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26/01/11

Geschichte am Mittwoch



Weitere Artikel zum Thema

Mittwoch, 26. Januar 2011 um 20.15 Uhr

Wiederholungen am
27.01.2011 um 14:45 Uhr
03.02.2011 um 03:10 Uhr


Zeugnis geben über Auschwitz



Das Konzentrationslager Auschwitz gilt als Synonym für den Holocaust. Denn dieser Komplex aus mehr als 40 Neben- und Außenlagern diente in erster Linie der Vernichtung von Menschen - und das auf vielfältige Weise. Einige Überlebende haben ihre Erlebnisse schriftlich festgehalten. Diese Zeugnisse bilden die Grundlage des Dokumentarfilms von Emil Weiss über die Schrecken einer grausamen Realität.

Das Konzentrationslager Auschwitz diente in erster Linie dazu, Menschen zu vernichten. Das Gesamtgelände umfasste neben dem Stammlager Auschwitz I rund 40 Außenlager, SS-eigene Industrie-, Gewerbe- und Landwirtschaftsbetriebe sowie Forschungsstandorte. Zu den bekanntesten zählen das Vernichtungslager Auschwitz II Birkenau, das SS-Hygiene-Institut und die Pflanzenversuchsstation in Rajsko, ein Standort, der vor allem für die Forschung im Dritten Reich eine wichtige Rolle spielte.





Um 21.05 Uhr
Wiederholung am 07.02.2011 um 16.25 Uhr

Verschollene Filmschätze - 1944. General de Gaulle im befreiten Paris



"Verschollene Filmschätze" ist eine Sammlung bedeutender historischer Aufnahmen. Seit mehr als einem Jahrhundert dokumentieren Bild und Film die wichtigsten Geschehnisse der Weltgeschichte. Seit ihrer Erfindung war die Kamera bei allen entscheidenden und bedeutenden Ereignissen dabei.
Heute: 1944. General de Gaulle im befreiten Paris

Am frühen Nachmittag des 26. August 1944 schreitet General Charles de Gaulle die berühmten Champs-Elysées hinab und fährt dann zur Kathedrale Notre-Dame. Als er ankommt, fallen Schüsse. Ein Kameramann dreht die Schießerei mehrere Minuten lang. Seine Bilder waren jahrelang verschwunden. Waren sie tatsächlich verschwunden oder wurden sie absichtlich vergessen?


Demnächst:


Dienstag, 8. Februar 2011

10:20
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Meine Wiederholung
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Dr. King, Bürgerrechtler

Der Dokumentarfilm zeichnet das politische Porträt Martin Luther Kings von 1963 bis zu seiner Ermordung 1968. In dieser Zeit erlebte die schwarze Bürgerrechtsbewegung in den USA ihren Höhepunkt, ebenso wie die politische Karriere Dr. Martin Luther Kings.

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Dossier
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Dienstag, 8. Februar 2011 um 10.20 Uhr

Wiederholungen:
Keine Wiederholungen
Dr. King, Bürgerrechtler
(Usa, 2004, 55mn)
ARTE F
Regie: Noland Walker, Orlando Bagwell

Stereo 16:9 (Breitbildformat)

Der Dokumentarfilm zeichnet das politische Porträt Martin Luther Kings von 1963 bis zu seiner Ermordung 1968. In dieser Zeit erlebte die schwarze Bürgerrechtsbewegung in den USA ihren Höhepunkt, ebenso wie die politische Karriere Dr. Martin Luther Kings, der der führende Kopf der Bewegung war.

(1): "I Have a Dream"

Im April 1963 kam der junge Pfarrer Dr. Martin Luther King nach Birmingham in Alabama. Der charismatische Anführer der Bürgerrechtsorganisation Southern Christian Leadership Conference wollte eine friedliche Demonstration unterstützen, die die Behörden um jeden Preis verhindern wollten. Im Süden der USA war der Gedanke der Rassentrennung noch fest verwurzelt, Gewalt gegen Schwarze war an der Tageordnung. Es herrschte eine explosive Stimmung, in der die Polizei viele Anführer der Proteste verhaftete. Martin Luther King nahm seine Festnahme bewusst in Kauf. In der Haft schrieb er den berühmten "Brief aus dem Gefängnis von Birmingham", in dem er seine Doktrin des gewaltlosen Widerstands darlegte.
Einige Wochen später gab das Weiße Haus grünes Licht für den Friedensmarsch nach Washington DC, an dem Mitglieder aller Bürgerrechtsorganisationen teilnahmen. Auf dem historischen Abschlussmeeting hielt Martin Luther King seine berühmte Rede: "I have a dream". Martin-Luther Kings Charisma und seine beständige Forderung nach Gewaltlosigkeit und Gleichberechtigung der Schwarzen festigten seine Führungsrolle, brachten ihm aber auch Feinde ein - nicht nur unter Anhängern der Rassentrennung, sondern allgemein in reaktionären Kreisen, zu denen auch der legendäre FBI-Chef J. Edgar Hoover gehörte. Er war ein entschiedener Gegner des Civil Rights Movement. Doch auch radikalen Schwarzen wie den Aktivisten von "Black Power" und "Nation of Islam" war Martin Luther King ein Dorn im Auge.
Am 22. November 1963 zeigte der Mord an Präsident Kennedy in Dallas, dass auch Martin Luther King die Zielscheibe politisch motivierter Gewalttaten war. Hoover hielt ihn für einen Kommunisten und ließ ihn vom FBI bespitzeln. Je näher der politische Sieg der Bürgerrechtsbewegung zu rücken schien, desto größer war die Bedrohung, die über dem herausragenden Aktivisten der Bewegung schwebte. Am 4. April 1968 um 18.01 Uhr Ortszeit wurde Dr. Martin-Luther King im Alter von 39 Jahren auf dem Balkon des Lorraine-Motels in Memphis / Tennessee erschossen.

