Thema / Dokumentation
- Thema - Europa vor der Wahl
Dienstag, 2. Juni 2009
| 21:00 |
per E-Mail verschicken
Meine Wiederholung
Europa vor der WahlVom 4. bis zum 7. Juni finden in den 27 Ländern der Europäischen Union Wahlen zum Europaparlament statt. Der Themenabend dokumentiert und diskutiert den derzeitigen Zustand der EU. |
|
DETAILS
Dossier
|
|
Dienstag, 2. Juni 2009 um 21.00 UhrWiederholungen:
Vom 4. bis zum 7. Juni finden in den 27 Ländern der Europäischen Union Wahlen zum Europaparlament statt. Mehr als 350 Millionen Wähler und Wählerinnen sind aufgefordert, über die Vergabe der 785 Parlamentssitze zu entscheiden. Der Themenabend dokumentiert und diskutiert den derzeitigen Zustand der EU. Dabei spielt die weltweite Wirtschaftskrise ebenso eine Rolle wie das mangelnde Vertrauen vieler EU-Bürger in eine gemeinsame Verfassung, wie das "Nein" der Iren, Franzosen und Niederländer zum EU-Verfassungsvertrag beweist. Vom 4. bis zum 7. Juni 2009 finden die Wahlen zum Europäischen Parlament statt. In den 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union werden mehr als 350 Millionen Wähler darüber entscheiden, welche Kandidaten die 785 Sitze erhalten und für fünf Jahre die Belange der EU-Bürger vertreten werden. Erstmals wird auch in den neuen EU-Staaten Rumänien und Bulgarien abgestimmt. |
|
Dienstag, 2. Juni 2009
| 21:00 |
per E-Mail verschicken
Meine Wiederholung
Großes Europa, starke Union?Seit Sommer 2008 ist die Europäische Union mit Krisen konfrontiert... |
|
DETAILS
Dossier
|
|
Dienstag, 2. Juni 2009 um 21.00 UhrWiederholungen:
Europa in der Krise? Besinnen sich die Mitgliedsländer der Europäischen Union zur Abwendung der derzeitigen Finanz- und Wirtschaftskrise auf ihre Gemeinsamkeiten und entwickeln eine gemeinsame Strategie oder zieht sich jedes Land auf sich selbst zurück und versucht, seine Schäflein ins Trockene zu bringen? Die Dokumentation zeigt, dass die EU, ihre Mitgliedsländer und Bürger derzeit vor großen Aufgaben stehen. Seit Sommer 2008 ist die Europäische Union mit Krisen konfrontiert. Da gab es die kriegerische Auseinandersetzung zwischen Russland und Georgien, den russisch-ukrainischen Konflikt um Erdgaslieferungen, die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise und auch in den Gaza-Krieg war das politische Europa involviert. Dabei steckt die EU selbst in einer schweren Vertrauenskrise, die im französischen, niederländischen und irischen "Nein" bei den Referenden zum Lissabon-Vertrag zutage trat. Um die Vorgänge der letzten Monate zu verstehen und zukünftige Entwicklungen einschätzen zu können, befragten der Journalist Jean Quatremer und der Filmemacher Jean-Michel Meurice wichtige politische Akteure in ganz Europa. Dazu gehören der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker, Nicolas Sarkozys diplomatischer Berater Jean-David Levitte, der EU-Kommissar für Wirtschaft und Währung Joaquín Almunia und der Generaldirektor für politische Fragen und Sicherheitsprobleme im französischen Außenministerium Gérard Araud. Außerdem kommen der ehemalige französische Außenminister Hubert Védrine, die Politikwissenschaftler Peter van Ham, Dominique Reynié und Nicole Gnesotto, der Grünen-Politiker Jürgen Trittin und Hans-Ulrich Klose von der SPD zu Wort. |
|
Dienstag, 2. Juni 2009
| 22:00 |
per E-Mail verschicken
Meine Wiederholung
DebatteIm Mittelpunkt der Live-Debatte stehen die großen Fragestellungen und Wahlkampfthemen der diesjährigen Europawahlen. |
