Jahrelang hat Timski Platten aufgelegt. Aber als die Wii rauskam, hat er damit aufgehört. Sieht einfach aus. Können aber nur echte Computer-Freaks. Timski studiert sogar Musiktechnik. Und muss trotzdem lange im WG-Zimmer unterm Hochbett üben, damit´s gut klingt.Timski : "Einer der größten Vorteile ist, dass Du mit Deiner Körperbewegung die Musik kontrollieren kannst. Du kannst Dich also völlig durch die Musik ausdrücken. Zweitens, Du hängst an keinem Kabel, Du kannst also auf die Tanzfläche gehen oder zur Bar und ein Bier bestellen und musst trotzdem nicht mit dem Auflegen aufhören. Und drittens: Ich brauche keine Platten oder besonders viel Equipment, die Sachen sind sehr leicht. Wii-J sein hat also alle möglichen Vorteile."

Aufgewachsen ist er in einem Kaff im Nordwesten Amerikas. Seit fünf Jahren lebt er in Brooklyn. Hier hat er den Begriff “Controllerism” erfunden. Moldover veranstaltet auch regelmäßig Parties in New York. Dort bringt er die Controllerism-Szene zusammen. Computer, Knöpfe und sogar Kulis – alles Controller. Neid gibt’s in der Szene nicht, wie´s aussieht.
Nachmachen: bitte gern! Ist aber leider nicht immer so leicht, wie´s aussieht.
Links>> Website von Timski
>> Website von die WiiJ
Timski über sein "Controller">> Website von Moldover
Moldover über sein "Controller">> Website über Controllerism
Mit Workshops und Videos von Moldover.







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