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Metropolis

Das Kulturmagazin auf ARTE - Samstags ab 17.15 Uhr (WH: Montag ca. 23.45 Uhr)

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Metropolis

Das Kulturmagazin auf ARTE - Samstags ab 17.15 Uhr (WH: Montag ca. 23.45 Uhr)

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Samstag, den 23. Juni 2007 um 20.00 Uhr - 26/06/07

Diese Woche

Persepolis
Am 27. Juni 2007 kommt die Verfilmung der autobiographischen Comic-Bände „Persepolis“ von Marjane Satrapi in die französischen Kinos. Satrapis Bücher verkauften sich bisher weltweit 1,2 Mio. mal, davon 400 000 Exemplare allein in Frankreich. Der Erfolg scheint also vorprogrammiert.
Die Geschichte handelt von Satrapis Kindheit im Iran bis zum Sturz des Schah-Regimes und dem Beginn des Irakkriegs, von ihren Jugendjahren in Österreich und der kurzen Rückkehr in ihr Heimatland. Die Hauptfiguren werden von renommierten französischen Schauspielern wie Catherine Deneuve, Chiara Mastroianni, Danielle Darrieux und Simon Abkarian gesprochen.

Bonus Podcast

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Robert Altman's Last Radio Show
Film-Großmeister Robert Altman führte hinter die Kulissen vieler Welten: die Kinowelt mit The Player, die Modewelt mit Prêt-à-porter und die Welt des Tanzes in Company. In seinem letzten Film, Robert Altman’s Last Radio Show, enthüllte er die Seil- und Machenschaften rund um die Entstehung einer Radiosendung. In Deutschland kam der Film am 12. April in die Kinos, in Frankreich erscheint er am 19. Juni auf DVD.

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Michel Bouquet
Michel Bouquet spielt Harpagon – Klappe, die Zweite! Achtzehn Jahre nach der Inszenierung von Pierre Franck schlüpft Michel Bouquet erneut in die Rolle von Molières „Geizigem“, diesmal unter der Leitung von Georges Werler. Farce oder Familientragödie? Das Stück wird diesen Sommer im Rahmen des 20. Sommerfestivals „Estivales“ in Perpignan aufgeführt.

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Alain Buffard
Alain Buffard ist Tänzer und Choreograph und stellt sein neuestes Stück „(Not) A Love Song“ im Rahmen der Festspiele „Montpellier Danse“ vor. Besonders an diesem Stück ist, dass es sich von Buffards vorherigen Arbeiten unterscheidet. Wo er früher die Darstellung von Sex und Gender hinterfragte, lässt er nun seiner kinematographischen und musikalischen Phantasie freien Lauf und lehnt sich dabei an Stücke an, die ihn geprägt haben. Mit „(Not) A Love Song“ wollte er eine „musikalische Tragödie“ schaffen.

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1. Geburtstag des Musée du Quai Branly
Am 23. Juni 2006 öffnete das von Jean Nouvel gebaute Museum der „Arts premiers“ seine Pforten. Die insgesamt 300.000 Exponate stammen größtenteils aus den Sammlungen des Musée de l’Homme und des Museums für die Künste Afrikas und Ozeaniens. Zehn Jahre waren nötig, um das zu verwirklichen, was Museumsdirektor Stéphane Martin als ein „diplomatisches, menschliches und künstlerisches Abenteuer“ bezeichnet. Zum ersten Geburtstag des Musée du Quai Branly erinnert „Metropolis“ an die Entstehungsgeschichte des Hauses und an die sie begleitenden kritischen Stimmen.

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Der algerische Krimi und die „schwarzen Jahre“ des Terrorismus
Die Rue Didouche Mourad, ehemals Rue Michelet, ist die größte Einkaufsstraße Algers. Heute ist wieder Frieden in der algerischen Hauptstadt eingekehrt, und so kann die Aufarbeitung der 1990-er Jahre beginnen, jenes „schwarzen Jahrzehnts“, in dem die Konfrontation zwischen Islamisten und Obrigkeit das ganze Land in einen Sog der Gewalt riss.
Buchhandlungen in Alger führen heute Essais, Zeugenberichte, Romane und sogar Krimis über diese Zeit, die allen noch gut im Gedächtnis ist. Yasmina Khadra, der bekannteste lebende algerische Autor, hat die Figur des Kommissars Llob geschaffen und dabei die klassischen Krimiregeln dem spezifisch algerischen Kontext angepasst. Sein Roman Morituri von 1997 wurde gerade verfilmt.


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Metropolis
Samstag, den 23. Juni 2007 um 20.00 Uhr
Wiederholung, den 24. Juni 2007 um 12.45 Uhr
Chefredaktion: Rebecca Manzoni
Regie: Loïc Prigent (Frankreich, 2006, 43 mn)
Koproduktion: ARTE France, Ex-Nihilo
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Erstellt: 20-06-07
Letzte Änderung: 26-06-07


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