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Die Apokalypse

Nach "Corpus Christi" und "Die Geburt des Christentums" setzen Gérard Mordillat und Jérôme Prieur ihre historische Forschungsreise durch das Neue Testament fort. Dessen letztes Buch, die Offenbarung des Evangelisten Johannes, wird auch "Die Apokalypse" genannt. Die Reihe beschreibt die Entwicklung des Christentums im Römischen Reich zwischen dem ersten und fünften Jahrhundert nach Christus und macht nachvollziehbar, warum das Christentum von einer kleinen jüdischen Sekte zur Staatsreligion des Römischen Reiches avancieren konnte.

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Die Apokalypse

Nach "Corpus Christi" und "Die Geburt des Christentums" setzen Gérard Mordillat und Jérôme Prieur ihre historische Forschungsreise durch das Neue Testament (...)

Die Apokalypse

12-teilige Dokumentation von Gérard Mordillat und Jérôme Prieur - 09/12/08

Die Apokalypse

Mittwoch, den 3. Dezember 2008 ab 21.00 Uhr - Folge 1 & 2


Eine historische Forschungsreise durch das Neue Testament: Das letzte Buch, die Offenbarung des Johannes, wird auch "Die Apokalypse" genannt. Welche Bedeutung hat das Wort Apokalypse?
Der erste Teil der Reihe versucht, die Bedeutung des Wortes Apokalypse zu erklären, fragt nach der Identität des Autors Johannes und beschreibt die Situation der Christen kurz nach Jesu Tod.
Der zweite Teil der Reihe erklärt, warum im Jahr 64 versucht wurde, den Christen den Brand Roms anzulasten.

21.00 Uhr: Die Synagoge des Satans (1/12)

Was bedeutet der Begriff Apokalypse? Wer war der Autor der Apokalypse, die Johannes von Patmos zugeschrieben wird? Wann wurde sie geschrieben? Und vor welchem historischen Hintergrund? Welche Beziehungen hatten die Christen zum Römischen Reich? Wie standen die einzelnen christlichen Gruppierungen zueinander? Was hat es mit der mysteriösen Synagoge des Satans auf sich?

Die erste Folge der zwölfteiligen Dokumentationsreihe gibt Antwort auf grundlegende Fragen. Sie erklärt den Begriff Apokalypse, stellt Johannes von Patmos, den Autor dieser Offenbarung, vor und erläutert den historischen Kontext ihrer Entstehung. Außerdem untersucht sie die Stellung, die die ersten Christen zu dieser Zeit innerhalb des Römischen Reiches einnahmen, analysiert das Verhalten der verschiedenen christlichen Gruppen zueinander und versucht zu erklären, was sich hinter der mysteriösen "Synagoge des Satans" verbirgt.

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21.50 Uhr: Rom brennt (2/12)

Wie konnte das Christentum zur offiziellen Religion des Römischen Reiches werden, wo doch Jesus in den 30er Jahren unserer Zeitrechnung als König der Juden gekreuzigt worden war? Woher stammt die Bezeichnung Christen? Weshalb wurden die Christen von Kaiser Nero beschuldigt, den Brand von Rom im Jahr 64 verursacht zu haben? Waren sie wirklich schuldig oder nicht? Weshalb ist die Offenbarung unter den Schriften des Neuen Testaments der am stärksten antirömisch gefärbte Text?

Um das Jahr 30 der christlichen Zeitrechnung wurde Jesus als König der Juden in Jerusalem gekreuzigt. Aber wer waren überhaupt "die" Juden? Und wer waren die Anhänger des Gekreuzigten und woher stammt für sie die Bezeichnung "Christen"?
Als dann im Jahr 64 die Kapitale Rom in Flammen steht, werden die Christen vom herrschenden Kaiser Nero beschuldigt, das Feuer gelegt zu haben. Worauf gründet sich diese Anschuldigung und waren die Christen tatsächlich die Brandstifter oder eher unschuldige Opfer? Und noch eine Frage ganz anderer Art wird im zweiten Teil der Reihe gestellt: Warum ist die Apokalypse der antirömischste Text des Neuen Testaments?

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12-teilige Dokumentation von Gérard Mordillat und Jérôme Prieur
Eine Koproduktion von ARTE France und ARCHIPEL 33
Frankreich 2008, 12 x 52 Min.
Mit Unterstüzung der Région Ile-de-France

Erstellt: 07-11-08
Letzte Änderung: 09-12-08