Die Folgen:
Dienstag, 28. Oktober 2008
| 05:00 |
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Meine Wiederholung
Who's Afraid of America?(1): Glaube und Freiheit |
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Dossier
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Dienstag, 28. Oktober 2008 um 05.00 UhrWiederholungen:
Quo vadis, America? Die vierteilige Dokumentationsreihe "Who's Afraid of America" beschreibt den Zustand einer Nation in der Vorwahlzeit und macht schlaglichtartige Bestandsaufnahmen der amerikanischen Gesellschaft. Sie kommentiert und analysiert das, was die USA so faszinierend und furchterregend zugleich erscheinen lässt - aus der Perspektive der Musik und ihrer Protagonisten. In dieser Folge: Von New York bis in den südlichsten Zipfel des Bible Belt - "Who's Afraid of America" betreibt Spurensuche in God's Own Country. Gläubige und Ungläubige, Fundamentalisten und vor allem jene Individualisten aus Pop und Literatur kommen zu Wort, für die Amerika immer noch das "Land of the Free" ist - und sei es nur ihr eigenes, ganz privates Land, das nur in ihren Köpfen existiert. (1): Glaube und Freiheit Was so unterschiedliche Musiker wie Randy Newman, Arlo Guthrie, Moby, Gospel-Sängerin Tramaine Hawkins, Ice-T, Spider Loc, Dr. John, Ex-Punk Jello Biafra oder Produzenten-Legende Jim Dickinson und Graham Nash verbindet, ist die Kritik am "American Way of Life", gleich ob sie sie in ihrer Musik zum Ausdruck bringen oder als Aktivisten in einer der zahlreichen Bewegungen, die es in Amerika gibt. Die Dokumentationsreihe will wissen, wann Graham Nash sein Irak-Krieg-"Déjà-vu" hatte und was er für Parallelen zieht zwischen der 68er- und der Friedensbewegung heute. Ice-T gibt Auskunft über die tödliche Spirale aus Armut und Gewalt. Warum produziert der pfiffige New Yorker Eddy Moretti "Heavy Metal in Bagdad", und wie reagieren heimkehrende Soldaten auf Pop und Präsident Bush? Sind Mord und Gangsta-Rap im amerikanischen Alltag wirklich verwurzelt? |
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Mittwoch, 29. Oktober 2008
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Meine Wiederholung
Who's Afraid of America?(2): Krieg und Frieden |
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Dossier
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Mittwoch, 29. Oktober 2008 um 05.00 UhrWiederholungen:
Quo vadis, America? Die vierteilige Dokumentationsreihe "Who's Afraid of America" beschreibt den Zustand einer Nation in der Vorwahlzeit und macht schlaglichtartige Bestandsaufnahmen der amerikanischen Gesellschaft. Sie kommentiert und analysiert das, was die USA so faszinierend und furchterregend zugleich erscheinen lässt - aus der Perspektive der Musik und ihrer Protagonisten. In dieser Folge: Weltpolizei oder imperiale Macht? Die moralische Führungsrolle der USA hat nach dem Zweiten Weltkrieg stark gelitten. Wo stehen die USA gegenwärtig bei der Frage "Krieg oder Frieden"? Im zweiten Teil von "Who's Afraid of America" geben Friedensaktivisten, Musiker, Künstler und Veteranen Auskunft über die Stimmungslage der Nation in der Vorwahlzeit. ARTE fragt: Wie soll es weitergehen beim Thema "Krieg und Frieden", wenn neue Konfrontationen anstehen? (2): Krieg und Frieden |
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Donnerstag, 30. Oktober 2008
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Meine Wiederholung
Who's Afraid of America?(3): Gewalt und Gnade |
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Dossier
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Donnerstag, 30. Oktober 2008 um 05.00 UhrWiederholungen:
