Die Reportage sehen![]() | |
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Marco Delogu, Fotograf und Festivaldirektor : "Es gibt in Italien nicht mehr eine typisch italienische Schule ( im Sinne von Kollektiv, Bewegung, etc.) des Fotojournalismus oder der Landschaftsfotografie aber eine grosse Anzahl von Kuenstlern, die ihren ganz eigenen Weg gehen."
Wie etwa Moira Ricci. Sie folgt den Spuren ihrer Mutter und schleicht sich in Familienfotos der fuenfziger und 60er Jahre. Alex Majoli portraitiert Ueberlebende von Krieg und Genozid - was bleibt ist die Dunkelheit und Paolo Ventura baut aus Puppen ein hyperreales Fotoset - die Grenze zwischen Realitaet und Fiktion verschwindet.
1977 - Das Jahr der Jungendaufstaende - Thema im Museo di Trastevere. Während es von 1968 wenig Fotos gibt war 77 jenes Jahr, das auf beste Weise fotografisch erzählt und dokumentiert wurde. 1977 war auch die Geburtsstunde einer sehr direkten Weise zu fotografieren und viele Fotografen haben das seitdem, weitergepflegt. Im Mittelpunkt stehen die Bilder des Fotografen Tano D'Amico.
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Im „Tempio di Adriano" wird die diesjaehrige Auftragsarbeit des Festivals gezeigt: Der Blick der Mexikanerin Graciela Iturbide auf die ewige Stadt. Resultat sind Bilder einer Stadt, wo sich Geschichte mit Kitsch, Klischee und Surrealem vermischt.
FestivalFotografia
vom 06. April bis zum 07. Juni 2007
in Rom
>> Offizielle Website






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