Der 1974 in Lausanne geborene Tänzer, Akrobat, Mime, Zauberer und Musiker besticht wortlos durch absurdes Possentheater, das einem glatt die Sprache verschlägt. Er stand schon für Peter Greenaway und Bob Wilson vor der Kamera und gründete 1998 die Theatertruppe “Compagnie du Hanneton“. Heute präsentiert er seiner Heimatstadt seine neueste Inszenierung „Auf Wiedersehen, Regenschirm“. Ein neuer Charlie Chaplin? Volltreffer, denn Thiérrées Opa ist kein Geringerer als der legendäre Meister selbst. 1968 erfinden James‘ Eltern, Jean Baptiste Thiérrée und Victoria Chaplin, einen Zirkus ganz ohne Elefanten und Trommelwirbel. Statt Nummer an Nummer zu reihen, legt ihr Cirque Bonjour die Grundlagen für den modernen Zirkus. Als James Thiérrée mit seiner Schwester die ersten Auftritte absolviert, ist er vier Jahre alt.
Die Semianykis treten den Beweis an, dass Clown sich im Russischen auf Wahnsinn reimt. Die sechs Mitglieder des Sankt Petersburger Licedei-Theaters nehmen in “Semianyki oder Die Familie“ seit 5 Jahren das russische Familienleben aufs Korn.Das besondere an Jeanne Mordojs Figur ist nicht, dass ihr rote Nase fehlt, vielmehr kommt ein neues Element dazu. Sie greift eine der berühmtesten Figuren der Freakshows auf, die Frau mit Bart, und revolutioniert so das Erscheinungsbild des Clowns. In “Lobgesang auf das Barthaar“ präsentiert die Akrobatin und Jongleuse in Paris ihren genmanipulierten Clown.
Links>> Trailer von Semyaniki bei DailyMotion
>> "Lobgesang auf das Barthaar" von Jeanne Mordoj
James Thiérrée TourAu revoir parapluie von James Thiérrée
von 9. bis 27. April - Paris (Théâtre de la Ville)
Jeanne Mordoj Tour28. und 29. Februar - Epernay, Frankreich
26., 27. und 28. März - Le Mans, Frankreich
3., 4. und 5. April - Elbeuf, Frankreich







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