Trauerfeier im "Odessa". Lieder, viel Gefühl, Wodka - und dann das Geschäft. Zur Überraschung lehnt Stella das Angebot ab, dass ihr Leonid Bondarenko und Victor Lushin machen: fünf Millionen Euro, ein Haus am Mittelmeer und eine lebenslange Rente von monatlich 10.000 Euro. Stella will Mischas Platz in der Organisation einnehmen.
Stella nimmt an dem Treffen teil, bei dem Onkel Sascha die Kämpfe zwischen den kriminellen Gruppen der Stadt durch einen Urteilsspruch beenden soll. Zuviel Blut sei geflossen, zu viel Aufsehen erregt worden. Andrej akzeptiert den Urteilsspruch Saschas, der ihm die Geschäftsfelder Prostitution, Drogen und Schutzgelderpressung überlässt. Von jeder Beteiligung an den legalen Geschäften der kriminellen Struktur um Stella habe er sich fernzuhalten. Andrej akzeptiert, um im gleichen Moment Victor Lushin zuzuflüstern, dass man sich nicht das letzte Mal gesehen habe. Gorsky hat auf der Trauerfeier Sokolov entdeckt, der aus der Ukraine zurückgekehrt ist. Er sagt Stella, dass Sokolov Grischas Mörder sei. Aber Stella verbietet Gorsky, am Tag der Trauer Sokolov auf ihrem Grund und Boden zu stellen. Sie will Sokolov auf ihre Art erledigen. Aber dazu wird es nicht kommen.
Als Spediteur Lenz, Bondarenko und Sokolov die illegale Zigarettenfabrik in Schnötzwitz inspizieren, greift das LKA zu. Sokolov flieht. Gorsky folgt dem Mörder seines Bruders in die dunklen Gänge der verrottenden Industrieanlage.







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