Als Hanne eines Nachts in einer Cocktailbar auf Beutezug geht, begegnet sie dort ausgerechnet dem betrunkenen Tomek, der einen ziemlich miesen Tag erlebt hat. Er hat nicht seinen Geldbeutel verloren, sondern auch noch seine Freundin. Und als sei das nicht genug, wird er schließlich noch mit Hannes Diebesgut erwischt und von den aufgebrachten Opfern umringt. Die Flucht in letzter Sekunde führt ihn schließlich, wie der Zufall es will, geradewegs zu Hanne...
ZUSATZINFORMATION
Im Oktober 2000 begann Ahrens sein Studium der Mediendramaturgie und Filmwissenschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.
Arne Ahrens schreibt und dreht seit 1998 Kurzfilme, die bei zahlreichen Filmfestivals in Deutschland, USA und Japan zu sehen waren. Sein Kurzfilm "Sushi Dinner" gewann den Kurzfilm-Nachwuchspreis Rheinland-Pfalz bei den Shortcuts 2002.
"Großstadträuber" wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Der Film feierte 2006 beim Max-Ophüls-Preis in Saarbrücken im Rahmen des Kurzfilmwettbewerbs seine Premiere und wurde bei den Shortcuts Rheinland-Pfalz prämiert. Darüber hinaus erhielt Ahrens den Kurzfilmbiber bei den Filmfestspielen Biberach 2006 sowie den Ulrich-Schiegg Filmpreis in Gold bei den Gosbacher Filmtagen 2006.
Der zunächst als Langspielfilm geplante "Großstadträuber" wurde aus Kostengründen zunächst als Kurzfilm gedreht. Die Realisierung des Langspielfilms wurde jedoch mittlerweile - nicht zuletzt aufgrund des großen Erfolgs des Films - in Angriff genommen.







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