Rund 200 bis 300 Tiere leben heute noch im Grenzgebiet zwischen Spanien und Portugal. Und ihr Lebensraum ist bedroht: Auf spanischer Seite muss der Wald häufig den Gewächshauskulturen weichen. Doch sowohl Spanien als auch Portugal sind bereit, Geld für die Erhaltung der Art zu investieren. Beiderseits der Grenze wurde je eine Zuchtstätte eingerichtet, wo in den letzten Monaten mehrere Dutzend Geburten verzeichnet wurden.
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