem "Die verlorene Tasche", den "KurzSchluss - Das Magazin" bereits im Juni zeigte.
- Filmograhie
Le Chou, Diplomfilm
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Das Schicksal des grantigen Nimmersatt
Kurzfilm, Frankreich 2005, ARTE France
Original mit deutschen Untertiteln, Stereo, Erstausstrahlung, 16:9, 6 Min
Regie, Animation und Drehbuch: Anne Larricq
Schnitt: Yves Françon
Musik: Christophe Heral, Clémentine Heral, Le Cavalad' Strings Orchestra, Philippe Nougairède, Martine Devillers
Produktion: Les Films A Carreaux
Wiederholung am Freitag, dem 24. November, ab 15.00 Uhr, zusätzlich Undressing my mother von Ken Wardrup und Gestrandet von Alix Barbey.







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