|
DETAILS
Dossier
|
|
Dienstag, 2. Juni 2009 um 22.00 UhrWiederholungen:
Moderator Thomas Kausch diskutiert mit seinen Gästen aus Anlass der vom 4. bis zum 7. Juni stattfindenden Wahlen zum Europaparlament aktuelle Fragen und drängende Probleme der EU-Bürger. Dabei geht es um den Zustand der Demokratie in Europa ebenso wie um kontinentalen Umweltschutz, die Handlungsfähigkeit von politischen Institutionen und die Reaktion auf die globale Wirtschaftskrise. Im Mittelpunkt der Live-Debatte aus Straßburg stehen die großen Fragestellungen und Wahlkampfthemen der diesjährigen Europawahlen, die vom 4. bis zum 7. Juni in den Ländern der Europäischen Union abgehalten werden. Zu den wichtigen Themen gehören der Zustand der Demokratie in Europa, die Rolle und Arbeitsweise des EU-Parlaments, wichtige Belange der Volksgesundheit - zum Beispiel der Konflikt um gentechnisch modifizierte Organismen - und des Umweltschutzes sowie die Frage, ob es Europa gelingen wird, die Effizienz und Handlungsfähigkeit seiner Institutionen zu verbessern. |
|
- Wir Europäer - Eine sechsteilige Dokumentationsreihe von Nina Koshofer und Judith Völker
Sonntag, 9. Mai 2010
| 13:10 |
per E-Mail verschicken
Meine Wiederholung
Wir Europäer!(1): Europa beginnt zu denken (15. Jahrhundert) |
|
DETAILS
|
|
Sonntag, 9. Mai 2010 um 13.10 UhrWiederholungen:
Wie hat sich im Verlauf der letzten sechs Jahrhunderte in verschiedenen Ländern Europas eine gemeinsame Zivilisation entwickelt? Auf diese Frage versucht die sechsteilige Dokumentationsreihe, Antworten zu geben. Im Zentrum der Betrachtung stehen jeweils wichtige geistige Strömungen einer Epoche sowie bedeutende Vertreter dieser Ideen, die bis heute die Menschen in Europa prägen und bewegen. Im Mittelpunkt der ersten Folge steht das 15. Jahrhundert, das vor allem das Thema "Individualismus und Rationalität statt Kirche und Schicksal" umtreibt. Die Biografien des Religionskritikers Jan Hus, des Astronomen und Erfinders Nikolaus Kopernikus sowie des Mediziners Andreas Vesalius machen die Umwälzungen und Erneuerungen der Epoche deutlich. Im 15. Jahrhundert gerät mit dem Ende des Mittelalters die hierarchische Ordnung ins Wanken. Die Antike wird neu entdeckt. Mit der Renaissance erschüttern humanistische Ideen die starren Glaubenssätze der allmächtigen Kirche. Sie verliert langsam das Meinungs- und Veröffentlichungsmonopol. In sechs Teilen erzählt die Dokumentationsreihe die gemeinsame Geschichte einiger europäischer Länder. Die aufgezeigten gesellschaftlichen, politischen, kulturellen und geistesgeschichtlichen Entwicklungen haben im Laufe der letzten sechs Jahrhunderte die Europäer nachhaltig geprägt und wirkten weit über den europäischen Kontinent hinaus. Die Reihe zeigt die wesentlichen Ideen und Strömungen auf, die Europa definieren sowie die Europäer bis heute charakterisieren und beschäftigen. Im Mittelpunkt jeder Folge steht eine zentrale Idee, die ihre Epoche grundlegend geprägt hat. Dabei wird die jeweilige Ära anhand der Lebenswege historischer Persönlichkeiten anschaulich erzählt. |
|
Sonntag, 9. Mai 2010
| 16:15 |
per E-Mail verschicken
Meine Wiederholung
Wir Europäer!(4): Europa erkämpft die Freiheit! (18. Jahrhundert) |
|
DETAILS
|
|
Sonntag, 9. Mai 2010 um 16.15 UhrWiederholungen:
