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In Waterbury wartet Martina Ciarlo jeden Tag sehnsüchtig auf Nachricht von ihrem Sohn Babe, der in Italien, dem Land seiner Väter weiter für Amerika und gegen deutsche und italienische Soldaten, kämpft. Mit seiner Einheit steckt er südlich von Rom in den Bergen bei Monte Cassino fest, wo es den Alliierten einfach nicht gelingt, die deutsche Front zu durchbrechen. In Matsch, Schnee, bitterer Kälte harren sie den ganzen Winter aus.
Die Landung von 39.000 alliierten Soldaten am 22. Januar 1944 bei Anzio hinter den deutschen Linien soll den gewünschten Durchbruch ermöglichen. Was die japanisch-stämmigen Amerikaner betraf, hatte die Regierung bereits zu Beginn des Jahres 1943 ihre Politik geändert und die 442. Regimentseinheit gegründet, der die ehemaligen „Feinde“ beitreten durften. Zehntausende Hawaiianer wie der Medizinstudent Daniel Inouye und Insassen der Internierungslager wie Tim Tokuno aus Sacramento lassen sich verpflichten und werden während ihrer Ausbildung in Mississippi „wie Weiße“ behandelt.
November 1943 - Juni 1944







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