Interview mit Angela Graas

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15 Kommentar(e)

Emotion Natur | Teuco

06.02.2010 - 15:09

Danke für diesen fantastischen, emotionalen Film. Diese Art Öffentlichkeit zum Thema Walfang braucht die Welt. Ich kannte dieses Problem zwar und konnte dieses Tun noch nie nach vollziehen, aber jetzt habe ich eine andere Sicht auf die Dinge. Es wäre gut, wenn Greanpeace immer so ein Filmteam mitnehmen würde, damit sich die ganze Welt unabhängig ein Bild von den riesigen Problemen macht. Die berührendsten Szenen im Film sind die Buckelwale neben dem Schlauchboot. Diese Bilder, ohne Komentar im Film, sprechen für sich. Die Kraft der Bilder eben. Unsere Welt ist so schön und reich. Warum gibt es so viele Menschen, die die Basis für die Zukunft zerstören.

Was vergessen | Thomas Zinnecker

03.02.2010 - 20:39

schlecht war der Film natürlich nicht. Bei den nachgesprochenen Gedanken, beim Betrachten der arktischen Natur, war ich jedenfalls voll dabei und als die Wale unter und bei dem Schlauchboot waren hätt ich am liebsten meinen Neopren angezogen. Muss ein wundervolles und friedliches Gefühl sein wenn man da richtig mitten drin ist. Es ist eine Schande diesen anmutigen und friedliebenden Tieren derart nachzustellen.

Greenpeace gibts noch? | Thomas Zinnecker

03.02.2010 - 18:57

Von den einstigen Helden ist doch nicht mehr viel übrig oder zumindest macht es den Anschein als hätten sie sich in die Bürokratie zurückgezogen. Warum sonst ist das einstige Greenpeace Gründungsmitglied Paul Watson wohl nicht mehr mit von der Partie? Für mich sind Sea Sheapherd die neuen Helden im offenen Kampf gegen diese Barbaren der Meere auch wenn dabei mal ein eigenes Schiff in die Brüche geht. Japan mit Bla bla zu überschütten bringt soviel als ob man Chinesen das Hundeessen verbieten will, nämlich gar nichts. Handelsboykott und medienwirksame Aktionen, am besten die Versenkung der gesamten Walfangflotte, deshalb meine Untestützung von Sea Sheapherd. Und dass Greenpeace die 200 000 $ fürs Nachtanken nicht hat ist ja wohl eine Traumvorstellung.

Jagdzeit | WDSF

03.02.2010 - 17:48

Was war an der Aktion militant und was hat Greenpeace überhaupt erreicht? Bei über 30 Millionen Spendeneinnahmen p.a. in Deutschland hätte sich Greenpeace sicherlich die 300.000 Dollar für ein weiteres Auftanken zur Fortsetzung der Aktion leisten können. Der Frust der Greenpeace-Mannschaft über den Aktions-Abbruch ist gut nachvollziehbar. Ich selbst hatte innerhalb der letzten 2 1/2 Jahre zwei persönliche Gespräche mit dem zuständigen japanischen Staatssekretär in der japanischen Botschaft in Berlin zum Thema Wal- und Delfinfang der Japaner, welche von der japanischen Seite sehr begrüßt wurden. Wir als Organisation wären dankbar, wenn wir überflüssig würden und das Überleben der Wale und Delfine durch einen dauerhaften Fangstopp aller beteiligten Staaten gesichert wäre - dafür muss Öffentlichkeitsarbeit betrieben werden, entsprechend dem Film, aber es müssen auch Gespräche geführt werden. Jürgen Ortmüller Gründer und Geschäftsführer Wal- und Delfinschutz-Form (WDSF)

Deprimierend | Norma

03.02.2010 - 11:54

Danke an Arte, an Greenpeace, an das Filmteam! Gerne hätte ich Informationen zu Organisation und Politik des IWCs erfahren. Ist das ein ähnlicher Papiertiger wie die UNO? Greenpeace alleine kann nicht gegen die Walfänger kämpfen, hier müßten internationale Politik und Presse Druck ausüben. Offenbar war es von Anfang an Strategie der Japaner, die ESPERANZA mit Treibstoffmangel auflaufen zu lassen. War das nicht einzukalkulieren? Es wäre zu wünschen, daß Sponsoren zu finden sind, die es ermöglichen, solche Aktionen besser zu organisieren.

