13/12/02
Exklusiv - Interview
Cui Jian hat uns anlässlich der Ausstellungs-Eröffnung "Alors, la Chine?" im Centre Pompidou in Paris am 23. Juni 2003 ein Exklusiv-Interview gegeben.
Diese Ausstellung ist der Auftakt zum "Jahr Chinas in Frankreich", von Oktober 2003 bis Juni 2004.
In diesem Rahmen wird es eine Reihe von kulturellen Veranstaltungen geben, denen auch unsere Website Rechnung tragen wird.
Das Interview wurde auf Englisch geführt. Untenstehend - die deutsche Übersetzung.
CUI JIANS MUSIKALISCHE ENTWICKLUNG
* vom klassischen Konzertmusiker - als Trompeter -zum Rocksinger
* Unterschiede zwischen klassischer und Rock- Musik
* musikalische Einflüsse
* mögliche Auswirkungen für jemanden, der seine "Arbeitseinheit - danwei" (in Cui Jians Fall : das Beijing Philharmonic Orchestra) verlässt und als selbständiger Musiker arbeitet
Kabel / Modem
DEUTSCHE ÜBERSETZUNG
Cui Jian: Rock, klassische Musik, Pop, Unterhaltungsmusik – für mich ist das alles dasselbe. Als ich zum ersten Mal Rock hörte, erkannte ich nicht sofort, dass es Rock war. ... Ich machte keinen großen Unterschied zwischen Klassik, Jazz und Rock. Für mich ist das alles Musik ...
Meine Lieblingsband sind immer noch die Rolling Stones. Das ist übrigens einer der Gründe, warum ich nach Europa gekommen bin: So hatte ich nämlich die Möglichkeit, sie in Deutschland zu sehen. Es war schon immer mein Traum, sie live zu sehen. Sie haben mich in meiner Musik sehr beeinflusst, sie und viele andere amerikanische und britische Bands wie z. B. The Clash, The Police, die Beatles, die Beastie Boys, aber auch viel HipHop und Jazz. Ich habe viele Vorbilder. Wissen Sie, ich habe zu Hause Tausende von CDs. Die haben mich sicher stark beeinflusst.
Pop und Rock, das ist eher etwas Persönliches. Man kann sich damit seiner Seele viel näher fühlen. Wenn man nur klassische Musik spielt ... hat man doch den Eindruck, dass man die Musik von jemand anderem spielt. ... Der Rock vermittelt ein Gefühl der Freiheit. Man singt, was man will, und entscheidet selbst, in welche Richtung man gehen will. Das ist persönlicher.
Erst als ich anfing, auf der Gitarre Popsongs zu spielen – das war ganz am Anfang – und selbst Popsongs zu schreiben, erkannte ich den Unterschied zwischen Popmusik und klassischer Musik. Später hatte ich öfter die Gelegenheit, westliche Bands zu hören, und mir wurde klar, inwieweit im Rock mehr Energie und Freiheit steckt und er einem mehr bringt ... Danach konnte ich nicht mehr zur klassischen Musik zurückkehren, da mich meine Musik mehr interessierte und ich mich mit ihr freier fühlte.
arte : In den 80er Jahren spielte in Peking die „danwei“, die Arbeitseinheit, eine sehr wichtige soziale Rolle. Sie war die Garantie für ein regelmäßiges Einkommen, eine Wohnung sowie eine „hukou“, eine Aufenthaltsgenehmigung. War es Ihre eigene Entscheidung, das Philharmonische Orchester von Peking und diese Struktur zu verlassen? War es nicht sehr schwer, eine derartige Entscheidung zu treffen?
Cui Jian: Es war nicht meine Entscheidung, das Orchester zu verlassen.
