Interview mit Raphaël Enthoven

Ihre Meinungen

14 Kommentar(e)

Titel | Anna

11.01.2012 - 14:40

Wir wollen mehr!

Titel | Damian

26.04.2011 - 13:12

Diese Sendung ist von ihrer ganzen Konzeption nicht so spöde udn zuweilen langweilig, sondern ganz im Gegenteil. Alte und neue Wahrheiten interessant präsentiert, die einen selbst zum weiteren Nachdenken bzw. zum Lesen der Orginalschriften animieren. Machen sie nur weiter so!

Titel | derer

20.04.2011 - 20:14

es macht einfach unglaublich viel spaß diesen sendung anzuschauen!

Titel | S. Roth

24.02.2011 - 21:29

"Mein Beruf ist, den Zweifel zu vermitteln." (c) Und das gelingt Ihnen (und Ihrem Team natürlich) ganz gut)))))) Die unglaubliche Qualität der Gedanken, die in kürzester Zeit entfaltet werden, fasziniert. Manchmal wünscht man sich wirklich mehr davon, als knapp 30 Min.

Bleiben Sie sich treu. | s.

23.01.2011 - 16:27

Lieber Herr Enthoven und Team, machen Sie schlicht weg weiter so mit ihrer einzigartigen und gelungenen Sendung. Bravo! Weder ist das Tempo zu schnell (Worte können niemals auch nur annähernd so schnell sein wie Gedanken), noch dürfen wir uns wohl aus der Ferne anmaßen, Ihnen eine Pause oder Urlaub zu empfehlen, auch wenn dieser Vorschlag von "nickname" bereits 1,5 Jahre her ist (welch unfaßbare Selbstüberschätzung). Die Ideenabfolge mag für Ungeübte am Anfang relativ schnell erscheinen, jedoch sollte der bekennende Zuschauer sich generell an philosophische Gedankenprozesse rasch gewöhnen. Und im Interesse genau dieser treuen Zuschauerschaft kann ich nur für das Beibehalten des Konzeptes plädieren. Selbstverständlich soll die Sendung alle ansprechen, aber sie wird niemals allen gefallen oder gerecht werden können. Sie ist was sie ist, mit der Anhängerschaft, die sie verdient. Daher: machen Sie weiter, wie Sie es für richtig und gut halten. Ich bin mit Ihnen.

the best | lal

10.01.2011 - 20:34

... ich liebe diese sendung... sie öffnet meine gedanken und regt meine ideen an. das konzept ist einmalig - so sollte TV des 21. jahrhunderts sein. philophie ist nie lebendiger gewesen als bei arte!

Titel | Redeos

03.11.2010 - 18:11

Ekel ist kulturspezifisch, wie Sie sagten. Ekel ist oft anerzogen. In unserem Kulturkreis vermeidet man jeglichen Kontakt mit fremdem Speichel voller Ekel. In ursprünglichen Kulturen essen alle aus demselben Topf. Wer von uns aber möchte im Restaurant vom Teller eines Fremden essen? Ekelhaft! Doch beim Kuss der Liebenden wird dieser Kontakt gesucht und wonnevoll genossen. Sie kamen zu dem Schluss (der jedoch kein Abschluss sein wollte), dass die Funktion des Ekels ist, die Einhit zu bewahren. Ekel ist aber immer eine Distanzierung. Umgekehrt ist diese nicht immer Ekel, wenn wir uns etwa von Lärm oder einer Meinung distanzieren.

Ekel | Redeos

03.11.2010 - 18:09

Was also ist das Spezifische des Ekels? Sehe ich Hundekot im Fernsehen, so ekelt mich das nicht. Durch die Mattscheibe bin ich vom Kot getrennt. Eklig wird er erst durch die Vorstellung oder Möglichkeit eines körperlichen Kontakts. Dieser ist mit Feuer sehr gefährlich, aber nicht eklig. Somit ist die Möglichkeit einer Ansteckung nicht Ursache von Ekel. Ekel ist eine Gemütsbewegung. Erstaunlich, wie unsere Psyche diese sehr komplexe Emotion in Blitzesschnelle als eine ganz spezifische Empfindung zu produzieren vermag. Und erstaunlich, wie schwierig es ist, sie zu definieren.

Vorschlag fürTitel | Redeos

17.10.2010 - 19:24

Vorschlag für ein Thema: Errichtung einer Weltregierung Ich weiß zwar nicht, ob dieses Thema alle umtreibt, doch das sollte es. Angesichts von Klima- und vielen anderen Katastrophen kann uns und die höher entwickelten Tiere wohl nur eine Weltregierung vor dem absehbaren „Aus“ retten. ‚Wenn Philosophie nicht nur eine schöngeistige Beschäftigung sein will, dann muss sie auch auf die größte Gefahr für alle Zivilisation und Kultur Antworten. Die Menschheit rast derzeit in die Zukunft auf einem Gefährt mit 195 Lenkrädern (sprich Regierungen). Viele werden sich eine Weltregierung nur als knallharte Diktatur vorstellen, aber sie muss und kann nur auf ganz demokratischem Wege zu erreichen. Beste Grüße von Redeos

zu schnell? | Bob

08.07.2010 - 02:38

Ich finde die Sendung nicht zu schnell! Bei der Sendezeit und dem Themenumfang finde ich sie genau richtig, um das Thema überhaupt von mehreren Seiten zu beleuchten. Man kann sie sich ja zum Glück mehrmals im Internet anschauen und in Ruhe recherchieren. Aber auf kosten des Inhalts das Tempo zu drosseln fände ich sehr schade! Weiter so, Super sendung!!

1 2 weiter
Kommentieren Zurück zum Artikel
schließen