Einige amerikanische Künstler haben bereits bei der Wahl von George W. Bush zum Präsidenten die Konsequenz gezogen und die USA verlassen. Spätestens seit dem Irak-Krieg hat die Amerikanische Gemeinde in Deutschland großen Zulauf erhalten und jetzt kurz vor der Wahl bevorzugen viele Berlin als neue Heimat.
Die Saxophonistin Jesse Eva und der Drummer Brian Hock sind gerade aus San Francisco angekommen und explizit auf der Flucht. Ende Oktober veröffentlichen sie ihr neuestes Album hier in Deutschland. Aber auch die amerikanische Elite, Wissenschaftler, Schriftsteller und Bildende Künstler, die mit einem Stipendium in der chicen Wannsee-Villa der American Academy leben, sprechen sich gegen den derzeitigen Präsidenten aus. Metropolis hat sich in Berlin umgesehen und mit Exil-Amerikanern gesprochen.
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Theaterprogramm von Lindy Annis: An American Tragedy im Hebbel-Theater, Berlin Hebbel am Ufer
Hallesches Ufer 32 - 10963 Berlin
Tel.: 030 259004 0 - Fax: 030 259004 49
www.hebbel-am-ufer.deHAU 1: Stresemannstr. 29
HAU 2: Hallesches Ufer 32
HAU 3: Tempelhofer Ufer 10
Ausstellung von Catherine SullivanIce Floes of Franz Joseph Land
house of Alex / house of Peter
(and some of those crappy details)
bis zum 7.11.2004 im Kunstverein Braunschweig
Haus Salve Hospes
Lessingplatz 12 - 38100 Braunschweig
Tel.: 0531 - 49556 - Fax: 0531 - 124737
E-Mail:
info@kunstverein-bs.dewww.kunstverein-bs.deDirekter Link zur Ausstellung:
www.kunstverein-bs.de/c_sullivan/c_sullivan.html..........................................Metropolis Samstag, den 30. Oktober 2004 um 00.15 UhrWiederholung am Sonntag, 31. Oktober um 17.50 UhrRedaktion: WDR..........................................