Stephen Frears, britischer Regisseur, ist Präsident der diesjährigne Jury des Filmfestivals von Cannes. Ihm verdankt die Filmwelt Werke wie "Gefährliche Liebschaften" (1988), "High Fidelity" (2000) und "The Queen" (2006). Auszeichnungen: Silberner Bär 1999 in Berlin für "Hi-Lo-Country", Oscar 2007 für Helen Mirren als Beste Hauptdarstellerin in "The Queen".ARTE hat dem Regisseur ein umfassendes Dossier mit verschiedenen Artikeln, Linkliste und Gewinnspiel gewidmet.

Maggie Cheung, chinesische Schauspielerin, bekannt u.a. aus „2046“, „Clean“ (beide 2004) und „In the mood for Love“ (2000). Auszeichnungen: Silberner Bär 1992 in Berlin als Beste Schauspielerin in „Center Stage“, Goldene Palme 2004 in Cannes als Beste Schauspielerin in „Clean“
Mehr über Maggie Cheung auf ARTE, eine Filmkritik zu "Clean" und ein BBC-Interview (auf Englisch) über den Film "In the mood for Love"

Toni Collette, australische Schauspielerin feierte Ihnren Durchbruch mit "Muriels Hochzeit" (1994). Weitere Filme u.a. "The Sixth Sense" (1999), "The Hours" (2002) und "Little Miss Sunshine" (2006). Nominierungen: Oscar 2000 Beste Nebendarstellerin in "The Sixth Sense", Golden Globe 2007 als Beste Schauspielerin in "Little Miss Sunshine".
Fans haben ihr eine umfangreiche Homepage (En) gewidmet, ARTE einen kurzen Beitrag zum Kultfilm "Muriels Hochzeit"

Maria De Medeiros, portugiesische Schauspielerin und Regisseurin. Darstellerin u.a. in "Pulp Fiction" (1994), "Je m'appelle Elisabeth" (2006), Fernsehserie "Venus und Apoll" (2005). Drehbuchautorin und Regisseurin u.a. der Dokumentation "Je t'aime moi non plus" (im Mai 2007 Kinostart in Frankreich). Zahlreiche Nominierungen.
Mehr Infos auf der offiziellen Webseite (Fr) oder im ARTE-Dossier zur Serie "Venus und Apoll"
Sarah Polley, kanadische Schauspielerin und Regisseurin, Durchbruch mit "Das süße Jenseits" (1997). Weitere Filme u.a. "Mein Leben ohne mich" (2003) und "Don't come knocking" (2005). Drehbuch und Regie in "Away from her" (2006). Zahlreiche Nominierungen.Mehr über die Schauspielerin gibt es auf einer Fanseite (En), Beiträge zu "Away from Her" (Fr) und "Don't come knocking" bei ARTE
Marco Bellocchio, italienischer Regisseur, u.a. "Liebe und Zorn" (1969), "Teufel im Leib" (1986), "Die Amme" (1999), "Buongiorno, notte" (2003).Auszeichnungen: Silberner Bär 1991 in Berlin für "Die Verurteilung", Sonderpreis des Filmfestivals Cannes 2002 für "Ora di religione", kleiner Goldener Löwe beim Filmfestival Venedig 2003 für "Buongiorno, notte".
Interessantes aus seiner Biographie und eine Filmkritik über "Buongiorno, notte" (Fr) bei ARTE
Orhan Pamuk, türkischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger 2006. Romane u.a. "Rot ist mein Name" (2001), "Schnee", "Istanbul" (beide 2005). Auszeichnungen: Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, Ricarda-Huch-Preis (beide 2005), 2007 Ehrendoktorwürde der FU-Berlin.
Der Hanser-Verlag hat dem Schriftsteller ein Special gewidmet. Auf ARTE finden sie mehr Informationen zu seiner Biographie, zum Nobelpreis sowie einen virtuellen Spaziergang durch Istanbul.
Michel Piccoli, französischer Schauspieler, Filmdebut 1944. Kleinere Rollen z.B. in Luis Bunuels "La Mort en ce jardin" (1956) und in "Das große Fressen" (1973), erste Hauptrolle als Schriftsteller in "Die Verachtung" (1963) von Jean-Luc Godard. Neben Filmtätigkeiten auch in Theaterproduktionen zu sehen, z.B. in Inszenierungen von Luc Bondy, Peter Brook oder Robert Wilson.Auszeichnungen: 1980 Goldene Palme als Bester Schauspieler in "Sprung ins Leere", 1982 Silberner Bär als Bester Schauspieler in "Eine merkwürdige Geschichte"
Bei ARTE gibt es ein Interview zum Lesen und eines zum Hören und Sehen (Fr), ebenso eine Filmkritik zu "C'est pas tout a fait la vie dont j'avais rêvé"; hier eine Biographie und Filmographie.
Abderrahmane Sissako, mauretanischer Regisseur und Produzent, u.a. "Oktober"(1993), "Vom Leben auf Erde" (1998), "Bis zum Glück" (2003), "Bamako" (2006).Seit Anfang der neunziger Jahre lebt Abderrahmane Sissako in Frankreich. Er ist heute der meist prämierte afrikanische Cineast. Das Hauptthema seiner Werke ist das Exil und die Reise.
Auszeichnungen: Preis in der Kategorie „Un Certain Regard“ des Festivals von Cannes für "Oktober" (1993).
ARTE hat mit dem Regisseur ein Interview (Fr) geführt. IN der taz finden Sie eine Filmkritik über "Bamako".






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