Wie hat sich im Verlauf der letzten sechs Jahrhunderte in verschiedenen Ländern Europas eine gemeinsame Zivilisation entwickelt? Auf diese Frage versucht die sechsteilige Dokumentationsreihe, Antworten zu geben. Im Zentrum der Betrachtung stehen jeweils wichtige geistige Strömungen einer Epoche sowie bedeutende Vertreter dieser Ideen, die bis heute die Menschen in Europa prägen und bewegen. Der vierte Teil der Reihe steht unter dem Motto "Wir sind das Volk: Freiheit und Mitbestimmung statt Herrscherwillkür". Die Geschichten und Einflüsse von Oliver Cromwell, Marie Gouze und Tadeusz Kósciuszko lassen den Freiheitswillen des 18. Jahrhunderts wieder aufleben. Im 18. Jahrhundert führen die Europäer sowohl im Namen der Freiheit des Einzelnen als auch um die des Volkes heftige Kämpfe. Herrschaftssysteme und Gesellschaftsordnungen werden gründlich verändert, erste Demokratien entstehen und neue Werte wie Gleichheit, Gerechtigkeit und Freiheit prägen die europäische Mentalität nachhaltig. Frankreich gilt seit der Revolution von 1789 als Mutterland der Freiheitsbewegung. In Paris ertönt der Ruf "Die Natur hat die Menschen frei und gleich geschaffen". |
|
Information / Magazin
- Zoom Europa - Das europäische Magazin, moderiert von Judith Völker
Samstag, 6. Juni 2009
12:00
per E-Mail verschicken
Meine WiederholungZoom Europa
Europawahlen – Warum lässt sich Europapolitik so schlecht verkaufen?
DETAILS Samstag, 6. Juni 2009 um 12.00 Uhr
Wiederholungen:
Keine Wiederholungen
Zoom Europa
(Frankreich, Deutschland, 2009, 43mn)
ARTE F / SWR
Produzent: Compagnie Des Phares Et Balises
Vier Tage vor den Europawahlen beendet ZOOM Europa die Reportagenreihe über den Wahlkampf und seine Themen in den verschiedenen europäischen Ländern. In dieser besonderen Sendung fragt ZOOM Europa unter anderem, wie es mit Europa nach der Wahl weitergeht. Warum lässt sich Europapolitik so schlecht verkaufen, obwohl sich die Entscheidungen des Europaparlaments immer öfter direkt auf das Leben der EU-Bürger auswirken? Und wie werden die Brüssler Strukturen aussehen, wenn die Entwicklung Europas so weitergeht?
EU – Warum lässt sich Europapolitik so schlecht verkaufen?
Vor 30 Jahre wählten die Bürger (aus sechs Ländern) zum ersten Mal das Europaparlament. Seither ging die Wahlbeteiligung stetig zurück und droht in diesem Jahr ein neues Tief zu erreichen, obwohl das EU-Parlament zum ersten Mal eine (wenn auch recht bescheidene) Kampagne in den 27 Mitgliedstaaten gestartet hat, in MTV bei Jugendlichen für Europa geworben wird und auch das Internet im Wahlkampf genutzt wird. ZOOM Europa fragt nach, wer an dem allgemeinen Desinteresse Schuld ist - nationale Politiker, die europäischen Institutionen, die Medien, die sich nur für „leichte“ Themen interessieren, oder die Bürger selbst?
Bulgarien – Rettung vor der Korruption durch die EU?
Kann ein von Korruption geplagtes Land Europa überhaupt mit Optimismus begegnen? Die Bulgaren haben so wenig Vertrauen in ihre Regierung, dass sie im Kampf gegen die allgegenwärtige Korruption die EU um Hilfe bitten; manche rufen sogar nach einer europäischen Ersatzregierung. Sind die Erwartungen an die Kandidaten für das EU-Parlament in diesem neuen Mitgliedstaat, in dem zum ersten Mal gewählt wird, hoch, oder werden sie mit den übrigen bulgarischen Politikern über einen Kamm geschoren? In der letzten Reportage der Reihe zur Europawahl begleitet ZOOM Europa bulgarische EU-Kandidaten.
Belgien – Eine neue Zukunft für die Institutionen?
