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Donnerstag, 15. Juli 2010, ab 20.15 Uhr - 09/07/10

Die Widerspenstigen

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Montag, 2. August 2010

14:45
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Meine Wiederholung
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Grease

Danny, der Führer der Gang "T-Birds", verliebt sich in die neue Schülerin Sandy. Auch sie hat Interesse an ihm - im Weg steht beiden nur der Anspruch von Dannys Freunden, möglichst cool zu sein...

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Montag, 2. August 2010 um 14.45 Uhr

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Grease
(Usa, 1978, 106mn)
ARTE F
Regie: Randal Kleiser
Kamera: Bill Butler
Musik: Barry Gibb, Jim Jacobs, John Farrar, Louis St. Louis, Scott J. Simon, Warren Casey
Schnitt: John F. Burnett
Darsteller: Jeff Conaway (Kenickie), John Travolta (Danny Zuko), Olivia Newton-John (Sandy Olsson), Stockard Channing (Betty Rizzo)
Autor: Allan Carr, nach dem Musical von Jim Jacobs und Warren Casey, Bronte Woodard
Produktion: Paramount
Produzent: Allan Carr, Robert Stigwood

16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Danny, der Führer der Gang "T-Birds", verliebt sich in die neue Schülerin Sandy. Auch sie hat Interesse an ihm - im Weg steht beiden nur der Anspruch von Dannys Freunden, möglichst cool zu sein. Nach zahlreichen Missverständnissen kommt es doch noch zum Happy End.

Nach den Sommerferien treffen sich alle Schülergruppen wieder an der Rydell High in Südkalifornien, darunter auch die Lederjacken-Gang "T-Birds" um den coolen Danny und die "Pink Ladies" um die schnippische Rizzo. Sandy aus Australien ist neu an der Schule. Einen Jungen kennt sie schon, doch was sie nicht weiß: Danny ist ihre Sommerliebe.
Die Mädchen erzählen ihr jedoch vorerst nichts. Erst beim Footballspiel trifft sie ihn, doch auf die Freude folgt allerdings die Enttäuschung: Kühl wird sie von Danny abserviert, der seine Gefühle vor den Freunden verstecken will. Sandy ist tief getroffen.
Doch vorerst hat Danny andere Probleme, als sich um Sandy zu kümmern: Sein draufgängerischer Freund Kenickie hat den Chef der rivalisierenden Gang zum Autorennen herausgefordert, obwohl sein Wagen eine alte Kiste ist. Mit vereinten Kräften setzen die Freunde ihn wieder instand. Danny und Sandy nähern sich wieder an, bis es beim Tanzwettbewerb der Highschool zur erneuten Enttäuschung kommt: Danny tanzt mit einer anderen ...

Drehbuch nach dem Musical von Jim Jacobs und Warren Casey
Filme wie "Grease" und "Saturday Night Fever" sorgten in den 70ern für ein 50s-Revival. Regisseur Randal Kleiser hat ein Bühnenmusical mit der perfekten Mischung aus Dialogen, Autorennen, Tanz und Gesang für die Leinwand adaptiert. Zahlreiche Lieder aus "Grease" landeten an der Spitze der Charts: "You're The One That I Want", "Blue Moon" oder "Greased Lightning" werden noch lange mit dem Film verbunden bleiben.



Donnerstag, 22. Juli 2010

14:45
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Meine Wiederholung
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James Dean

Kleiner Prinz, Little Bastard

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Donnerstag, 22. Juli 2010 um 14.45 Uhr

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James Dean
(Deutschland, Finnland, Niederlande, 2005, 91mn)
ZDF
Regie: André Schäfer, Werner Köhne

Stereo 16:9 (Breitbildformat)

James Dean verstand es, sich selbst zu inszenieren, und schuf damit einen Mythos - bis heute. Als er mit 24 Jahren in seinem Porsche, den er "Little Bastard" nannte, tödlich verunglückte, wurde dies noch verstärkt. André Schäfer und Werner Köhne werfen einen Blick auf den Mythos James Dean.