In Wirklichkeit war man nicht sehr froh darüber, dass ich zwei verschiedene Arten von Musik spielte, und so verlangte man, dass ich mich für eine entscheide. Sie haben mich also quasi vor die Tür gesetzt. Ich hatte keine Wahl. Aber es ist letzten Endes gut so. Und ich bin froh darüber, dass sie mich gefeuert haben, denn ich habe dafür sehr viel mehr bekommen. Natürlich hatte ich etwas Angst, weil ich meine Arbeit und die soziale Absicherung verlieren würde. Aber ich habe andererseits viel, sehr viel mehr bekommen.
Heute ist es fast das Gleiche. Die jungen Leute, die in der „danwei“, in der Arbeitseinheit, arbeiten, stehen vor demselben Problem. Sie kommen in den Genuss einer Krankenversicherung und einer kostenlosen Unterkunft sowie noch vieler anderer Dinge. Die meisten von ihnen wollen das nicht ändern. Sie ziehen die Sicherheit vor.
Aber es kann auch nicht jeder das Glück haben, das ich hatte. Ich profitierte von der Aufmerksamkeit der Medien. Deshalb war es für mich am Anfang sehr einfach. Heute ist es vielleicht nicht mehr so einfach. Man kann also sagen, dass ich wirklich Glück hatte. Deshalb kann ich heute anderen auch nicht raten, das Gleiche zu machen. Vielleicht ist es irgendwo vernünftiger, wenn sie in der Arbeitseinheit bleiben. Das kann ihnen und ihren Familien helfen. Das kann ihnen sogar bei der Arbeit und ihrer musikalischen Karriere helfen, denn sie haben mehr Zeit und weniger Sorgen und können somit mehr Zeit mit dem Studium der Musik verbringen.
CUI JIAN : TEXTER & KOMPONIST, SCHAUSPIELER, REGISSEUR UND LEIDENSCHAFTLICHER LIVE-PERFORMER
* wie textet und komponiert Cui Jian seine Songs oder das Musical "Show your colours" ?
* seine Erfahrung als Schauspieler
* Näheverhältnis zu der 6. Generation von Filmemachern (wie Zhang Yuan, Wu Wenguang) und zu seinen jungen Fans
* seine Pläne für die Zukunft
Kabel / Modem
DEUTSCHE ÜBERSETZUNG
arte : Wenn Sie ein Lied schreiben, entsteht zuerst die Melodie oder der Text? Oder gibt es dafür keine bestimmte Regel?
Cui Jian: Es kommt darauf an. Wenn es ein Rocklied werden soll, spiele ich meistens auf meiner Gitarre. Ich finde einige Akkorde, ich suche nach einem Gefühl... Ich versuche, die Stimmung des Liedes einzufangen, häufig schreibe ich auch den Text und suche einige Worte für den Titel. So gehe ich also vor, wenn ich Musik schreibe, Rockmusik.
Als ich dagegen das Musical Show Your Colors schrieb, arbeitete ich zunächst am Computer. Das Motiv, der Rhythmus erscheint zuerst, danach füge ich die Instrumente hinzu, z.B. Klavier und Gitarre, und am Schluss bestimme ich den Gesangspart und versuche, den Text unterzubringen. Dann überlege ich, was ich eigentlich ausdrücken will. Der Titel kommt immer erst zum Schluss. So arbeite ich also.
arte: Sie waren auch schon auf der Leinwand zu sehen, in Beijing Bastards und in einem anderen Film. Reizt Sie die Schauspielerei? Möchten Sie weitere Erfahrungen in diesem Bereich sammeln?
Cui Jian: Ja, ich möchte in diesem Jahr selbst einen Film drehen, im ähnlichen Stil wie Show Your Colors, doch es wird kein Musical, sondern ein normaler Spielfilm werden.
arte: Würden Sie sich zu den Regisseuren der Sechsten Generation wie Zhang Yuan oder Wu Wenguang zählen?
