Ein Dokumentarfilm von David Sieveking über das "yogische Fliegen" und über die Lehre der Transzendentalen Meditation.
David Lynch: So wollte man ihn nie sehen. Der geniale, gefeierte Regisseur macht nicht nur abgründige Filme, er selbst hat Abgründe. Abgründe die Sie nie erwartet hätten.
„Metropolis“ wird sie hineinstürzen. Doch nicht alleine. David Sieveking ist wie Lynch Regisseur und während der Arbeit an seiner Dokumentation „Davis wants to fly“ bringt er die glitzernde Fassade seines Kollegen zum Bröckeln. Denn David Lynch hat noch viel vor, er möchte in über zwanzig Ländern Grundsteine legen, um darauf neue TM-Zentren errichten zu lassen. TM steht für „Transzendentale Meditation“ und meint die „Lehre“ des Maharishi Mahesh Yogi. Und alle waren ihm erlegen: Die Beatles, Donovan, Clint Eastwood und Mia Farrow zählen zu den prominenten Anhängern des inzwischen verstorbenen Inders.
Was als Dokumentation einer Suche nach Inspiration beginnt, wird zur faszinierenden Verfilmung einer Reise, auf deren verschiedenen Stationen der Zuschauer Einblicke in die Organisation einer sektenartigen Gruppierung erhält: Deren Geschäftsmodell besteht im Verkauf von Heils- und Glücksversprechen.
Aber Vorsicht: mit „Metropolis“ werden Sie fallen! - In die tiefen Abgründe unberührbarer und bewunderter Stars.
Infos:
Der Film läuft am 6.Mai in den deutschen Kinos an.
Links:
http://davidwantstofly.comwww.neuevisionen.de