James Dean alias Jim Stark in "... denn sie wissen nicht, was sie tun", James Dean alias Cal in "Jenseits von Eden" und James Dean alias James Dean mit hochgeschlagenem Mantelkragen in New York: Bilder, die mitwirken am Mythos, am Bild ewiger, unverstandener Jugend, am Bild des zeitlosen, weniger männlichen als androgynen, jugendlichen Rebellen im Hollywood der 50er Jahre.
"Little Bastard" stand auf der Heckklappe seines Porsche 550 Spyder, mit dem er am 30. September 1955 tödlich verunglückte. Im Amerika der 50er Jahre entstanden über Fernsehen, Musik, Theater und Film neue Bilder von Jugend. James Dean spielte sich selbst - aber wie kein zweiter vor ihm inszenierte er sich auch. Damit wurde er zur Ikone einer medial geschaffenen Jugendkultur, die selbst unsere Gegenwart noch beeinflusst.
Der Dokumentarfilm "James Dean - Kleiner Prinz, Little Bastard" sucht Zugang zu diesem Mythos mit Filmausschnitten, "Behind the Scenes"-Material, Archivmaterial aus dem Amerika der 50er Jahre, zum Teil nie veröffentlichten Fotos und einer Spurensuche in James Deans Heimatort Fairmount sowie seinen Stationen New York und Los Angeles. In Los Angeles sammelt Dean erste Bühnenerfahrungen und schlägt sich mit kleinen Auftritten in Werbespots und Fernsehserien durch. In New York trifft er auf den Regisseur Elia Kazan, der ihm die erste große Rolle seines Lebens verschafft: den Cal in "Jenseits von Eden".
Die Premiere der beiden nächsten Filme erlebt Dean schon nicht mehr. Kaum ein Jahr später war der Held des neuen "American Style" tot - und damit unsterblich geworden.

In Interviews mit William Bast, dem engsten Freund James Deans, werden sehr persönliche Erinnerungen an den Hollywoodstar lebendig. Ebenso in Gesprächen mit der Schauspielerin Liz Sheridan, der zeitweiligen Verlobten von James Dean, oder mit Marcus Winslow jr., dem Cousin des Schauspielers, der für ihn wie ein großer Bruder war und der noch heute auf der elterlichen Farm in Fairmount lebt. Andere Interviewpartner vervollständigen das Bild des Schauspielers: der Regisseur Wim Wenders, der Fotograf Phil Stern, der Filmhistoriker Foster Hirsch oder Deans Biograf David Dalton, der von James Dean als dem "Abraham Lincoln der Jugendkultur" spricht.



Dienstag, 27. Juli 2010

03:00
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Neil Young

Heart of Gold

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Wie hat es eine Subkultur von Informatik, Science-fiction, Comic books und Videospielen geschafft, sich als dominante Jugendkultur der westlichen Welt durchzusetzen?

Zum Dossier Nerd-Alarm! Von Gamern, Geeks und großen Brillen

Dienstag, 27. Juli 2010 um 03.00 Uhr

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Neil Young
(Usa, 2006, 103mn)
BR
Regie: Jonathan Demme

16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Gruppenbild mit Neil Young: Alles schmeckt nach Lebewohl an diesem Konzertabend, denn alle wissen um den möglichen Abschied, um das mögliche letzte Mal. 2005 steht Neil Young eine Operation an der Gehirnschlagader kurz bevor. Doch er gibt, zur Weltpremiere seines Albums "Prairie Wind", ein Konzert im Ryman Auditorium in Nashville, Tennessee - der Kultstätte der Countrymusik. Jonathan Demmes Konzertfilm ist ein musikalisch vorweggenommenes Testament, eine Revue der großen Erfolge und persönlichen Lieder Neil Youngs und zugleich ein Porträt von ungeahnter Tiefe und Intimität.

Er wolle einfach nur spielen und die Bühne mit seinen Freunden teilen, sagt Neil Young 2005 zu Beginn seines Auftritts in Nashville, Tennessee. Eben das zeigt der Film und erlöst darüber hinaus den legendären Rockstar von seinem Schicksal, eine Ikone sein zu müssen. Regisseur Jonathan Demme vermittelt ganz ohne Zwischenkommentare oder Einblendungen einen tiefgehenden Einblick in das Verhältnis dieses einzigartigen Künstlers zu Familie, Freunden, Tod und Vergänglichkeit. Viele Nahaufnahmen des Gesichts schenken feinen Zwischentönen und Gefühlsregungen Beachtung und vermitteln eine starke Nähe zum Menschen Neil Young.
Auf der Bühne wird dieser von lebenslangen Gefährten und Freunden musikalisch begleitet, darunter Country-Legende Emmylou Harris, Neil Youngs Ehefrau Pegi Young sowie Bandleader und Steel-Gitarrist Ben Keith. Die Operation an der Gehirnschlagader verlief gut, das "Lebewohl" ist zu einem "Auf Wiedersehen!" geworden, doch die spezielle und fast familiäre Atmosphäre dieses einzigartigen Konzertes ist im Film von Jonathan Demme nun für immer festgehalten.

Die Premiere des Films beim Sundance Filmfestival zeigte eine regelrechte Verschmelzung der filmischen Realität und der Wahrnehmung des Publikums. So war mitunter nicht auszumachen, ob gerade das Kinopublikum, das gefilmte Publikum im Ryman Auditorium, oder beide zwischen zwei Songs applaudierten.



Erstellt: 03-05-10
Letzte Änderung: 09-07-10


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