Cui Jian: Wenn Sie mir diese Frage so stellen, neige ich dazu, mit einem Ja zu antworten. Sonst beschäftigt mich diese Frage eigentlich nicht, da ich mich besonders gut mit den jungen Leuten verstehe. Ich bewundere ihre Ideen. Wenn ich mit den Leuten meiner Generation spreche, die keine Künstler sind, habe ich manchmal das Gefühl, dass sie mir ziemlich fremd sind. Mit Leuten in meinem Alter redet man meistens übers Geschäft. Wenn wir nicht gerade über Musik oder Kunst reden, habe ich Schwierigkeiten, mich mit ihnen zu unterhalten, da ich bei ihnen den Eindruck habe, dass sie ihr Ziel erreicht haben, dass sie alles erreicht haben, was sie wollten.
Ich bin das genaue Gegenteil. Ich bin ständig auf der Suche nach etwas Neuem. Ich versuche, das was ich habe, zu zerstören. Und das ist es, was mich von den Leuten in meinem Alter unterscheidet. Mit der jungen Generation bin ich eher auf einer Wellenlänge, da sie genau wie ich das Neue sucht. Vielleicht ist es die Art, wie ich Musik mache, doch die ist nicht jedermanns Sache. Ich bin jedes Mal überrascht zu sehen, wie viel jünger meine Fans sind. Manche sind noch nicht mal 20, sie sind fast noch Kinder. Sie mögen die Texte meiner neuesten Lieder ...
Vielleicht drehe ich in diesem Jahr noch einen anderen Film. Momentan arbeite ich noch an einem Album, und möglicherweise werde ich auch noch ein Live-Album herausbringen, einen Mitschnitt von einem Fernsehauftritt. Ich hoffe, dass ich Anfang nächsten Jahres mit der Arbeit an einem weiteren Album beginnen kann.
Ich will jedoch vor allem Konzerte geben, viele Konzerte, so viele wie möglich, da ich leidenschaftlich gerne auf der Bühne stehe. Ich höre zum Beispiel die Rolling Stones. Ich dachte, ich würde sie niemals in China sehen können. Und dann war ich auf ihrem Konzert in Deutschland. Da wurde mir klar, dass alles kein Problem ist, sie sind noch jung, sie können mindestens noch zehn Jahre spielen, sie haben es wirklich drauf. Sie sind auf der Bühne genau so wie vor 20 Jahren. Sie sind echt in Topform ... Das sind meine Zukunftspläne. Ich möchte genau wie sie auf der Bühne sein, das wäre toll.
DIE CHINESISCHE MUSIKSZENE und -INDUSTRIE
* die rasante Entwicklung der Musikindustrie in China
* der Einfluss von Hong Kong und Taiwan
* die Live-Vocal - Bewegung : gegen Playback und Lipsinging
* "Karaoke ist nicht Musik, sondern dient rein der Unterhaltung"
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DEUTSCHE ÜBERSETZUNG
Cui Jian: Peking wird zu einer internationalen Metropole. Die jungen Leute dort werden den westlichen Jugendlichen zunehmend ähnlicher, sie übernehmen immer mehr die Kultur der großen internationalen Städte. Man findet dort McDonald’s und Bars ganz im Stil von westlichen Bars, das Fernsehen zeigt die NBA usw. Alles ist offen, alles wird normal, fortschrittlich, international ...
Die Wirtschaft entwickelt sich in allen Ländern Asiens seit den letzten fünfzig Jahren extrem schnell. Sehr viel schneller als in der restlichen Welt, sogar schneller als in Europa oder den Vereinigten Staaten, vor allem viel schneller als in Europa, das eine lange Geschichte hat und wo die Industrie vor einigen hundert Jahren zunehmend Teil der Wirtschaft wurde, um sie zu dem zu machen, was sie heute ist.
