Synopsis: Leiden, Südholland, 19. Jahrhundert. Ein gescheiterter Medizinstudent beobachtet die seltsamen Aktivitäten eines Mannes, der per Strickleiter vom Mond auf die Erde herabgestiegen ist. Er folgt ihm und findet heraus, dass der Mond nichts weiter als eine große Holzkugel ist, die von einer merkwürdigen Familie bewohnt wird. Es ist der Beginn eines unglaublichen Abenteuers, das jedoch mit einem tragischen Ereignis endet.
Der Mann im MondOriginaltitel: L'homme de la Lune
Regie: Serge Elissalde
Drehbuch: Serge Elissalde, Oscar Panizza
Musik: Olivier Daviaud
Ton: Jean-Marc Lentretien
Produktion: Les films de l'arlequin
Produzent: Dora Benousilio
Zum Film: Im Holland des 19. Jahrhunderts versteckt sich ein junger Mann in einer seltsamen kugelförmigen Behausung, die das Zuhause einer Familie mit zwölf Töchtern ist. Wochenlang verkriecht er sich in verschiedenen Winkeln des Hauses und entdeckt nach und nach die Geheimnisse des Mondes. Um zu überleben, stiehlt er Nahrung von der Familie, die ausschließlich aus holländischem Käse besteht, den der Mann im Mond einmal pro Mondzyklus in den Bauernhöfen mitgehen lässt. Zwischen der ältesten Tochter und dem jungen Mann entwickelt sich eine seltsame Beziehung, wobei diesem nicht klar ist, dass seine Diebstähle den Mann im Mond dazu zwingen, früher als sonst auf die Erde abzusteigen. Dies führt zu einem schrecklichen Brand, der die gesamte Stadt Leiden in Schutt und Asche legt.







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