Reportage sehen (windows media 3'03)
Und dieses Jahr meldet ER sich zurück - zehn Jahre lang hat er keinen Film mehr gedreht. In Rom feiert er sein Come-Back: Francis Ford CoppolaDa stellt sich die Frage, was Coppola zehn Jahre lang gemacht hat.
« Ich habe versucht zu schreiben und mich als Autor zu finden. Ich wollte wieder meinen Platz im Filmgeschäft finden. Ich wollte nicht einfach der Regisseur bleiben, der Unterhaltungsfilme macht, so wie früher, sondern ich wollte persönliche Filme machen, und dafür braucht es aber Geld, das ich erst finden musste, und dieses Business für meine persönlichen Filme musste ich erst aufbauen. » Francis Ford Coppola
Schade, dass Coppolas neuer Stil kaum an seine früheren genialen Arbeiten anknüpft.
Viel elektrisierender ist da schon Donna Sophia. Auch mit ein Paar Fältchen hat die Loren nichts von ihrem Glanz verloren. Zwei Stunden lang stellte sie sich den Fragen des Publikums und plauderte aus dem Nähkästchen - unter anderem über den Dreh von „ A Countess from Hong Kong". Der letzte Film von Charlie Chaplin mit ihr und Marlon Brando.
„Und da kam also Marlon Brando. Ich bewundere ihn wirklich, er hat wunderbare Sachen gemacht, aber die Komödie war wirklich nichts für ihn. Er kam also, setzte sich an den Tisch - die Szene spielte an einem Tisch - er begann zu sprechen und die Stimme kam nicht heraus. Marlon Brando hatte keine schöne Stimme, es war immer als hätte er einen Frosch im Hals.“ Sophia Loren, Schauspielerin
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ARTE Kultur
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