Statt mit losem Tee zu hantieren konnten seine Kunden einfach zum Teebeutel greifen. Und so revolutionierte im Jahr 1904 die schlichte und absolut geniale Erfindung des Teebeutels die Zubereitung dieses Getränks weltweit. Doch dann kam das Jahr 1914 und mit ihm der Krieg, eine schwere Zeit, auch für den Teebeutel. Der junge Ingenieur Adolf Rambold nimmt sich 1929 schließlich des kleinen Teebeutels an. Er setzt alles daran, dass sich das Aroma schnell entfalten kann und der Tee gleichzeitig im Beutel bleibt. Aus 15 cm langen Papierstreifen fertigt er Schläuche, die er so faltet, dass zwei Taschen entstehen, die er mit einer Heftklammer zusammenhält. Noch einen Faden daran und fertig ist der Teebeutel ohne schlechten Nachgeschmack. Schon in den 30er Jahren wird die Massenproduktion lanciert.Chic
Montags bis freitags von 12.00 Uhr







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