- John Maeda im Interview
ARTE: Das Motto der diesjährigen Ars Electronica – simplicity – ist auch jenes Ihres neuen Buches. Woher kommt dieser Trend zur Einfachheit?
John Maeda (real video - 0mn42)ARTE: Viele Arbeiten hier sind nun wieder fass- und tastbare Objekte, während jahrelang vor allem Prozesse via Bildschim visualisiert wurden. Wie erklären Sie das?
John Maeda (real video - 0mn45)ARTE: Sie stellen auf der Ars Electronica sieben "Motion Paintings" aus, die gar nicht "interaktiv" sind in dem Sinne, dass sie auf die Präsenz des Betrachters reagieren würden…
Bilder der Ausstellung sehen (4 Bilder)
John Maeda (real video - 1mn20)- Paul DeMarinis im Interview
ARTE: In Ihren Arbeiten geht es weniger um futuristische Technologien denn um mögliche Technologien, die in der Geschichte hätten entwickelt werden können. Warum?
Paul DeMarinis (real video - 0mn42)ARTE: Warum nehmen Sie zur Nachrichtenübermittlung hier archaische Medien, die Informationen übertragen, aber nicht speichern können?
Paul DeMarinis (real video - 0mn42)- Weitere Artikel
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>> "The Messenger" von Paul DeMarinis
>> The Robotic Chair
>> Yokomono – eine kurzwellig/kurzweilige Sound-Installation von Geert-Jan Hobijn und Carsten Stabenow, alias "Staalplaat"
- Das Festival
Simplicity
vom 31. August bis zum 05. September 2006
in Linz - Österreich
>> Offizielle Website
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Kultur Digital
September 2006
Text von Jens Hauser
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