Wiederholung am Samstag, 7. August
ab 16.00 Uhr
Mythos Rommel
Der zweiteilige Dokumentarfilm ist ein Porträt Erwin Rommels. Generalfeldmarschall Rommel wurde aufgrund seiner militärischen Erfolge in Nordafrika während des Zweiten Weltkriegs auch "Wüstenfuchs" genannt und gelangte so zu Weltruhm.
Um 20.15 Uhr: 1. Teil
Der erste Teil beleuchtet das Leben Rommels von seiner Geburt an im Jahr 1891 bis zu seiner Abreise nach Afrika im September 1942.
"Wo Rommel ist, ist vorn!", hieß es schon im Ersten Weltkrieg über den schwäbischen Frontsoldaten. Die deutsche Niederlage von 1918 bringt für den hochdekorierten Hauptmann Erwin Rommel zunächst das Karriereende. 14 Jahre lang wird er nicht befördert. Erst nach 1933 geht es wieder aufwärts. Rommel ist wie viele geblendet von den Erfolgen Hitlers. Als Kommandeur des Führerhauptquartiers befindet er sich beim Überfall auf Polen im September 1939 in unmittelbarer Nähe des Diktators. Rommel wird zum überzeugten Anhänger Hitlers.
Um 21.05 Uhr: 2. Teil
1943 wird Feldmarschall Rommel aus Afrika abberufen, im Jahr darauf bitten ihn Mitglieder des Widerstands gegen Hitler um seine Unterstützung. Doch Rommel reagiert reserviert, stellt sich aber im Juli 1944 für die Zeit nach dem Umsturz zur Verfügung. Vom Attentat auf Hitler erfährt er im Lazarett, nachdem er bei einem Tieffliegerangriff verletzt worden war. Bald fällt sein Name in den Verhören der Gestapo. Hitler schickt zwei Generäle mit Zyankali zu Rommel.
Nach der Niederlage von El-Alamein lehnt Hitler Rommels Vorschlag, die Afrika-Armee zu evakuieren, kategorisch ab. Im März 1943 wird Rommel aus Afrika abberufen und nach der Niederlage in Tunesien ins Führerhauptquartier befohlen. Obwohl der Feldmarschall längst nicht mehr an den "Endsieg" glaubt, hält er dem Diktator die Treue. Nach einem Einsatz in Italien wird Rommel an den Atlantikwall versetzt. Für kurze Zeit schöpft er neue Hoffnung und glaubt, die Invasion der Alliierten sei aufzuhalten.







per E-Mail verschicken




Facebook
Twitter
RSS

