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ARTE journal - 21. September 2010 - 21/09/10

Stephen Shore und die Neue Düsseldorfer Fotografie

Mit seinen uncommon places, den ungewöhnlichen Orten prägt Stephen Shore seit den siebziger Jahren die Dokumentar-Farbfotografie. Die Ausstellung im Düsseldorfer NRW-Forum zeigt zum ersten Mal die Beziehungen zwischen dem Amerikaner und der berühmten Düsseldorfer Becher Schule auf.


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In dem alle vier Jahre stattfindende Düsseldorfer Kulturfestival Quadriennale zeigen die verschiedenen Düsseldorfer Museen und Kunstinstitute 2010 Künstlern, die in Düsseldorf gelebt, oder in einer besondere Beziehung zur Rheinmetropole haben. Neben Joseph Beuys, Nam Jun Paik oder Marcel Brothaers, die sich gegenseitig inspirierten wird in einer Ausstellung des Düsseldorfer NRW Forums die amerikanische Fotolegende Stephen Shore vorgestellt.
In der Konfrontation mit Bildern von Andreas Gursky, Candida Höfer oder Thomas Struth wird Stephen Shores Einfluss auf die Schüler der berühmten "Becher-Schule" untersucht.

Wir haben den 1947 geborenen Stephen Shore vor der Eröffnung seiner Ausstellung, "Der rote Bulli - Stephen Shore und die Neue Düsseldorfer Fotografie" getroffen.




Die Ausstellung

"Der rote Bulli - Stephen Shore und die Neue Düsseldorfer Fotografie"
bis zum 11. Januar 2011
im NRW-Forum - Düsseldorf

Erstellt: 21-09-10
Letzte Änderung: 21-09-10