Montag, 2. August 2010
| 14:45 |
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Meine Wiederholung
GreaseDanny, der Führer der Gang "T-Birds", verliebt sich in die neue Schülerin Sandy. Auch sie hat Interesse an ihm - im Weg steht beiden nur der Anspruch von Dannys Freunden, möglichst cool zu sein... |
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Montag, 2. August 2010 um 14.45 UhrWiederholungen:
Danny, der Führer der Gang "T-Birds", verliebt sich in die neue Schülerin Sandy. Auch sie hat Interesse an ihm - im Weg steht beiden nur der Anspruch von Dannys Freunden, möglichst cool zu sein. Nach zahlreichen Missverständnissen kommt es doch noch zum Happy End. Nach den Sommerferien treffen sich alle Schülergruppen wieder an der Rydell High in Südkalifornien, darunter auch die Lederjacken-Gang "T-Birds" um den coolen Danny und die "Pink Ladies" um die schnippische Rizzo. Sandy aus Australien ist neu an der Schule. Einen Jungen kennt sie schon, doch was sie nicht weiß: Danny ist ihre Sommerliebe. Drehbuch nach dem Musical von Jim Jacobs und Warren Casey |
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Donnerstag, 22. Juli 2010
| 14:45 |
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Meine Wiederholung
James DeanKleiner Prinz, Little Bastard |
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DETAILS
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Donnerstag, 22. Juli 2010 um 14.45 UhrWiederholungen:
James Dean verstand es, sich selbst zu inszenieren, und schuf damit einen Mythos - bis heute. Als er mit 24 Jahren in seinem Porsche, den er "Little Bastard" nannte, tödlich verunglückte, wurde dies noch verstärkt. André Schäfer und Werner Köhne werfen einen Blick auf den Mythos James Dean. James Dean alias Jim Stark in "... denn sie wissen nicht, was sie tun", James Dean alias Cal in "Jenseits von Eden" und James Dean alias James Dean mit hochgeschlagenem Mantelkragen in New York: Bilder, die mitwirken am Mythos, am Bild ewiger, unverstandener Jugend, am Bild des zeitlosen, weniger männlichen als androgynen, jugendlichen Rebellen im Hollywood der 50er Jahre. In Interviews mit William Bast, dem engsten Freund James Deans, werden sehr persönliche Erinnerungen an den Hollywoodstar lebendig. Ebenso in Gesprächen mit der Schauspielerin Liz Sheridan, der zeitweiligen Verlobten von James Dean, oder mit Marcus Winslow jr., dem Cousin des Schauspielers, der für ihn wie ein großer Bruder war und der noch heute auf der elterlichen Farm in Fairmount lebt. Andere Interviewpartner vervollständigen das Bild des Schauspielers: der Regisseur Wim Wenders, der Fotograf Phil Stern, der Filmhistoriker Foster Hirsch oder Deans Biograf David Dalton, der von James Dean als dem "Abraham Lincoln der Jugendkultur" spricht. |
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Dienstag, 27. Juli 2010
| 03:00 |
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Meine Wiederholung
Neil YoungHeart of Gold |
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Dossier
Wie hat es eine Subkultur von Informatik, Science-fiction, Comic books und Videospielen geschafft, sich als dominante Jugendkultur der westlichen Welt durchzusetzen? Zum Dossier Nerd-Alarm! Von Gamern, Geeks und großen Brillen |
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Dienstag, 27. Juli 2010 um 03.00 UhrWiederholungen:
Gruppenbild mit Neil Young: Alles schmeckt nach Lebewohl an diesem Konzertabend, denn alle wissen um den möglichen Abschied, um das mögliche letzte Mal. 2005 steht Neil Young eine Operation an der Gehirnschlagader kurz bevor. Doch er gibt, zur Weltpremiere seines Albums "Prairie Wind", ein Konzert im Ryman Auditorium in Nashville, Tennessee - der Kultstätte der Countrymusik. Jonathan Demmes Konzertfilm ist ein musikalisch vorweggenommenes Testament, eine Revue der großen Erfolge und persönlichen Lieder Neil Youngs und zugleich ein Porträt von ungeahnter Tiefe und Intimität. Er wolle einfach nur spielen und die Bühne mit seinen Freunden teilen, sagt Neil Young 2005 zu Beginn seines Auftritts in Nashville, Tennessee. Eben das zeigt der Film und erlöst darüber hinaus den legendären Rockstar von seinem Schicksal, eine Ikone sein zu müssen. Regisseur Jonathan Demme vermittelt ganz ohne Zwischenkommentare oder Einblendungen einen tiefgehenden Einblick in das Verhältnis dieses einzigartigen Künstlers zu Familie, Freunden, Tod und Vergänglichkeit. Viele Nahaufnahmen des Gesichts schenken feinen Zwischentönen und Gefühlsregungen Beachtung und vermitteln eine starke Nähe zum Menschen Neil Young. Die Premiere des Films beim Sundance Filmfestival zeigte eine regelrechte Verschmelzung der filmischen Realität und der Wahrnehmung des Publikums. So war mitunter nicht auszumachen, ob gerade das Kinopublikum, das gefilmte Publikum im Ryman Auditorium, oder beide zwischen zwei Songs applaudierten. |
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