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Am 16. Dezember 1944 überrascht Hitler die ausgedünnten und vom Kampf in Hürtgen geschwächten alliierten Truppen in Belgien und Luxemburg mit der Ardennenoffensive. Im dichten Nebel greift die Wehrmacht an und drängt die Alliierten zurück, die schließlich in der Stadt Bastogne von den Deutschen eingekesselt werden. Erst als das Wetter um Weihnachten aufklärt und die Bodenoffensive durch Luftangriffe unterstützt werden kann, gewinnen die Alliierten die Oberhand und erobern die verlorenen Gebiete zurück.
Mit über einer Million beteiligten Soldaten auf beiden Seiten zählt die Ardennenoffensive zu einer der größten und verlustreichsten Schlachten des Zweiten Weltkrieges. Tom Galloway aus Mobile, Ray Leopold aus Waterbury und Burnett Miller aus Sacramento waren dabei.
In den USA sind die Menschen über den Angriff Hitlers schockiert. „Wir wussten, dass unsere Jungs in Bastogne eingekesselt waren und drückten ihnen alle Daumen. Heute wissen wir, wie grausam es war, aber wir waren uns der Bedeutung der „Battle of the Bulge“ bewusst. Wir hatten das Gefühl, dass wir ganz kurz davor waren, unseren Kampf in Europa zu gewinnen. Daher war dieser Gegenangriff ein Schlag gegen die ganze Nation“, erklärt Katherine Phillips.
Unterdessen hängt das Leben des in Japan inhaftierten Kriegsgefangenen Glenn Frazier weiter am seidenen Faden. Seiner Familie wurde er in der Zwischenzeit als vermisst gemeldet. Doch er lebt - noch...
Dezember 1944 - März 1945







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