Es äußern sich die heute 20-Jährigen, die das Land nach den Jahren der Regierung Bush in Zukunft gestalten werden. Unverblümt erzählen sie, was sie über Politik und Kultur denken, wie sie die Welt sehen und welche Träume sie hegen. Ohne ihnen mit Vorurteilen zu begegnen und ohne sie durch die europäische Brille zu betrachten, schildert der Themenabend, auf welche Weise die jungen Amerikaner Politik machen, wie sie sich als verantwortungsvolle Bürger verhalten und welche Werte sie vertreten. Er zeigt die großen Debatten im heutigen Amerika aus der Sicht der jungen US-Bürger mit ihren Gewissheiten und Zweifeln, ihren Vorlieben und Abneigungen und stellt die Frage "Amerikaner sein" - was bedeutet das für die 20-Jährigen?
Donnerstag, 30. Oktober 2008
| 09:55 |
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Meine Wiederholung
American ParadoxWovon träumen junge Amerikaner - welcher politischen Couleur auch immer - kurz vor der Präsidentschaftswahl? |
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Donnerstag, 30. Oktober 2008 um 09.55 UhrWiederholungen:
Wovon träumen junge Amerikaner - welcher politischen Couleur auch immer - kurz vor der Präsidentschaftswahl? Was wünschen sie sich für ihr Land und was für die Welt nach George W. Bush? Dazu werden Studenten der Universität von Berkeley, Kalifornien, befragt. "American Paradox" beweist die ungeheure Vitalität der US-amerikanischen Demokratie. Entlang der Hauptallee des Campus der Universität von Berkeley, dem legendären Ort, von dem in den 60er Jahren das Free Speech Movement ausging, bauen seit Jahresbeginn täglich zwischen 10.00 und 15.00 Uhr die Vertreter aller politischen Gruppierungen ihre Stände auf, verteilen Flugblätter und diskutieren. Im Zentrum steht die im November anstehende Präsidentschaftswahl. Vor allem beim Thema Irak-Krieg geht es hoch her.
Nuancenreich, differenziert und jenseits aller Klischees stellt die Dokumentation eine amerikanische Jugend vor, die viel widersprüchlicher und komplexer ist, als gemeinhin angenommen wird. |
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Donnerstag, 30. Oktober 2008
| 10:40 |
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Meine Wiederholung
Generation IrakÜber 80.000 junge Amerikaner unter 20 Jahren haben sich bis Ende März 2008 zum Dienst in der US-Armee gemeldet. |
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Donnerstag, 30. Oktober 2008 um 10.40 UhrWiederholungen:
Über 80.000 junge Amerikaner unter 20 Jahren haben sich bis Ende März 2008 - mit Genehmigung ihrer Eltern - zum Dienst in der US-Armee gemeldet. Die jungen Menschen wissen, dass sie tatsächlich in den Krieg geschickt werden können. Das Filmteam um Regisseurin Barbara Necek hat einige von ihnen in einem Trainingslager besucht, wo sie den Krieg im Irak in Kulissen simulieren, die dem Nahen Osten nachempfunden sind. Tony Scotts Actionfilm "Top Gun" zeigt heldenhafte Soldaten, die bereit sind, fürs Vaterland ihr Leben zu lassen, und Vater, Mutter und Familie zurücklassen, um ihr Land zu verteidigen. Doch das ist Fiktion. Wer will heute, wo immer mehr alliierte Soldaten im Irak fallen, wirklich für Amerika in den Krieg ziehen? Laut Auskunft der US-Streitkräfte hatten sich bis zum 31. März 2008 81.000 junge Menschen unter 20 Jahren mit Genehmigung der Eltern zum Militärdienst gemeldet. Dabei wissen die zukünftigen Soldaten, dass sie mit einem Kriegseinsatz tatsächlich rechnen müssen. Was erwarten die jungen Menschen von der Armee? Auf welchen Krieg bereiten sie sich vor? Wie werden sie ausgebildet? Ist ihre Entscheidung von Patriotismus bestimmt oder sind vielmehr finanzielle und berufliche Überlegungen ausschlaggebend? Und was halten sie von Europa?
Mehr Infos unter: www.arte.tv/uswahlen |
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Donnerstag, 30. Oktober 2008
| 11:25 |
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Gesprächsrunde |
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Donnerstag, 30. Oktober 2008 um 11.25 UhrWiederholungen:
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