Ich kann "Esperanza" nur zustimmen. Dieser Film hat mich bewegt wie sonst selten ein Film. Ich bin echt froh, dass es Organisation wie Greenpeace und Sea Shepherd gibt, auch wenn sie nciht so ganz ein Herz und eine Seele sind. Dieser Film ist einer dieser Filme ,,müsste die ganze Menschheit ma sehen". Denn wer weiß dann schon davon, was jeden Winter vor den Küsten der Antarktis los ist? Fragt man mal auf der Strasse rum ,,Kennen Sie Sea Shepherd?" -KEINER.
Ich finde das traurig, dass wir so ignorant sind.
Wie wir mit Tieren umgehen (siehe auch Massentierhaltung) finde ich ehrlich gesagt ein größeres Verbrechen als das, was im 2. Weltkrieg mit den Juden gemacht wurde. Auch wenn viele sagen, dass man das nicht vergleichen könne.
Nur weil nicht angehöhrige der eigenen Spezies leiden ist es den meisten Menschen egal. Das heißt noch lange nicht, dass es richtig ist!
Ich möchte Greenpeace und Sea Shepherd danken!
Peace
Urteile vorsichtig bilden | t.t.
27.02.2010 - 14:07
(Fortsetzung) Auch glaube ich nicht, dass hier oder da GP-Mitglieder sich als Helden darstellen wollen, denn diese Menschen riskieren ihr Leben aus reiner Überzeugung, genau sowie die Mitglieder der Sea Sherperd. Ich weiß nicht, ob Zusammenarbeiten existieren oder nicht, gerade deshalb erlaube ich mir keinen Urteil über beide Organisationen. Es könnte sein, dass die vielen Wanderrouten der Wale aufgeteilt werden, denn die Weltmeere sind groß genug für noch mehr Organisationen dieser Art.
Ich für meinen Teil kann ich sagen: ich bin froh über die Rettungsarbeiten beider Organisationen und über diesen Film, der mich aufgeklärt hat.
Urteile vorsichtig bilden | t.t.
27.02.2010 - 14:05
Ich muss den wenigen letzten Kommentartoren leider widersprechen: mein Eindruck über den Film ist lediglich, dass die Initiatorin/Regisseurin die Öffentlichkeit auf dieses Thema aufmerksam machen will und der Film soll einen Einblick in dieses Thema geben. Es ist ein Unterschied, ob man tötet um selbst zu überleben, und dies war die Situation der japanischen Bevölkerung nach dem zweiten Weltkrieg, oder ob man aus reinem Delikatesswahn tötet, und dies ist die heutige Situation. Wale sind zudem eine der intelligentesten Arten, und damit meine ich die emotionale Intelligenz und die Fähigkeit zum komplexen sozialen Verhaltensmuster, was auch bedeutet, dass diese Arten extrem oder ähnlich wie Menschen leiden. (Fortsetzung folgt)
Hochachtung | ESPERANZA
24.02.2010 - 12:43
ich will all den kritikern und bösen zungen mitteilen
bevor Sie etwas negatives über die arbeit von greenpeace, peta, wwf und dergeleichen äussern, sollten sie mal bei SICH SELBST beginnen, was tun SIE denn für eine bessere (Um) Welt ?
wenn es diese idealisten und weltverbesserer nicht geben würde
wer würde denn sonst uf solche gäueltaten aufmerksam machen ?
aber der mensch hat dieses eine motto verinnerlicht
Nichts hören, nichts sehen und nichts sagen wollen.
Der mensch ist die grausamste Bestie , die es gibt !
Traurig | Matthias
17.02.2010 - 16:04
finde ich mehrere Sachen.
1. Dass Grennpeace und Sea-Shepherd nicht cooperieren. Wieviel mehr könnten beide gemeinsam erreichen. Geht es beiden wirklich ernsthaft um diese Geschöpfe?
2. Die Gewissheit, dass diese unsere Welt sich ums knallharte Geld dreht. Da gibt es einen Wirtschftszweig, in dem viel Geld in den Bau dieser Walfangflotte investiert wurde. Dieses Geld muss wieder eingespielt werden. Was sind denn Leute mit unserem Mitgefühl dagegen für romantische Träumer?
3. Über dieses eine Thema hinaus denkt leider kaum Jemand an (z.B.) Ferkel in der Schweinemast, denen mit bloßen Händen und ohne Betäubung die Hoden abgerissen werden und und und...
4. Am traurigsten machen mich Kommentare von unglaublich einfältigen Menschen, die dieser Film nicht einmal ein wenig berührt zu haben scheint. Arme arme Welt....
Titel | Phil
11.02.2010 - 21:29
höchst interresant, daß kommentare mit gegenläufiger meinung nicht veröffentlicht werden
Titel | Phil
11.02.2010 - 21:22
haben die greenpeace heiopeis nix besseres zu tun? sind die blöden wale etwa wichtiger als menschen die täglich verhungern oder ermordet werden? die ganze welt sperrt tiere in Käfige pumpt sie mit medikamenten voll um sie nachher zu schlachten und fressen.
die jap. Walfänger lassen ihr essen wenigstens in freiheit gedeihen..
