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Best of... - 05/01/09

Dominic Miller



Er ist an der Seite von Sting kaum noch wegzudenken und seine leisen Töne faszinieren: der argentinische Gitarrist Dominic Miller, geboren 1960. Doch mittlerweile sind auch sechs Soloalben von ihm erschienen. Mit Manu Katché und Pino Palladino bildet er derzeit die Gelegenheitsband The Tweeters - nach eigener Aussage eine große Bereicherung für sein Gitarrenspiel, das sich in der musikalischen Zusammenarbeit erweiterte und ergänzte.

Er lebte in Wisconsin, USA, später in England. Miller lernte das Gitarrespielen bereits im Alter von 15 Jahren. Seine Vorliebe galt der Akustikgitarre mit Nylonsaiten. In den 80ern war er als Studiomusiker sehr gefragt, 1989 kam er zu den Pretenders.

Von „The Soul Cages" aus dem Jahr 1991 bis hin zu „Sacred Love" (2003) wirkte Dominic bei allen Alben von Sting mit. Das Hauptinstrument in Stings letztem Album, „Songs from the Labyrinth", ist eine Laute – ein Geschenk von Dominic an Sting, der sich sofort für dieses Instrument begeisterte. Die Soloalben von Miller sind: „First Touch” (1995), „Second Nature“ (1999), „Near Dawn“ mit Neil Stacey (2002), „Shapes“ (2003) - von Bach und Beethoven inspiriert -, „Third World“ (2004) sowie „Fourth Wall“ (2006).

Musiker

Dominic Miller, Pino Palladino
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Manu Katché, One shot not
Moderation: Manu Katché und Alice Tumler
Regie: Frédéric Fiol
Frankreich, 2008, 83 Min
Koproduktion: ARTE France, KM Productions
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Erstellt: 23-12-08
Letzte Änderung: 05-01-09