Wiederholungen am
27.01.2011 um 14:45 Uhr
03.02.2011 um 03:10 Uhr
Zeugnis geben über Auschwitz
Das Konzentrationslager Auschwitz gilt als Synonym für den Holocaust. Denn dieser Komplex aus mehr als 40 Neben- und Außenlagern diente in erster Linie der Vernichtung von Menschen - und das auf vielfältige Weise. Einige Überlebende haben ihre Erlebnisse schriftlich festgehalten. Diese Zeugnisse bilden die Grundlage des Dokumentarfilms von Emil Weiss über die Schrecken einer grausamen Realität.
Das Konzentrationslager Auschwitz diente in erster Linie dazu, Menschen zu vernichten. Das Gesamtgelände umfasste neben dem Stammlager Auschwitz I rund 40 Außenlager, SS-eigene Industrie-, Gewerbe- und Landwirtschaftsbetriebe sowie Forschungsstandorte. Zu den bekanntesten zählen das Vernichtungslager Auschwitz II Birkenau, das SS-Hygiene-Institut und die Pflanzenversuchsstation in Rajsko, ein Standort, der vor allem für die Forschung im Dritten Reich eine wichtige Rolle spielte.
- "Auf diese Rampe fall ich noch immer". Ankunft in Auschwitz
Ruth Klüger durfte mit sieben Jahren in ihrer Heimatstadt Wien auf keiner Parkbank mehr sitzen. Mit elf kam sie ins KZ. Sie reflektiert ihr Leben mit unbestechlicher Klarheit, u. a. schildert sie ihre Ankunft in Auschwitz und beschreibt die Schwierigkeit, darüber zu sprechen: Auszug aus ihrem Buch "weiter leben. Eine Jugend". - Werfen Sie einen Blick in unser Dossier zum Holocaust
- Mehr Informationen zum Programm
Um 21.05 Uhr
Wiederholung am 07.02.2011 um 16.25 Uhr
Verschollene Filmschätze - 1944. General de Gaulle im befreiten Paris
"Verschollene Filmschätze" ist eine Sammlung bedeutender historischer Aufnahmen. Seit mehr als einem Jahrhundert dokumentieren Bild und Film die wichtigsten Geschehnisse der Weltgeschichte. Seit ihrer Erfindung war die Kamera bei allen entscheidenden und bedeutenden Ereignissen dabei.
Heute: 1944. General de Gaulle im befreiten Paris
Am frühen Nachmittag des 26. August 1944 schreitet General Charles de Gaulle die berühmten Champs-Elysées hinab und fährt dann zur Kathedrale Notre-Dame. Als er ankommt, fallen Schüsse. Ein Kameramann dreht die Schießerei mehrere Minuten lang. Seine Bilder waren jahrelang verschwunden. Waren sie tatsächlich verschwunden oder wurden sie absichtlich vergessen?
Demnächst:
Dienstag, 8. Februar 2011
| 10:20 |
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Meine Wiederholung
Dr. King, BürgerrechtlerDer Dokumentarfilm zeichnet das politische Porträt Martin Luther Kings von 1963 bis zu seiner Ermordung 1968. In dieser Zeit erlebte die schwarze Bürgerrechtsbewegung in den USA ihren Höhepunkt, ebenso wie die politische Karriere Dr. Martin Luther Kings. |
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Dossier
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Dienstag, 8. Februar 2011 um 10.20 UhrWiederholungen:
Der Dokumentarfilm zeichnet das politische Porträt Martin Luther Kings von 1963 bis zu seiner Ermordung 1968. In dieser Zeit erlebte die schwarze Bürgerrechtsbewegung in den USA ihren Höhepunkt, ebenso wie die politische Karriere Dr. Martin Luther Kings, der der führende Kopf der Bewegung war. (1): "I Have a Dream" Der Dokumentarfilm zeigt auf anschauliche Weise die Höhepunkte der politischen Karriere Martin Luther Kings. Archivaufnahmen und Zeitzeugenberichte von Freunden und Gegnern des Bürgerrechtlers vermitteln einen Eindruck von der gespannten Atmosphäre jener Zeit, auf die sich heute US-Präsident Barack Obama in seinen Reden bezieht. |
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Dienstag, 8. Februar 2011
| 11:15 |
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Meine Wiederholung
Dr. King, Bürgerrechtler(2): "I Have Seen the Promised Land" |
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Dossier
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Dienstag, 8. Februar 2011 um 11.15 UhrWiederholungen:
Der Dokumentarfilm zeichnet das politische Porträt Martin Luther Kings von 1963 bis zu seiner Ermordung 1968. In dieser Zeit erlebte die schwarze Bürgerrechtsbewegung in den USA ihren Höhepunkt, ebenso wie die politische Karriere Martin Luther Kings, der der führende Kopf der Bewegung war. ARTE zeigt diese Sendung innerhalb des Programmschwerpunkts "Freedom". Im April 1963 kam der junge Pfarrer Martin Luther King nach Birmingham/Alabama. Der charismatische Anführer der Bürgerrechtsorganisation Southern Christian Leadership Conference (SCLC) wollte eine friedliche Demonstration unterstützen, die die Behörden um jeden Preis verhindern wollten. Im Süden der USA war der Gedanke der Rassentrennung noch fest verwurzelt, Gewalt gegen Schwarze war an der Tageordnung. Es herrschte eine explosive Stimmung, in der die Polizei viele Anführer der Proteste verhaftete. Martin Luther King nahm eine Festnahme bewusst in Kauf. In der Haft schrieb er den berühmten "Brief aus dem Gefängnis von Birmingham", in dem er seine Doktrin des gewaltlosen Widerstands darlegte. Der Dokumentarfilm zeigt auf anschauliche Weise die Höhepunkte der politischen Karriere Martin Luther Kings. Archivaufnahmen und Zeitzeugenberichte von Freunden und Gegnern des Bürgerrechtlers vermitteln einen Eindruck von der gespannten Atmosphäre jener Zeit, auf die sich heute der US-Präsidentschaftskandidat Barack Hussein Obama in seinen Reden bezieht. |
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