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Schwerpunkt

Mit zwei Dokumentationen erinnert ARTE an den Völkermord in Ruanda, bei der 800 000 Menschen ums Leben kamen.

Schwerpunkt

Mit zwei Dokumentationen erinnert ARTE an den Völkermord in Ruanda, bei der 800 000 Menschen ums Leben kamen.

Übersicht

Der 15. Jahrestag des Völkermordes in Ruanda

Mit zwei Dokumentationen erinnert ARTE an diese Tragödie, bei der 800 000 Menschen ums Leben kamen.


Weiterführende Informationen:
Mit offenen Karten: der Völkermord in Ruanda
Mit offenen Augen

Dokumentation

Paul Kagamé & Bernard Kouchner

Kigali - Bilder gegen ein Massaker

Donnerstag, 23.4. um 03.00 Uhr

Im Juni 1994 wird Kigali von Hutu-Milizen und der ruan-dischen Armee heimgesucht.

Dokumentation

Gacaca - Tätige Buße nach dem Völkermord in Ruanda

Mittwoch, 15.4. um 05.00 Uhr

Kann die Justiz den überlebenden Opfern ihre Würde zurückgeben?

Mit offenen Karten

Videos

Im Februar 1998 zeigte ARTE eine Sendung "Mit offenen Karten" im Rahmen eines Themenabends "Ruanda: Geschichte eines Völkermordes".

Elf Jahre später ist die Sendung immer noch von Relevanz.
Das Land Ruanda wurde nie aufgeteilt: Es hat eine gemeinsame Geschichte und es werden dieselben Sprachen gesprochen. Wie kamen also die Ruander dazu, sich gegenseitig zu massakrieren?

Ruanda, ein Völkermord (1)
Ruanda, ein Völkermord (2)

Mit offenen Augen

Video: Im Gespräch mit Experten

Wie kann man über den Völkermord reden? Was bedeutet dieser Völkermord für die ruandische Gesellschaft?


Drei Experten, die für ihre Integrität und ihren Einsatz für die Justiz und die Erinnerung versuchen, eine Antwort auf diese Fragen zu finden.

  • Françoise Bouchet-Saulnier
  • Claudine Vidal
  • Ahmedou Ould Abdallah
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