Danke... | Daan

03.02.2010 - 07:47

...für dieses tolle Filmmaterial! Ich wünschte es würden mehr Filme dieser Art ausgestrahlt, damit vielleicht auf diesem Wege die Menschen ein klein wenig mehr nachdenken über unsere Welt und ihre "Bewohner"..... Klasse Film!

Zusätzlich zum Fang | Antonietta

03.02.2010 - 06:56

von mehreren hundert Zwergwalen in dem antarktischen Walschutzgebiet wurden im Nordwestpazifik jährlich 150 Minkwale, 50 Seiwale (im Jahr 2002: 39), 50 Brydewale, sowie zehn Pottwale (2002: fünf Exemplare) getötet. Die angegebenen Zahlen der Japaner sind allerdings nicht nachvollziehbar, da auf den Fangbooten keine internationalen Beobachter geduldet werden. Die Japaner begründen ihre Jagd auf Wale auch damit, dass die Wale die Fischbestände sehr dezimieren. Wale seien "Kakerlaken und Schädlinge der Meere" und müssten getötet werden.

Jagdzeit | Sharkie

02.02.2010 - 23:30

Sehr geehrte Frau Graas, Ihr Film war überzeugend und vor allem engagiert, man hat Ihr Engagement gespürt. Ich hoffe, dass dieser Film auch in Japan gezeigt werden kann. Wie man in dem Film "The Cove" gesehen hat, wußten viele Japaner gar nicht, dass sie Delphinfleisch essen, und sie wußten nicht, dass es mit Methylquecksilber verseucht ist. Ich tauche seit vielen Jahren und bin Unterwasserfotografin, nicht nur Wale sind gefährdet. In vielen Meeren sind kaum noch Haie zu sehen, sie sind ausgerottet, weil die Japaner die Flossen für potenzfördernd halten und weil es zum guten Ton gehört, Haifischflossensuppe zu schlürfen. Auch hier wird es bald keine "Schillerlocken" mehr geben, weil es keine Dornhaie mehr gibt. Ich kann die Bedenken von Greenpeace verstehen, aber dieser Film ist sehr gut, zeigt er doch das Engagement der Leute, die für Greenpeace arbeiten und auch, dass sich Leute aus allen Ländern engagieren, sogar aus Japan! Hut ab, da muss man schon mutig sein.

Jagdzeit Nachlese | WDSF

02.02.2010 - 23:11

Was war an der Aktion militant und was hat Greenpeace überhaupt erreicht? Bei über 30 Millionen Spendeneinnahmen p.a. in Deutschland hätte sich Greenpeace sicherlich die 300.000 Dollar für ein weiteres Auftanken zur Fortsetzung der Aktion leisten können. Der Frust der Greenpeace-Mannschaft über den Aktions-Abbruch ist gut nachvollziehbar. Ich selbst hatte innerhalb der letzten 2 1/2 Jahre zwei persönliche Gespräche mit dem zuständigen japanischen Staatssekretär in der japanischen Botschaft in Berlin zum Thema Wal- und Delfinfang der Japaner, welche von der japanischen Seite sehr begrüßt wurden. Wir als Organisation wären dankbar, wenn wir überflüssig würden und das Überleben der Wale und Delfine durch einen dauerhaften Fangstopp aller beteiligten Staaten gesichert wäre - dafür muss Öffentlichkeitsarbeit betrieben werden, entsprechend dem Film, aber es müssen auch Gespräche geführt werden. Jürgen Ortmüller Gründer und Geschäftsführer Wal- und Delfinschutz-Form (WDSF)

jagdzeit | bernd bodo

02.02.2010 - 22:32

greenpeace-aktivisten sind für mich die grössten helden unserer zeit und unserer erde. ihre gesichter und charaktere tun mir gut ...

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