In Asien hingegen kam die Wirtschaft erst vor fünfzig Jahren in Schwung. Es geht alles viel zu schnell, und wir werden allmählich vergessen nachzudenken. Es gibt zu viele Dinge, die passieren und die man vergisst. Man denkt nur ans Geld, ans Geldmachen, an die Wirtschaft, an die Industrie ... Bei Musikern ist das noch etwas anderes. Sie haben es in China viel schwerer als westliche Musiker. Daran ist in erster Linie die Gesellschaft schuld. In China ist die Musikindustrie nicht so entwickelt wie die anderen Industrien.
Es gibt natürlich eine Musikindustrie, aber sie ist bereits von Piraterie, Fälschungen usw. gekennzeichnet. Die Musikindustrie in Hongkong und Taiwan repräsentiert die vorherrschende Strömung und übt einen großen Einfluss hinsichtlich des „baozhuang“, der Musik „aus der Retorte“, aus. Dabei geht es mehr um das Geschäft als um das musikalische Schaffen. Ich persönlich denke, dass das Scheiße ist. Es ist beschissene Musik, kitschige Musik, falsche Musik. Sie kümmern sich nicht um den Klang und interessieren sich nur für den Look, Klamotten und Make-up.
In dieser Situation befindet sich also heute die chinesische Musik. Das ist ziemlich erbärmlich. Die guten Musiker, die richtigen, wenden ihre ganze Energie und Zeit auf, um zu komponieren oder zu üben. Diese Musiker haben praktisch keine Chance aufzutreten. Sie bilden einen sehr kleinen Kreis, um sich gegenseitig zu unterstützen. Aber das ist alles, was sie haben. Und das ist auch nur in Peking so, denn in den anderen Städten gibt es absolut nichts, nicht einmal in Shanghai. Es ist wirklich hart, und das ist ein sehr schlechtes Bild von der chinesischen Musikszene.
Aber ich bin sicher, dass das die jungen Leute nicht davon abhalten wird, weiterhin Musik zu machen. Das ist das Gute daran. Würde sich das in Hongkong und Taiwan allmählich ändern, könnte das China vielleicht einen großen Dienst erweisen, aber ich glaube nicht so recht daran.
Wir haben eine Art Bewegung mit dem Namen „Live vocal“ (Livegesang) gegründet, um das Playback zu bekämpfen. Wussten Sie, dass in 90 - 100 % der Musiksendungen im Fernsehen die Sänger nicht selbst singen? Und die Bands spielen auch nie selbst. 90 % der Sänger singen zu einem Playback. Sie tun nur so. Das ist schrecklich und versperrt zahlreichen Talenten in China den Weg zum Erfolg.
Bei Karaoke singen natürlich alle, aber man kann nicht sagen, dass das sehr gut wäre. Das ist eher minderwertiger Gesang ... Das Gleiche gilt im Bereich der Komposition. Man macht so etwas, um sich zu amüsieren. Man nimmt einen alten Song. Man zeichnet ihn auf. Man fügt eine Hintergrundmusik, eine Allerweltsmusik, hinzu. Dann nimmt man irgendwelche Fotos oder filmt Mädchen am Strand und gibt das als Videoclip aus. Das ist wirklich erbärmlich. Man will damit nur Publikum anziehen.
Das ist schrecklich, denn man lässt die Leute glauben, sie könnten ein Star werden und sie könnten wirklich singen. Für mich ist das jedoch keine Musik. Das ist Unterhaltung, reines Amüsement, aber keine Musik. Für mich ist Musik wie eine Reise der Seele. Alle Arten von Musik ... Wenn man Musik hört, beginnt die Seele zu erwachen, Gefühle entstehen bei einer Melodie oder einem Rhythmus. Das ist Musik. Eines müssen die Asiaten vielleicht begreifen: Karaoke ist nicht Musik.
Das von Cui Jian ins Leben gerufene SNOW MOUNTAIN MUSIC FESTIVAL (es fand erstmals im August 2002 in Lijiang, Yunnan statt)
Cui Jian hofft seit seiner ersten Teilnahme an einem Musik-Festival, dem französischen Printemps de Bourges, dass es auch in China möglich sein wird, ein Musik-Festival zu organisieren. Ein voller Erfolg!
