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Albtraum: Atommüll

Am 13. Oktober um 21.00 Uhr: "Albtraum: Atommüll", ein Dokumentarfilm von Éric Guéret & Laure Noualhat. Der Dokumentarfilm "Albtraum Atommüll" versucht, Licht ins Dunkel zu bringen. Interview mit Michèle RivasiDie DVD auch in deutscher Fassung bei der ARTE Edition erhätlich

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Albtraum: Atommüll

Am 13. Oktober um 21.00 Uhr: "Albtraum: Atommüll", ein Dokumentarfilm von Éric Guéret & Laure Noualhat. Der Dokumentarfilm "Albtraum Atommüll" versucht, Licht (...)

Albtraum: Atommüll

Albtraum Atommüll - 20/10/09

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Während und nach der Ausstrahlung des Dokumentarfilms "Albtraum Atommüll" am 13. Oktober um 21.00 Uhr auf ARTE können Sie Ihre Fragen an Experten stellen:
  • auf Französisch an Éric Guéret - Regisseur und Autor des Films
  • auf Deutsch an Mycle Schneider - internationaler Experte für Energie - und Atompolitik.

Sie werden Ihre Fragen direkt beantworten.



Erstellt: 01-10-09
Letzte Änderung: 20-10-09

Ihre Meinungen

16 Kommentar(e)

Das Mafiaprinzip 2 | Hegemoni

14.10.2009 - 13:13

Wie kann es sein, dass Avera im 21. Jahrhundert ihre Atomabwässer immernoch ungehindert ins Meer einleitet, das Meer als kostenlose Atomdeponie benutzt. Allein dieser Fakt ist doch symbolisch für die "Nach mir die Sintflut" Philosophie der Atomkonzerne, die Unmengen tödlichen Atommüll produzieren, und das Problem dann den Russen und Dem Atlantik überlassen. Das Problem ist doch auch diese Mafiamentalität, sich in die Öffentlichkeit zu stellen, und bekannte Fakten über Geschäftsbeziehungen mit den Russen, die ihren Atommüll einfach in die Natur kippen, ja gar wie in La Hague selbst so zu verfahren, beharrlich umzudichten und den gesamten komplex als "grün"und "recyling technologie" zu verkaufen. .. Und unsere Regierungen spielen mit.

Das Mafiaprinzip 1 | Hegemonie

14.10.2009 - 13:12

Mir erscheinen jegliche Neuinvestitionen in Atomtechnologie als gigantisches Milliardengrab, da rationaler Weise die Kosten für End/Zwischenlagerungen und Beseitigung von schon angerichteten Umweltschäden mit eingerechnet werden müssten! Diese gewaltigen Kosten sind jedoch nicht bezifferbar, keiner kann das Zeug wieder aus dem Meer filtern und aus den Flussbetten graben. Eine reversible Endlagerung (was ja bedeutet, dass eventuell wieder Ausgelagert werden muss) auf 200000 Jahre kann kein glaubwürdiger Ökonom beziffern. Wie können die europäischen Staaten nur annähernd davon ausgehen, dass dieser Strom bezahlbar sein soll??

ich muss was tun! | CamilleClaudel

14.10.2009 - 12:33

Danke für diesen Film! Bitte liebes Arte-Team, zeigt ihn noch öfter und auch zu guten Sendezeiten. Seit ich den Film gesehen habe ist mir klar geworden: Ich muss was tun! Und ich will was tun! Es kann doch nicht sein, dass diese Welt von industriellen Egoisten zerstört wird! Die Öffentlichkeit hat Rechte und von denen müssen wir jetzt Gebrauch machen! Laut werden und viele Menschen um uns herum darauf hinweisen! Hier spricht die judäische Voksfront!

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