„Berlin ist eine sehr poetische Stadt. Hier ist noch nichts erstarrt, alles ist in Bewegung – im Gegensatz zu Paris“, sagt Olivia Guigue. Auch für Renaud Regnery ist die deutsche Hauptstadt momentan der ideale Ort für junge Künstler, mitten in Kreuzberg hat er sein Studio-Loft.
Kaum eine andere internationale Stadt ist so offen für experimentelle Kunst. In Szene-Galerien oder temporären Kunsträumen organisieren die Macher ihre Ausstellungen selbst.
Thierry Noir hat hier eine Galerie samt Restaurant. Er kam bereits vor 30 Jahren nach Berlin, und war damals einer der ersten Mauer-Künstler überhaupt. Heute wird er in der ganzen Welt ausgestellt, aber Berlin bleibt seine künstlerische Heimat.
Manfred Heinfeldner hat sich in der Berliner Kunstszene umgesehen und einige französische Künstler besucht.
Links:
www.gaelleboucand.com







per E-Mail verschicken




Facebook
Twitter
RSS