Schade um dem Filmpreis und die Kinofassung | Ihr Nickname
09.02.2010 - 22:59
Schade, dass arte dem Film die Chance genommen hat, für den Deutschen Filmpreis nominiert zu werden, denn dafür wurde er bereits als ein Favorit gehandelt. Er hätte es als filmisches Werk verdient und hatte als bisheriger Publikumsliebling auf Festivals auch beste Aussichten. Arte hätte nur noch ein paar Wochen mit der TV-Austrahlung (und der Ausübung seiner Senderechte) warten müssen, denn es dürfen natürlich nur Filme nominiert werden, die noch nicht im Fernsehen gelaufen sind. Jetzt läuft die Fernsehausstrahlung auch noch zeitgleich mit bzw. vor der Kinoauswertung, was den Film im Kino schwächen wird. Ebenfalls schade, denn der Film mit seinem Bildern und seinem Sound wirkt sicher grandios im Kino. -> Bringt die genannten 7.Klassen also jetzt einfach ins Kino!
Die Öffentlichkeit durch Filmpreis-Nominierung und Kino hätte ich dem Film und dem Thema gegönnt! Und den Filmemachern für ihren Einsatz und das filmisch tolle Ergebnis auch!
Sea Shepherd sind die eigentlichen Helden | Andre
05.02.2010 - 17:55
Leider stellt sich GP mal wieder als der alleinige Retter dar. zur gleichen Zeit war auch Sea Shepherd vor Ort. Und viel wichtiger: sie waren und sind es auch in den Folgejahren! Fragt doch mal bei GP, wer aktuell im Polarmeer gegen die japanischen Walmörder vorgeht? In den letzten Jahren hat Sea Shepherd weit mehr Wale gerettet als es GP je tun wird...die handeln nämlich und reden nicht nur.
Titel | Rote Feder
05.02.2010 - 05:44
Es geht hier nicht nur um Wale, sondern um das zwiespältige Verhältnis zu unserer eigenen Natur.
Wir erleben eine ergreifende Bilderwelt und suchen symbiotischen Zugang zu ihr. Wie komplex unser Alltag ist, verstehen die wenigsten, solange Tiere nicht als unsere Verwandten betrachtet werden.
So sind dann fast nur noch die spektakulären Hinweise wirksam. Will ich Wale schützen, fange ich an meinem eigenen Ort damit an die Natur zu achten und zu erhalten.
Ihre Meinungen
27 Kommentar(e)
Einfach Spitze! | Fan
17.06.2010 - 22:03
Ich kann "Esperanza" nur zustimmen. Dieser Film hat mich bewegt wie sonst selten ein Film. Ich bin echt froh, dass es Organisation wie Greenpeace und Sea Shepherd gibt, auch wenn sie nciht so ganz ein Herz und eine Seele sind. Dieser Film ist einer dieser Filme ,,müsste die ganze Menschheit ma sehen". Denn wer weiß dann schon davon, was jeden Winter vor den Küsten der Antarktis los ist? Fragt man mal auf der Strasse rum ,,Kennen Sie Sea Shepherd?" -KEINER. Ich finde das traurig, dass wir so ignorant sind. Wie wir mit Tieren umgehen (siehe auch Massentierhaltung) finde ich ehrlich gesagt ein größeres Verbrechen als das, was im 2. Weltkrieg mit den Juden gemacht wurde. Auch wenn viele sagen, dass man das nicht vergleichen könne. Nur weil nicht angehöhrige der eigenen Spezies leiden ist es den meisten Menschen egal. Das heißt noch lange nicht, dass es richtig ist! Ich möchte Greenpeace und Sea Shepherd danken! Peace
Urteile vorsichtig bilden | t.t.
27.02.2010 - 14:07
(Fortsetzung) Auch glaube ich nicht, dass hier oder da GP-Mitglieder sich als Helden darstellen wollen, denn diese Menschen riskieren ihr Leben aus reiner Überzeugung, genau sowie die Mitglieder der Sea Sherperd. Ich weiß nicht, ob Zusammenarbeiten existieren oder nicht, gerade deshalb erlaube ich mir keinen Urteil über beide Organisationen. Es könnte sein, dass die vielen Wanderrouten der Wale aufgeteilt werden, denn die Weltmeere sind groß genug für noch mehr Organisationen dieser Art. Ich für meinen Teil kann ich sagen: ich bin froh über die Rettungsarbeiten beider Organisationen und über diesen Film, der mich aufgeklärt hat.
Urteile vorsichtig bilden | t.t.
