1. Sie haben 1998 hier in Aix-en-Provence schon einmal eine Mozart-Oper aufgeführt - „Don Giovanni“. Hat Ihnen diese Erfahrung für die aktuelle „Così fan tutte“-Aufführung geholfen?
Teil 1 (real video - 1 Min. 57)
2. Wie sind Sie die sehr dichte Partitur von „Così fan tutte“ angegangen? Und wie war die Zusammenarbeit mit Patrice Chéreau, der ja ein Regisseur ist, wie man ihn wahrlich nicht alle Tage trifft?
Teil 2 (real video - 2 Min. 50)
3. Ihre Meinung zu der unvermeidlichen Frage: Lebt die Oper eher vom Text oder von der Musik?
Teil 3 (real video - 1 Min. 43)
4. Als Dirigent dirigieren Sie nicht nur Ihre Musiker, sondern auch sämtliche Sänger von „Così fan tutte“. Wie funktioniert diese einmalige Beziehung zwischen Bühne und Orchester-graben, gerade bei einer so „beweglichen“ Inszenierung wie der von Patrice Chéreau?
Teil 4 (real video - 1 Min. 11)
5. Worin liegen die größten Schwierigkeiten dieser Oper?
Teil 5 (real video - 1 Min. 03)
6. Warum hatte dieses Werk zu Mozarts Lebzeiten keinen Erfolg?
Teil 6 (real video - 1 Min. 26)
7. Sehen Sie diese „Così fan tutte“ als Tragödie oder Komödie?
Teil 7 (real video - 1 Min. 27)
8. ARTE überträgt die Aufführung am 23. Juli live. Wie gehen Sie mit diesem zusätzlichen Stressfaktor um?
Teil 8 (real video - 1 Min. 25)
9. Welche Projekte planen Sie für die Zukunft?
Teil 9 (real video - 0 Min. 58)Das Interview führten Sabine Lange und Martin Ducros (Aix-en-Provence, 8. Juli 2005)






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