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Die Serie zeigt die Lebenswelt unterschiedlicher Ethnien in der Stadt, die alle versuchen, mit ihren hergebrachten Regeln und Gesetzen in der Metropole Berlin zu überleben. Die Serie erzählt sowohl von brutaler regelloser Gier, als auch von der Suche nach Gerechtigkeit und Liebe in einer großen Stadt. Das Panorama unterschiedlicher Gesellschaften reicht von der dörflichen Umgebung in der Ukraine bis zum urbanen, großstädtischen und verlockend glitzernden Leben in Berlin. Regisseur Dominik Graf schafft eine dunkle und realistische Milieustudie: einerseits sehr persönlich und intim, auf der anderen Seite dynamisch und Tempo geladen.

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Die Serie zeigt die Lebenswelt unterschiedlicher Ethnien in der Stadt, die alle versuchen, mit ihren hergebrachten Regeln und Gesetzen in der Metropole Berlin (...)

28/11/11

Im Angesicht des Verbrechens: Folge 2 - Wo wir sind, ist vorne

Gorsky und Lottner observieren nach einem Tipp von dem verhafteten Max Weber das Café "Baltic Sea" und rasseln damit prompt in eine Aktion des LKA. Als die Elitetruppe das Café stürmt, sehen Gorsky und Lottner, dass ein Mann flüchtet. Sie nehmen die Verfolgung auf, stellen den Mann und liefern ihn bei den Kollegen vom LKA ab.



Ausschnitt - Folge 02



Ein Einsatz mit Folgen. Sokolov, so der Name des Verhafteten, kann zwar bei einer Vernehmung fliehen, doch der Chef der Abteilung "Organisierte Kriminalität" Nico Roeber fordert Gorsky und Lottner an. Sie erhalten den Auftrag, Sokolov wieder einzufangen. Für die beiden aufstrebenden jungen Polizisten ist das die Chance, dem Polizeialltag im Abschnitt 6 zu entfliehen, endlich ganz vorne mit dabei zu sein.
Gorsky geht in das Restaurant "Odessa", das seinem Schwager Mischa gehört, um sich dort nach Sokolov umzuhören. Stella, Gorskys Schwester, lehnt wütend ab, als ihr Bruder sie um Hilfe bittet. Mischa ahnt, warum Gorsky in das "Odessa" gekommen ist und überzeugt seine Geschäftspartner Victor Lushin und Leonid Bondarenko, Marek Gorsky nicht zu bekämpfen, sondern für die Zwecke ihrer kriminellen Organisation einzusetzen. Gleichzeitig beruhigt er Sokolov, der im Keller des "Odessa" Unterschlupf gefunden hat.

Spediteur Lenz, der nicht nur am Schmuggel, sondern auch an den Überfällen auf seine Lkws glänzend verdient, vergnügt sich derweil gemeinsam mit seinem Sohn auf seine Art: Kaviar, Koks und mehrere russische Mädchen in einer Hotelsuite. Zuhälter Kolja hat Lenz die erste Nacht mit der Ukrainerin Jelena reserviert. Swetlana lernt an diesem ersten Arbeitstag die brutale Seite des Geschäfts kennen. Zuhälter Kolja schlägt sie, fordert das Extra-Geld, das sie von dem Freier bekommen hat.


Im Angesicht des Verbrechens
Mittwoch 16. November 2011 um 21.00 Uhr
Keine Wiederholungen
(Deutschland, 2010, 49mn)
ARD

Erstellt: 13-04-10
Letzte Änderung: 28-11-11