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Die Serie zeigt die Lebenswelt unterschiedlicher Ethnien in der Stadt, die alle versuchen, mit ihren hergebrachten Regeln und Gesetzen in der Metropole Berlin zu überleben. Die Serie erzählt sowohl von brutaler regelloser Gier, als auch von der Suche nach Gerechtigkeit und Liebe in einer großen Stadt. Das Panorama unterschiedlicher Gesellschaften reicht von der dörflichen Umgebung in der Ukraine bis zum urbanen, großstädtischen und verlockend glitzernden Leben in Berlin. Regisseur Dominik Graf schafft eine dunkle und realistische Milieustudie: einerseits sehr persönlich und intim, auf der anderen Seite dynamisch und Tempo geladen.

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Die Serie zeigt die Lebenswelt unterschiedlicher Ethnien in der Stadt, die alle versuchen, mit ihren hergebrachten Regeln und Gesetzen in der Metropole Berlin (...)

28/11/11

Im Angesicht des Verbrechens: Folge 10 - Alles hat seine Zeit

Trauerfeier um Stellas Mann Mischa: Lieder, viel Gefühl, Wodka - und das Geschäft. Zur Überraschung aller lehnt Stella fünf Millionen Euro als Abfindung ab. Sie möchte Mischas Platz in der Mafiaorganisation einnehmen - und wechselt damit unwiderruflich die Seiten. Ihr Bruder Marek, Polizist beim LKA, bekommt endlich die Chance den Mörder seines Bruders zu stellen. Es kommt zum Kampf ...





Trauerfeier im "Odessa". Lieder, viel Gefühl, Wodka - und dann das Geschäft. Zur Überraschung lehnt Stella das Angebot ab, dass ihr Leonid Bondarenko und Victor Lushin machen: fünf Millionen Euro, ein Haus am Mittelmeer und eine lebenslange Rente von monatlich 10.000 Euro. Stella will Mischas Platz in der Organisation einnehmen.

Stella nimmt an dem Treffen teil, bei dem Onkel Sascha die Kämpfe zwischen den kriminellen Gruppen der Stadt durch einen Urteilsspruch beenden soll. Zuviel Blut sei geflossen, zu viel Aufsehen erregt worden. Andrej akzeptiert den Urteilsspruch Saschas, der ihm die Geschäftsfelder Prostitution, Drogen und Schutzgelderpressung überlässt. Von jeder Beteiligung an den legalen Geschäften der kriminellen Struktur um Stella habe er sich fernzuhalten. Andrej akzeptiert, um im gleichen Moment Victor Lushin zuzuflüstern, dass man sich nicht das letzte Mal gesehen habe. Gorsky hat auf der Trauerfeier Sokolov entdeckt, der aus der Ukraine zurückgekehrt ist. Er sagt Stella, dass Sokolov Grischas Mörder sei. Aber Stella verbietet Gorsky, am Tag der Trauer Sokolov auf ihrem Grund und Boden zu stellen. Sie will Sokolov auf ihre Art erledigen. Aber dazu wird es nicht kommen.

Als Spediteur Lenz, Bondarenko und Sokolov die illegale Zigarettenfabrik in Schnötzwitz inspizieren, greift das LKA zu. Sokolov flieht. Gorsky folgt dem Mörder seines Bruders in die dunklen Gänge der verrottenden Industrieanlage.

Im Angesicht des Verbrechens
Freitag 18. November 2011 um 21.50 Uhr
Keine Wiederholungen
(Deutschland, 2010, 48mn)
ARD

Erstellt: 13-04-10
Letzte Änderung: 28-11-11