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Als Kid wieder genesen ist, wendet sich das Blatt. Der Gangster überwältigt Dump und übernimmt die Kontrolle. Zusammen warten sie auf den zweiten Bankräuber, Sunshine, der mit dem nächsten Güterzug ankommen soll. Sein Erscheinen vereinfacht die Situation aber keinesfalls. Der Geldkoffer wandert nun von einem Galgenvogel zum anderen, auch weil die drei Männer nicht imstande sind, sich gegenseitig umzubringen. Stattdessen belauern sie sich und warten auf den ersten Fehler des anderen.
Den Ersten begeht Dump, der auch gleich dafür büßen muss. Erst versucht er, mitten in der Nacht mit dem Geld zu türmen. Als dies scheitert, will er wenigstens seine Haut retten. Sunshine, ein sadistischer und verbitterter Typ, überfährt ihn mit seinem eigenen Truck. Spätestens nach diesem Mord wird Kid klar, dass Sunshine auch ihn loswerden will. Es kommt zu einem Showdown, der aus einem Western-Lehrbuch stammen könnte, und bei dem es nur einen Überlebenden geben wird ...
"Ein Quasi-Western, ein Reißer und ein lyrisches Gespinst aus Farben, flirrendem Licht, Wüstensand und schemenhaften Figuren. 100 %". (TZ)
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Nach einem Studium am DIFF in München und vier Kurzfilmen macht Roland Klick sein Kinodebüt mit "Bübchen" (1968/69). Es folgen "Deadlock" (1970), "Supermarkt" (1974) und der Dokumentarfilm "Derby Fever USA" (1978). Nach einigen Misserfolgen zieht er sich als Autor nach Irland zurück.
Mario Adorf studiert zunächst in Mainz Germanistik, Philosophie und Theaterwissenschaften, bevor er in Zürich am Schauspielhaus als Statist und Regieassistent arbeitet. In den 50er Jahren studiert er Schauspiel an der Münchner Otto-Falkenberg-Schule. Noch während seines Studiums erhält er erste Rollen. Als er Anfang der 70er Jahre von den Regisseuren des "Jungen deutschen Films" entdeckt wird, spielt er einige seiner charakteristischsten und populärsten Rollen, so auch den Gangster "Die Ratte" in Roland Klicks Film "Deadlock". Alles Weitere ist bekannt, Mario Adorf wurde einer der beliebtesten "Bösewichte" des deutschen Fernsehens und ist mittlerweile 78 Jahre alt.
Für die Filmmusik zeichnet sich die Kölner Band "Can" aus, die ein britisches Magazin als "talentierteste und konsequenteste Experimental-Rockgruppe in Europa" bezeichnet. Ein Jahr nach "Deadlock" landet Can mit dem Titelsong "Spoon" des Krimis "Das Messer" einen Erfolg in den deutschen Charts.






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