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Im Pazifik zieht Eugene Sledge aus Mobile mit den Marines erneut in die Schlacht gegen die Japaner zur Eroberung der Insel Okinawa, dem Tor zu Japan. Es wird ein weiteres brutales Gemetzel mit unzähligen Toten. 100.000 japanische Scharfschützen haben sich auf Okinawa verschanzt und werden von Horden von Kamikazefliegern unterstützt, die der US-Flotte erhebliche Schäden zufügen.
„Es war der blanke Horror. Es war eines der schrecklichsten Kapitel, das einen furchtbar hohen Tribut an Männern und Schiffen gekostet hat“, erinnert sich Josepf Vaghi, der aus Europa abgezogen und in den Pazifik versetzt wurde.
Glenn Frazier, der nach wie vor wie weitere 168.000 Männer in japanischer Kriegsgefangenschaft lebt, verliert unterdessen jede Hoffnung, die Heimat jemals wiederzusehen. „Wir wussten, im Falle eines Einmarschs unserer Jungs in Japan, würden wir sterben. Sie ließen uns wissen, dass sie den Befehl erlassen hatten, dass in dem Moment, in dem amerikanische oder alliierte Streitkräfte in Japan landen würden, sie alle Kriegsgefangenen erschießen würden. Damit war unser Schicksal besiegelt“, so Glenn Frazier.
Mitte April 1945 stirbt Präsident Roosevelt. Den Namen seines Nachfolgers, Harry Truman, kennen viele Amerikaner nicht. Unterdessen befreien die Alliierten im Westen und Osten immer größere Teile von Deutschland und entdecken in Buchenwald, Dachau, Mauthausen und den anderen Konzentrationslagern die unglaublichen Gräueltaten der Nazis. Nie werden Burnett Miller aus Sacramento, Dwain Luce aus Mobile und Ray Leopold aus Waterbury diese Bilder vergessen.
Am 30. April besetzt die Rote Armee den Deutschen Reichstag. Hitler begeht in seinem Führerbunker Selbstmord. Der Krieg in Europa ist vorbei.
März 1945 - Dezember 1945







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