Quo vadis, America? Die vierteilige Dokumentationsreihe "Who's Afraid of America" beschreibt den Zustand einer Nation in der Vorwahlzeit und macht schlaglichtartige Bestandsaufnahmen der amerikanischen Gesellschaft. Sie kommentiert und analysiert das, was die USA so faszinierend und furchterregend zugleich erscheinen lässt - aus der Perspektive der Musik und ihrer Protagonisten. ARTE zeigt diese Sendung innerhalb des Programmschwerpunkts "USA 2008".#cr##cr#Die dritte Folge von "Who's Afraid of America" ist ein Trip in das Land der Killing-Zones, Amok-Läufe, Gangkämpfe, Serienmörder, der Todesstrafe, Rassenunruhen, der blutrünstigen Videospiele und Filme. Gewalt ist hier nicht Pop, sondern bitterer Alltag, die alltägliche soziale Implosion. Die Folge "Gewalt und Gnade" ergründet die Ursachen der Gewalt, analysiert voreilig gezogene Schlüsse und die möglichen Motive dahinter. "Who's Afraid of America" zeigt Initiativen und Betroffene, die dem Teufelskreis der Gewalt furchtlos entgegentreten. Den Soundtrack der Folge liefern junge Hip-Hopper, die in ihren Texten die Gang-Erfahrungen ungeschönt wiedergeben sowie Hip-Hop-Schwergewichte wie Ice-T oder Spider Loc. (3): Gewalt und Gnade Was so unterschiedliche Musiker wie Randy Newman, Arlo Guthrie, Moby, Gospel-Sängerin Tramaine Hawkins, Ice-T, Spider Loc, Dr. John, Ex-Punk Jello Biafra oder Produzenten-Legende Jim Dickinson und Graham Nash verbindet, ist die Kritik am "American Way of Life", gleich ob sie sie in ihrer Musik zum Ausdruck bringen oder als Aktivisten in einer der zahlreichen Bewegungen, die es in Amerika gibt. Die Dokumentationsreihe will wissen, wann Graham Nash sein Irak-Krieg-"Déjà-vu" hatte und was er für Parallelen zieht zwischen der 68er- und der Friedensbewegung heute. Ice-T gibt Auskunft über die tödliche Spirale aus Armut und Gewalt. Warum produziert der pfiffige New Yorker Eddy Moretti "Heavy Metal in Bagdad", und wie reagieren heimkehrende Soldaten auf Pop und Präsident Bush? Sind Mord und Gangsta-Rap im amerikanischen Alltag wirklich verwurzelt? |
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Freitag, 31. Oktober 2008
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Meine Wiederholung
Who's Afraid of America?(4): Markt und Moral |
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Freitag, 31. Oktober 2008 um 05.00 UhrWiederholungen:
Quo vadis, America? Die vierteilige Dokumentationsreihe "Who's Afraid of America" beschreibt den Zustand einer Nation in der Vorwahlzeit und macht schlaglichtartige Bestandsaufnahmen der amerikanischen Gesellschaft. Sie kommentiert und analysiert das, was die USA so faszinierend und furchterregend zugleich erscheinen lässt - aus der Perspektive der Musik und ihrer Protagonisten. ARTE zeigt diese Sendung innerhalb des Programmschwerpunkts "USA 2008". Amerika ist mit Mickey Mouse und McDonald's allerorts. Doch hinter der Faszination des liberalen "American Way of Life" und den prallen MTV-Bildern verbergen sich krasse soziale Gegensätze. Wo steht der Motor des Turbokapitalismus und der Globalisierung - nach Immobiliencrash und Spritpreisexplosion - zwischen Markt und Moral? ARTE zeigt das Leben im Land der unbegrenzten Möglichkeiten zwischen Glücksverheißung und inhärentem Enttäuschungspotenzial, zwischen Wall Street und Obdachlosenheim, zwischen Glitzerschmuck und Konsumverweigerung. (4): Markt und Moral |
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ZDF/ARTE
Erstausstrahlung









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