Der Dokumentarfilm zeigt auf anschauliche Weise die Höhepunkte der politischen Karriere Martin Luther Kings. Archivaufnahmen und Zeitzeugenberichte von Freunden und Gegnern des Bürgerrechtlers vermitteln einen Eindruck von der gespannten Atmosphäre jener Zeit, auf die sich heute US-Präsident Barack Obama in seinen Reden bezieht.



Dienstag, 8. Februar 2011

11:15
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Meine Wiederholung
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Dr. King, Bürgerrechtler

(2): "I Have Seen the Promised Land"

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Dienstag, 8. Februar 2011 um 11.15 Uhr

Wiederholungen:
Keine Wiederholungen
Dr. King, Bürgerrechtler
(Usa, 2004, 58mn)
ARTE F
Regie: Noland Walker, Orlando Bagwell

Stereo 16:9 (Breitbildformat)

Der Dokumentarfilm zeichnet das politische Porträt Martin Luther Kings von 1963 bis zu seiner Ermordung 1968. In dieser Zeit erlebte die schwarze Bürgerrechtsbewegung in den USA ihren Höhepunkt, ebenso wie die politische Karriere Martin Luther Kings, der der führende Kopf der Bewegung war. ARTE zeigt diese Sendung innerhalb des Programmschwerpunkts "Freedom".

Im April 1963 kam der junge Pfarrer Martin Luther King nach Birmingham/Alabama. Der charismatische Anführer der Bürgerrechtsorganisation Southern Christian Leadership Conference (SCLC) wollte eine friedliche Demonstration unterstützen, die die Behörden um jeden Preis verhindern wollten. Im Süden der USA war der Gedanke der Rassentrennung noch fest verwurzelt, Gewalt gegen Schwarze war an der Tageordnung. Es herrschte eine explosive Stimmung, in der die Polizei viele Anführer der Proteste verhaftete. Martin Luther King nahm eine Festnahme bewusst in Kauf. In der Haft schrieb er den berühmten "Brief aus dem Gefängnis von Birmingham", in dem er seine Doktrin des gewaltlosen Widerstands darlegte.
Einige Wochen später gab das Weiße Haus grünes Licht für den Friedensmarsch nach Washington DC, an dem Mitglieder aller Bürgerrechtsorganisationen teilnahmen. Auf dem historischen Abschlussmeeting hielt Martin Luther King seine berühmte Rede. "I have a dream". Kings Charisma und seine beständige Forderung nach Gewaltlosigkeit und Gleichberechtigung der Schwarzen festigten seine Führungsrolle, brachten ihm aber auch Feinde ein - nicht nur unter Anhängern der Rassentrennung, sondern allgemein in reaktionären Kreisen, zu denen auch der legendäre FBI-Chef J. Edgar Hoover gehörte. Er war ein entschiedener Gegner des Civil Rights Movement. Doch auch radikalen Schwarzen wie den Aktivisten von "Black Power" und "Nation of Islam" war Martin Luther King ein Dorn im Auge.
Am 22. November 1963 zeigte der Mord an Präsident Kennedy, dass auch Martin Luther King die Zielscheibe politisch motivierter Gewalttaten war. Hoover hielt ihn für einen Kommunisten und ließ ihn vom FBI bespitzeln. Je näher der politische Sieg der Bürgerrechtsbewegung zu rücken schien, desto größer war die Bedrohung, die über dem herausragenden Aktivisten der Bewegung schwebte. Am 4. April 1968 wurde Dr. Martin-Luther King im Alter von 39 Jahren ermordet.

Der Dokumentarfilm zeigt auf anschauliche Weise die Höhepunkte der politischen Karriere Martin Luther Kings. Archivaufnahmen und Zeitzeugenberichte von Freunden und Gegnern des Bürgerrechtlers vermitteln einen Eindruck von der gespannten Atmosphäre jener Zeit, auf die sich heute der US-Präsidentschaftskandidat Barack Hussein Obama in seinen Reden bezieht.




Zeugnis geben über Auschwitz
Freitag 27. Januar 2012 um 03.30 Uhr
Keine Wiederholungen
(Frankreich, 2010, 77mn)
ARTE F

Erstellt: 19-08-10
Letzte Änderung: 26-01-11