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DEUTSCHE ÜBERSETZUNG
arte: Erzählen Sie mir vom Snow-Mountain-Musikfestival, dass sie in Lijiang gegründet haben! Wie kam es dazu, und wie beurteilen Sie den ersten Jahrgang?
Cui Jian: Ich habe schon viele internationale Musikfestivals, besonders in den Vereinigten Staaten und Europa, besucht. Nach Frankreich kam ich zum ersten Mal, um auf dem Musikfestival „Printemps de Bourges“ zu spielen. Einfach fantastisch! Es war auch mein erstes Festival. So hatte ich mir ein Musikfestival vorgestellt! Das chinesische Neujahrsfest und die traditionellen Festspiele sind wirklich nichts Besonderes, ich finde sie eher langweilig. Für mich muss ein Festival Atmosphäre haben, man muss sich lebendig fühlen und mitschwingen. Ich liebe diese Stimmung, es ist wirklich ein tolles Gefühl. So etwas wünsche ich mir auch für China. Das ist einer meiner liebsten Träume.
arte: Und warum veranstalten Sie das Festival so weit von Peking entfernt?
Cui Jian: Weil die örtlichen Behörden uns enorm unterstützt haben. Es war sehr wichtig, unserer Bevölkerung und der chinesischen Regierung zu zeigen, dass wir durchaus in der Lage sind, so ein Festival zu organisieren. Und dann brauchten wir auch eine Bühne für all unsere jungen Talente, die etwas anderes als traditionelle oder revolutionäre Musik spielen können.
BEZIEHUNG ZU FRANKREICH
"Für Chinesen hat die französische Musik & Literatur einen grossen Stellenwert. ... Die französische Kultur ist Synonym für Internationalität."
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Modem DEUTSCHE ÜBERSETZUNGCui Jian: Ich komme oft nach Frankreich. In China kennt man die französische Kultur gut, denn Frankreich ist ein großes Land, es hat eine bedeutende Kultur und übt großen Einfluss auf die chinesische Musik und Literatur aus. In China hat jeder von der französischen Literatur und klassischen Musik gehört. Das ist etwas Internationales.
In Frankreich ist "französisch" gleichbedeutend mit französischer Kultur, für China darüber hinaus auch mit etwas Internationalem. Das ist ganz wichtig. Es kommen sogar viele Kommunisten aus Frankreich. Daher kann man nicht von einem großen Abstand zwischen Franzosen und Chinesen sprechen. Jeder kennt Frankreich, und jeder will dort hinfahren.
Für mich verkörpert Frankreich all die neuen Ideen, all die jungen Leute, die viel zu sagen haben. Ich bin Musiker, und wenn ich nach Paris fahre, freue ich mich immer vor allem auf die Abende und Nächte, denn da amüsiere ich mich, gehe mit Freunden aus, trinke ein Gläschen und diskutiere über die letzten Neuigkeiten.
Das Interview wurde von Sascha Hartmann am 23. Juni 2003 im Centre Pompidou geführt.
Kamera + Schnitt : Gregory Hopf
Die Ausstellung "Alors, la Chine?" findet im Centre Pompidou in Paris statt, von 25. Juni - 13. Oktober 2003.copyright : DR
Weng Peijun (Weng Fen) "Auf der Mauer (Haikou 6)" 2002
Farbphotographie 125 x 166 cm, Sammlung des Künstlers
Für Informationen zum
Jahr Chinas in Frankreich (Oktober 2003 - Juni 2004) :
www.anneedelachine.org Siehe auch die Sendung
Metropolis vom 2. August 2003 über diese Ausstellung.
Erstellt: 22-04-04
Letzte Änderung: 13-12-02