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Junge Erwachsene, die die Aura der Übergangszeit – nicht mehr Kind, noch nicht erwachsen - ausstrahlen. Sie sind beschäftigt mit geheimnisvollen Ritualen, bewegen sich in einer paradiesischen Wildnis, spielen mit reflektierenden Spiegelscherben oder hüllen sich in dünne Gold- und Silberfolien, die einen Faltenwurf erzeugen, wie er von barocken Heiligenbildern bekannt ist. Pasiekas Bilder ziehen den Betrachter in Bann – wegen seiner virtuosen Malkunst und wegen der rätselhaften Szenen, die Tagträume auslösen und die sich dem Betrachter nicht einfach erschließen.
„Metropolis“ trifft Simon Pasieka in seinem Pariser Atelier, während der Vorbereitung seiner bisher größten Einzelausstellung.
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Ausstellung
Arp Museum Bahnhof Rolandseck, 28. Juni bis zum 9. September 2007







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