Dienstag, 11. März um 21.00 Uhr

Interview mit der Regisseurin

Ihre Meinungen

17 Kommentar(e)

Gen gegen Hunger? | Libertatis

22.01.2010 - 18:09

Gierige Konzerne, die Bauern unter Druck setzen und mit Methoden vorgehen, die an Stasizeiten erinnern? Man braucht nur Totschlagargumente wie "Welthunger", um die Gemüter zu besänftigen. Wer sich nicht blenden lässt durchschaut das Ziel. Wo ist die Logik, wenn ich armen Bauern ihre Existenzgrundlage nehme wie in Paraguay oder Indien, und diese jedes Mal das teure, patentgeschützte Saatgut kaufen müssen? Sind DAS die hehren Ziele, den Hunger in der Welt zu bekämpfen? Sind Monokulturen und Waldrodungen erstrebenswert, damit Tiere in Industriestaaten gemästet werden können? Diese werden nicht für die "dritte Welt" fettgefüttert, sondern für die westliche Überflussgesellschaft! Ich wünsche mir mehr solche Reportagen. Mit Atomstrom und Genmanipulation und gegen die Natur gewinnt man die Zukunft sicher nicht, dadurch raubt der Mensch sich seine eigene Grundlage. Aber das geht in die technikfixierten Köpfe unserer ach so fortschrittlichen Mitbürger ja leider nicht rein.

Unsere Entscheidung | A.P.

19.01.2010 - 21:29

Vielen, vielen Dank für diese Zusammenfassung. Nach meinen Informationen bleibt hier kein Entscheidungsspiel- raum. Zudem nicht, als überzeugter Natur- und Tierschützer. Das Leben orientiert sich immer in subtiler Weie an einer globalen, über ewig lange Zeit gereiften Artenvielseitigkeit. ...

Bauingenieur | Federico

14.01.2010 - 15:58

Frua Marie-Monique Robin, BRAVO !! Mutig, Inteligent. Wir Müssen mehr wissen !!!

so einseitig wie atomstromgegner | udoab

10.01.2010 - 08:26

schade, dass eine so bedeutende industrie wie monsanto und alle anderen agrofirmen es nicht schaffen, aus der ecke der angeklagten herauszukommen und ihre grosse funktion gegen den hunger der welt herausarbeiten und präsentieren. kritik ist gut aber polemik und gesammeltes von google reicht nicht aus, frau robin. gegen gmo und gegen kernkraft ist in, aber so einseitg gewinnen wir die zukunft nicht.

Freiheit oder Monsanto | Friedrich

07.01.2010 - 19:08

In der Dokumentation von Monsanto fand ich meine Befürchtungen über das brutale und menschenverachtende Vorgehen einiger debiler Pharisäer bestätigt. Doch Monsanto ist nicht der einzige, wenn auch einer der übelsten, Konzerne, die mit Zuckerbrot und Peitsche Politik, Bürokratie und Journalisten zur Knechtschaft zwingen. Es geht weniger um die Gentechnik als um Gehirnwäsche, um die Freiheit des Menschen, um die Demokratie und ihre Institutionen.

@ Boris | Der kleine Nick

07.01.2010 - 17:57

Hallo Boris, Die von Ihnen so genannte "Polemik" ist angesichts der Untaten dieses Molochs vollkommen adäquat. Übrigens: Hat sie jemand (Ihr Arbeitgeber?) mit diesem Posting beauftragt? mfG Nick

Polemik von Boris | Carlo

07.01.2010 - 16:00

Entweder sind Sie so naiv, oder Sie sind gekauft, einen negativen Kommentar abzugeben, auch das ist der kriminellen Firma Monsanto zuzutrauen. Der Beitrag ist weder unglaubwürdig noch manipulativ. Ein großes Lob an Frau Robin. Fakt ist, daß sich Monsanto keinen Dollar entgehenläßt und das auf kosten von Leben, daß sie alles lebendige patentieren lassen will um Alleinherrscher der <Nahrung zu werden. Um nach den vorstellungen der Bilderberger die Menschheit auf Welt reduzieren zu können. Hoffentlich können sie sich dann noch wählen was Sie essen wollen!

Monsanto, die Doku | Estefania

07.01.2010 - 14:49

Nachtrag zu meinem Kommentar von vorhin: Die ungeheuerlichen Aussagen der Dokumentation über den machtbesessennen Weltkonzern MONSANTO muß unbedingt eine weite Verbreitung finden, um die weltweite Bedrohung mit allen Mitteln aufzuhalten. Gibt es die DVD auch in deutscher Sprache ? Wenn ja, wo kann ich sie erwerben ? Mit den besten Wünschen für eine weiterhin so gute jounalistische Arbeit verbleibe ich mit freundlichen Grüssen Estefania

Monsanto, die Doku | Estefania

07.01.2010 - 14:35

Nach dieser Dokumentation über die Machenschaften von MONSANTO und besonders über deren Machtstreben, schlußendlich über die Patentierung von Saatgut monopolistisch die Nahrungsmittelproduktion auf der ganzen Welt zu kontrollieren, bin ich nicht nur sehr aufgebracht, sondern ich frage mich, wie der Druck der Öffentlichkeit verstärkt werden kann. Der Kommentar von Borris (s.o.) zeigt eindrücklich, daß man eine solche gigantische Skrupellosigkeit, bei der sogar Regierungsmitglieder bis hoch zum Präsidenten der USA aktiv mitmach(t)en, zunächst einmal gar nicht glauben kann ubd deshalb als reine Polemik abtut. Ich werde diese Dokumention an den Papst weiterleiten, geht es doch bei dieser Thematik um urchristliche Fragen und bei Genmanipulation und Patentierung von Saatgut letztendlich um die biblische Schöpfungsgeschichte ! Für die Austrahlung bei arte und für die beeindruckende Dokumentatiion von Mme Robin möchte ich mich in aller Form bei Ihnen bedanken !!!

Eine geballte Ladung Polemik | Boris

07.01.2010 - 00:48

Ich bin alles andere als ein Freund von genetisch produzierten Lebensmitteln und ich störe mich zutiefst daran, wenn mir als Konsument die Wahl genommen wird, was ich konsumiere. Allerdings hat der Film bei mir einzig den Effekt hinterlassen, dass ich mich von der Polemik dieser „Dokumentation“ nur angewidert fühle. Die Argumentation der Regie fand ich durchs Band weg voreingenommen und über beträchtliche Teile hinweg lückenhaft, unglaubwürdig und manipulativ. Befragungen von unliebsamen Interviewpartnern wirkten auf mich willkürlich geschnitten, deren Aussagen aus dem Zusammenhang heraus gerissen kombiniert und anschliessend gar wortverdreherisch von der Regisseurin kommentiert. Fragen, die sich zur eigenen Position geradezu aufdrängten, wurden nicht gestellt oder mit nicht nachvollziehbaren knappen Statements weggewischt. Unter Investigativem Journalismus verstehe ich etwas anderes.

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