27.02.2010 - 14:05
Ich muss den wenigen letzten Kommentartoren leider widersprechen: mein Eindruck über den Film ist lediglich, dass die Initiatorin/Regisseurin die Öffentlichkeit auf dieses Thema aufmerksam machen will und der Film soll einen Einblick in dieses Thema geben. Es ist ein Unterschied, ob man tötet um selbst zu überleben, und dies war die Situation der japanischen Bevölkerung nach dem zweiten Weltkrieg, oder ob man aus reinem Delikatesswahn tötet, und dies ist die heutige Situation. Wale sind zudem eine der intelligentesten Arten, und damit meine ich die emotionale Intelligenz und die Fähigkeit zum komplexen sozialen Verhaltensmuster, was auch bedeutet, dass diese Arten extrem oder ähnlich wie Menschen leiden. (Fortsetzung folgt)
Hochachtung | ESPERANZA
24.02.2010 - 12:43
ich will all den kritikern und bösen zungen mitteilen bevor Sie etwas negatives über die arbeit von greenpeace, peta, wwf und dergeleichen äussern, sollten sie mal bei SICH SELBST beginnen, was tun SIE denn für eine bessere (Um) Welt ? wenn es diese idealisten und weltverbesserer nicht geben würde wer würde denn sonst uf solche gäueltaten aufmerksam machen ? aber der mensch hat dieses eine motto verinnerlicht Nichts hören, nichts sehen und nichts sagen wollen. Der mensch ist die grausamste Bestie , die es gibt !
Traurig | Matthias
17.02.2010 - 16:04
finde ich mehrere Sachen. 1. Dass Grennpeace und Sea-Shepherd nicht cooperieren. Wieviel mehr könnten beide gemeinsam erreichen. Geht es beiden wirklich ernsthaft um diese Geschöpfe? 2. Die Gewissheit, dass diese unsere Welt sich ums knallharte Geld dreht. Da gibt es einen Wirtschftszweig, in dem viel Geld in den Bau dieser Walfangflotte investiert wurde. Dieses Geld muss wieder eingespielt werden. Was sind denn Leute mit unserem Mitgefühl dagegen für romantische Träumer? 3. Über dieses eine Thema hinaus denkt leider kaum Jemand an (z.B.) Ferkel in der Schweinemast, denen mit bloßen Händen und ohne Betäubung die Hoden abgerissen werden und und und... 4. Am traurigsten machen mich Kommentare von unglaublich einfältigen Menschen, die dieser Film nicht einmal ein wenig berührt zu haben scheint. Arme arme Welt....
Titel | Phil
11.02.2010 - 21:29
höchst interresant, daß kommentare mit gegenläufiger meinung nicht veröffentlicht werden
Titel | Phil
11.02.2010 - 21:22
haben die greenpeace heiopeis nix besseres zu tun? sind die blöden wale etwa wichtiger als menschen die täglich verhungern oder ermordet werden? die ganze welt sperrt tiere in Käfige pumpt sie mit medikamenten voll um sie nachher zu schlachten und fressen. die jap. Walfänger lassen ihr essen wenigstens in freiheit gedeihen..
Schade um dem Filmpreis und die Kinofassung | Ihr Nickname
09.02.2010 - 22:59
Schade, dass arte dem Film die Chance genommen hat, für den Deutschen Filmpreis nominiert zu werden, denn dafür wurde er bereits als ein Favorit gehandelt. Er hätte es als filmisches Werk verdient und hatte als bisheriger Publikumsliebling auf Festivals auch beste Aussichten. Arte hätte nur noch ein paar Wochen mit der TV-Austrahlung (und der Ausübung seiner Senderechte) warten müssen, denn es dürfen natürlich nur Filme nominiert werden, die noch nicht im Fernsehen gelaufen sind. Jetzt läuft die Fernsehausstrahlung auch noch zeitgleich mit bzw. vor der Kinoauswertung, was den Film im Kino schwächen wird. Ebenfalls schade, denn der Film mit seinem Bildern und seinem Sound wirkt sicher grandios im Kino. -> Bringt die genannten 7.Klassen also jetzt einfach ins Kino! Die Öffentlichkeit durch Filmpreis-Nominierung und Kino hätte ich dem Film und dem Thema gegönnt! Und den Filmemachern für ihren Einsatz und das filmisch tolle Ergebnis auch!
Sea Shepherd sind die eigentlichen Helden | Andre
05.02.2010 - 17:55
Leider stellt sich GP mal wieder als der alleinige Retter dar. zur gleichen Zeit war auch Sea Shepherd vor Ort. Und viel wichtiger: sie waren und sind es auch in den Folgejahren! Fragt doch mal bei GP, wer aktuell im Polarmeer gegen die japanischen Walmörder vorgeht? In den letzten Jahren hat Sea Shepherd weit mehr Wale gerettet als es GP je tun wird...die handeln nämlich und reden nicht nur.
Titel | Rote Feder
05.02.2010 - 05:44
Es geht hier nicht nur um Wale, sondern um das zwiespältige Verhältnis zu unserer eigenen Natur. Wir erleben eine ergreifende Bilderwelt und suchen symbiotischen Zugang zu ihr. Wie komplex unser Alltag ist, verstehen die wenigsten, solange Tiere nicht als unsere Verwandten betrachtet werden. So sind dann fast nur noch die spektakulären Hinweise wirksam. Will ich Wale schützen, fange ich an meinem eigenen Ort damit an die Natur zu achten und zu erhalten.