Kenny Young:"Kuba wird von sehr heftigen Orkanen heimgesucht. Dabei wird jedes mal ein Großteil der Küstenregionen zerstört, wie bei Katrina. Das Klima verändert sich, vielen sind da meiner Meinung, sogar Wissenschaftler. Da die kubanische Musik weltweit so populär ist, da so Sachen wie „Buena Vista Social Club“, zum Beispiel, so gut laufen, habe ich diesen Sound mit westlicher Musik vermischt. Ich sah darin eine gute Möglichkeit, die Aufmerksamkeit der Menschen auf gewisse Probleme zu lenken."
Als Maßstab für den Ausstoß an Kohlendioxid, der für die Erderwärmung verantwortlich ist, haben Umweltorganisationen den CO2-Fußabdruck erfunden. Aber wer nach Havanna fliegt, verbrennt doch auch jede Menge Kerosin, oder?
Kenny Young:"Nun... Ja. Ich habe auch eine Spur von Umweltverschmutzung hinterlassen, das gebe ich zu. Aber ich will ja die Menschen auf wichtige Probleme aufmerksam machen. Es hält sich also die Waage. Wenn ich das nur so aus Spaß machen würde, dann wäre ich ganz deiner Meinung. Aber da ich das ja tue, um die Leute zu sensibilisieren, glaube ich, dass man mir diesen Ausstoß an Kohlendioxid noch einmal verzeihen kann."
Das Album
"Rhythms del Mundo - Cuba"bei Universal Records / Ape Vision
>> Offizielle Website
Mit: Coldplay / Jack Johnson / Arctic Monkeys / Dido / Faithless / U2 / Maroon5 / Kaiser Chiefs / Sting / Franz Ferdinand / Radiohead / Quincy Jones / Ibrahim Ferrer and Omara Portuondo of the Buena Vista Social Club
Links>> Artists Project Earth
>> Offizielle Website von Rhythm del Mundo
>> Seite zum Projekt auf myspace







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