„Wenn ich Europaabgeordneter wäre“:
Angesichts der weit verbreiteten Befürchtung, dass die Wahlbeteiligung am 7. Juni gering ausfallen wird, fragt ZOOM Europa die Bürger, was sie als erstes tun würden, wenn sie selbst als Abgeordnete im Europaparlament säßen.
Reportagereihe zur Finanzkrise: Jersey, ein Steuerparadies
Vor vier Jahren traf ZOOM Europa auf der Kanalinsel Jersey die kleine Gruppe der Attac-Mitglieder und den Vertreter der örtlichen Banken. Inzwischen haben die G20 die Insel auf die Liste der Steuerparadiese gesetzt. Die Bänker vor Ort treten jedoch unverändert hochmütig auf und die unbedingte Pflicht, über die Herren der Finanzwelt Stillschweigen zu bewahren, besteht nach wie vor - als wäre nichts geschehen.
Europa hautnah: Kommt bald ein EU-Ladegerät für Handys?
Fast jeder EU-Bürger hat schon einmal am eigenen Leib erfahren, wie schmerzlich die Handykosten im Ausland in die Höhe schnellen. Unlängst, kurz vor der Urlaubszeit, beschäftigte sich das Europaparlament mit dem Thema. Mit Unterstützung der Verbraucherorganisationen drängte die EU die Unternehmen dazu, ihre Roamingpreise zu koordinieren. Auch die de-facto-Monopole der Handy-Hersteller und die daraus erwachsenen Berge an Elektroschrott sind der EU ein Dorn im Auge. Wer hätte nicht noch ein altes, unbrauchbar gewordenes Ladegerät zuhause? Die größten Hersteller haben nun zugesagt, ein einheitliches Ladegerät zu entwickeln, das mit allen Marken kompatibel ist. Manche Lobbyisten behaupten jedoch, dieses Versprechen sei rechtlich und technisch nicht zu halten. Der Machtkampf um den europäischen Handymarkt geht also in die nächste Runde.
Albanien: (K)ein Ende der Blutrache in Sicht?
Albanien hat sein Beitrittsgesuch bei der Europäischen Union eingereicht. Das Betrittsverfahren wird sich über Jahre erstrecken, doch schon jetzt sind die Probleme bekannt. Eines davon ist der Kanun, das traditionelle Gewohnheitsrecht der Albaner. Seit Jahrhunderten, vielleicht sogar seit Jahrtausenden, herrscht in den abgelegenen Bergregionen des Nordens die Blutrache unter den Familien; Gnade und Verjährung kennt der Kanun nicht. Nichtregierungsorganisationen versuchen – neuerdings mit Unterstützung der EU - dieser blutigen und unzeitgemäßen Praxis ein Ende zu bereiten. - Planete Presse
Freitag, 5. Juni 2009
19:00
per E-Mail verschicken
Meine WiederholungPlanete Presse
DETAILS Freitag, 5. Juni 2009 um 19.00 Uhr
Wiederholungen:
Keine Wiederholungen
Planete Presse
(Frankreich, 2009, 43mn)
ARTE
Derzeit noch keine Informationen verfügbar.
- ARTE Info
Sonntag, 7. Juni 2009
19:45
per E-Mail verschicken
Meine WiederholungARTE Info
Das europäische Nachrichtenmagazin
DETAILS DossierSonntag, 7. Juni 2009 um 19.45 Uhr
Wiederholungen:
Keine Wiederholungen
ARTE Info
(2008, 15mn) ARTE G.E.I.E.
ARTE Info, das europäische Nachrichtenmagazin, bietet den europäischen Blick auf die wichtigsten Ereignisse des Tages. Werktags um 12.45 Uhr und täglich um 19.45 Uhr.
Seit dem 7. Januar wird ARTE Info wird live aus den Straßburger Studios werktags um 12.45 Uhr und täglich um 19.45 Uhr gesendet. Die zwei Nachrichtensendungen von ARTE Info bieten einen aktuellen und weltoffenen Blick auf das internationale Geschehen aus europäischer Perspektive. Ein deutsch-französisches Team aus Redakteuren und Reportern berichtet über die Brennpunkte rund um den Globus.






per E-Mail verschicken
Facebook
Twitter
RSS

